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Schlagwort: Gastronomie

SumUp-Analyse: Deutschland-Spiel lässt Umsätze in Bars um über 200 Prozent steigen

Public Viewing treibt bargeldlose Zahlungen – stärkster Effekt direkt nach dem Anpfiff

Die Fußball-Weltmeisterschaft sorgt bereits in der ersten Turnierwoche für spürbare Impulse im stationären Handel. Eine aktuelle Analyse des Finanztechnologie-Unternehmens SumUp zeigt: Besonders Bars und Clubs profitieren von der erhöhten Nachfrage rund um die Spiele der deutschen Nationalmannschaft. Während des ersten Deutschland-Spiels gegen Curaçao am Sonntag stiegen die bargeldlosen Einnahmen während der Spiel- und Nachspielzeit gegenüber dem Sonntag der Vorwoche um mehr als 200 Prozent.

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SumUp-Analyse Frauentag: Ostdeutsche Gastronomen dürften profitieren, Blumenhändler eher weniger

Bisheriger Jahresvergleich bestätigt Geschäftszunahme in der Gastronomie
Der traditionelle Blumenstrauß scheint jedoch in Gefahr

Der Internationale Frauentag am 8. März ist in Ostdeutschland ein wichtiger Tag und spielt höchstwahrscheinlich auch für Händler wieder eine große Rolle. Eine aktuelle Auswertung* des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) der letzten beiden Jahre zeigt, dass die Zahl der Transaktionen rund um den Frauentag bei Bars/Clubs und Cafés/Restaurants steigt. Gastronomen profitieren deutlich von diesem Tag, der in Berlin und Mecklenburg/Vorpommern sogar Feiertag ist. Bei Blumenhändlern scheint sich mittlerweile jedoch der kontinuierliche Anstieg der Schnittblumenpreise** bemerkbar zu machen, denn sie verzeichnen bereits weniger Transaktionen. Berlin und Thüringen trotzten aber dem Trend und investierten richtig in die traditionellen Blumensträuße.

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SumUp-Analyse zeigt: Sportliches Großereignis zahlt sich aus

Positive Bilanz für Norditalien: Vor allem die Provinz Belluno (mit Austragungsort Cortina) profitiert von Wintersportlern und Sportfans
Kräftiges Plus bei bargeldlosen Zahlungen in Hotels, Bars und Tourismusangeboten

Internationale Sportevents sind nicht nur Großereignisse, sondern auch wichtige wirtschaftliche Impulsgeber. Vor dem Hintergrund einer möglichen Bewerbung um die Spiele in Deutschland, stellt sich die Frage: Lohnt sich die Investition in ein solches Mega-Event aus ökonomischer Sicht tatsächlich? Die aktuelle Analyse* des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) zu den italienischen Austragungsorten der diesjährigen Winterspiele zeigt, dass lokale Geschäfte in dieser Zeit spürbar von den zusätzlichen Besucherströmen profitieren konnten. Die Daten liefern detaillierte Einblicke, wie sich internationale Sportveranstaltungen auf den stationären Einzelhandel sowie Gastronomiebetriebe und Anbieter von Unterkünften auswirken. 
Die SumUp Auswertung zeigt, dass während der Spiele die bargeldlosen Transaktionen in Italien im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2025 um +15 Prozent zulegten. Besonders profitierte die Gastronomie: In Bars und Clubs stiegen die digitalen Zahlungen um 21,4 Prozent, in Café und Restaurants um 12,2 Prozent.

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SumUp-Analyse zum Dry January: In Deutschland zeichnet sich der Alkoholverzicht immer mehr ab

Unterschiede in deutschen Großstädten erkennbar, München trotzt dem Trend
Auch Tabakgeschäfte und Dampferläden mit kleineren Transaktionswerten

Der Dry January ist eine mittlerweile fest etablierte Maßnahme in Deutschland – weit über einen vorübergehenden Trend hinaus. Immer mehr Menschen verzichten besonders auch im ersten Monat des Jahres auf den Konsum von Alkohol. Eine Yougov Studie* zeigt, dass seit 2021 die Zahl der Käufer alkoholhaltiger Getränke stetig abnimmt. Aber wie wirkt sich der Dry January auf den Handel aus?

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SumUp-Analyse zum Start der Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie: Gäste kommen häufiger, sind aber sparsamer

Leicht positive Entwicklung zum Anfang des Jahres
Digitale Trinkgeldfunktion immer beliebter bei den Gästen
 

Wie wirkt sich die Mehrwertsteuersenkung auf das Konsumverhalten der Gäste aus? Eine aktuelle Auswertung* des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) zeigt ein differenziertes Bild: Während die Zahl der Transaktionen im Vergleich zum letzten Jahr mit +12,46 Prozent deutlich höher ist, ist der zu zahlende Rechnungsbetrag durchschnittlich um 12,84 Prozent gesunken. Die Gäste haben scheinbar ihre Ausgaben stärker im Blick und bestellen weniger. 

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SumUp Auswertung zeigt: Gastronomie ist gut in die Sommersaison gestartet Top 10 deutsche Städte mit höchsten Ausgaben

  •  Anstieg der Transaktionsdaten lässt auf ein umsatzstarkes Sommergeschäft hoffen

Berlin, 18. Juli 2023. Die Menschen in Deutschland haben den Sommer vermisst und genießen gesellige Abende bei Restaurant- oder Biergartenbesuchen mit ihren Liebsten. Statt in der Wohnung zu bleiben, zieht es sie nach draußen und davon profitiert vor allem die Gastronomie. Das zeigt die aktuelle Analyse* des Finanztechnologie-Unternehmens SumUp. Bundesweit stieg seit Mai die Anzahl der durchschnittlichen Transaktionen pro Händler im Gastronomiebereich um 16,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

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SumUp Prognose zum Valentinstag: Gastronomen erwarten auch in diesem Jahr volle Restaurants

  • Am Valentinstag schauen Restaurantbesucher nicht aufs Geld 
  • Schweiz auf Platz 1 der Ausgaben fürs Valentinstags-Dinner

Berlin, 09. Februar 2023. Das traditionelle Valentinstags-Dinner ist ein Klassiker, der sich auf der Beliebtheitsskala verliebter Paare ganz oben hält. Das Finanztechnologie-Unternehmen SumUp hat dazu den letzten Valentinstag analysiert und stellt für den kommenden die Prognose auf, dass auch in diesem Jahr wieder die „Liebe durch den Magen geht“.

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Gourmetküche Kataloniens: Die Geschichte der Region auf dem Teller spüren

Berlin, 4. November 2022. Die Innovativität und Kreativität von Köchen wie Ferran Adrià oder Carme Ruscallada haben der katalanischen Küche zu internationalem Ansehen verholfen und Konzepte wie die der Molekularküche bekannt gemacht. Durch das Engagement und die Leidenschaft dieser Köche und die herausragende Qualität der verwendeten Zutaten wird die Geschichte der Region in die Welt getragen. Auch aufgrund der besonderen geografischen Lage der Region, bringt Katalonien alle Voraussetzungen mit, um sich in der bisher von Frankreich und Italien dominierten Welt der Gourmetküche zu behaupten.

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Business-Englisch Redewendungen in der Gastronomie – und wie man sie am besten verwendet

Berlin, 1. Februar 2022. Kein Instagram-Feed ohne Food-Fotos, kein Gespräch unter Kolleg:innen ohne das neueste Szenerestaurant der Stadt – die Liebe zu Food ist heutzutage in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Durch Trends wie Streetfood, Third Wave-Coffee oder moderne Spitzenküche floriert die weltweite Food-Szene. Gleichzeitig wird der Arbeitsmarkt immer globaler, das Publikum immer internationaler: Menschen reisen um die Welt, um die regionale Küche zu genießen und sind offen für Neues. Somit ist auch Englisch – als die international bedeutendste Weltsprache– von der Gastronomieszene nicht wegzudenken. Wer in einer weltweit vernetzten Arbeitswelt mitmischen möchte, schreibt Social Media-Beiträge auf Englisch, veröffentlicht einen zweiten englischsprachigen Newsletter, bietet zumindest eine zweisprachige Website an oder schreibt neue Stellen auf Englisch aus.

Die Sprachexpert:innen von Babbel für Unternehmen stellen die besten englischen Redewendungen im Bereich Food vor und geben Beispiele, wie man sie am besten verwendet – für Food-Start-ups oder globale Unternehmen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie.

Englische Redewendungen im Bereich Food richtig eingesetzt
Wer Aufmerksamkeit erreichen will, muss kreativ kommunizieren. Das gilt für den Social Media-Account genauso wie für die globale Strategie eines großen Unternehmens. Und gerade beim Essen hält die englische Sprache ganz besondere Schmankerl bereit:

The icing on the cake / the cream of the crop
Mit icing on the cake ist eigentlich der Zuckerguss auf einem Kuchen gemeint – und somit das Beste überhaupt. Damit kann der Ausdruck in einer Stellenausschreibung auf Vorteile für künftige Mitarbeitende hinweisen. Etwas, was das Unternehmen von Anderen abhebt. Auch the cream of the crop bezieht sich auf Spitzenreiter:innen  – Gastronomen können ihre Website oder Newsletter mit dieser englischen Formulierung garnieren. Im Deutschen haben wir dafür die Ausdrücke Sahnehäubchen oder das Tüpfelchen auf dem i.

Beispiel: The icing on the cake is the extensive opportunity for personal improvement through language learning. (“Das Tüpfelchen auf dem i ist die umfassende Möglichkeit, sich durch das Erlernen von Sprachen persönlich weiterzuentwickeln.“)

To bring home the bacon
Den Speck nach Hause bringen? Was sich in der direkten Übersetzung vielleicht etwas merkwürdig liest, bedeutet im übertragenen Sinne mit seiner Arbeit Geld zu verdienen. Dieser sogenannte „false friend” sollte daher mit besonderer Vorsicht verwendet werden.

Beispiel: Thanks to working in our company, you can bring home the bacon.

Bread and butter
Was gibt es Wichtigeres als Brot und Butter? Genau, kaum etwas. Und deshalb meint bread and butter nicht einfach nur Brot und Butter, sondern das Kerngeschäft, sei es der Job einer Person oder das spezifische Produkt eines Unternehmens.

Beispiel: Cuisine is our bread and butter. (“Die Kochkunst ist unser Alltagsgeschäft.“)

To sell like hotcakes
Im Deutschen gibt es eine ähnliche Redewendung: Wenn sich etwas wie warme Semmeln verkauft, dann ist es so beliebt, dass es schnell ausverkauft ist. Wenn also Services oder Produkte besonders gefragt sind, kann man diese hiermit auf Social Media ankündigen. Auf diese Weise wissen Kundschaft und Gäste, dass sie schnell sein müssen, um sich davon noch etwas zu sichern.

Beispiel: Our new product line is selling like hotcakes! („Unsere neuen Produkte verkaufen sich wie warme Semmeln.“)

Food for thought
Wer sich besonders mit der Nachhaltigkeit von Lebensmitteln beschäftigt, wird schon oft über diesen englischen Ausdruck gestolpert sein. Er bedeutet so viel wie Denkanstoß, also etwas, das man berücksichtigen sollte.

Beispiel: Food for thought: how about trying our new vegetarian 3-course menu? („Ein kleiner Denkanstoß: Probieren Sie unser neues vegetarisches 3-Gänge-Menü!“)

To spice things up
Dem Deutschen gar nicht so unähnlich: Um etwas mehr Pepp zu verleihen, sagt man auf Englisch to spice things up. Das kann zum Beispiel ein tolles Angebot sein oder eine neue Entwicklung im Food-Bereich. Aber auch im privaten Gebrauch drückt man mit dieser Formulierung Abwechslung aus.

Beispiel: We added a new vegan product to our line to spice things up. (“Um unser Sortiment aufzupeppen, haben wir ein neues veganes Produkt aufgenommen.“)

The best thing since sliced bread
Eine weitere besonders schöne englische Food-Redewendung: Frisches, in Scheiben geschnittenes Brot löst bei den Meisten bereits Freude aus. Also beschreibt the best thing since sliced bread sinngemäßetwas ganz Besonderes. Beispielsweise für ein neues Produkt ist dies eine ideale Redewendung.

Beispiel: Our new alcohol-free and gluten-free drink is the best thing since sliced bread. (“Unser neuer alkohol- und glutenfreier Drink ist die beste Erfindung seit eh und je.“)

Worth your salt
Wenn etwas dein Salz wert ist, ist es vielmehr sein Geld wert. Übersetzt meint diese englische Formulierung, dass jemand etwas von seinem Job versteht. Diese Redewendung strahlt Kompetenz und Respekt aus. Im Arbeitsalltag kann sich das auf verschiedene Kolleg:innen beziehen.

Beispiel: Any employee worth his or her salt is able to inspire our customers. (“Jede:r Mitarbeiter:in, der/die etwas auf sich hält, kann unsere Kund:innen begeistern.“)

Make lemonade
Das vollständige Sprichwort lautet: When life gives you lemons, make lemonade. Dieser optimistische Spruch wird immer dann angewendet, wenn man aus einer schlechten Situation eine bessere machen sollte.

Beispiel: When life gives you lemons, make lemonade. (“Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade.“)

Über Babbel für Unternehmen
Babbel ist die erfolgreichste Sprachlern-App weltweit. Ob im Web oder unterwegs mit den Mobil-Apps für iOS und Android passt Babbel in jeden Alltag. Das Babbel-Didaktik-Team aus über 180 Sprachwissenschaftler:Innen und Lehrer:Innen erstellt alle Kurse spezifisch für die jeweilige Sprachkombination von Muttersprache und Lernsprache. Die kurzen Lektionen orientieren sich stets an alltagsnahen Themen. Babbel wurde 2007 in Berlin gegründet. Heute besteht das Team aus 750 Mitarbeitenden aus über 65 Ländern an den Standorten Berlin und New York. Die Lerneffektivität von Babbel wurde 2019 in einer unabhängigen Universitätsstudie nachgewiesen.
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Mit 14 Lernsprachen zur freien Auswahl können viele Menschen flexibel und effizient ihre Sprachkompetenzen verbessern. Individuell, für die Sprachen, Themen und Situationen, die gebraucht werden. www.babbelfuerunternehmen.de

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