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Drei Tipps: Erfolgreiche Neukundengewinnung für Versicherungen via E-Mail-Kampagnen

Berlin, 28.10.2019. Die Gewinnung von Neukunden spielt auch in der Versicherungsbranche eine wichtige Rolle. Neben den gängigen Versicherungen, wie Privathaftpflicht oder KFZ-Versicherung, deren Wichtigkeit bereits größtenteils in den Köpfen der Verbraucher verankert ist, gibt es auch welche, die nur für spezielle Zielgruppen notwendig sind. So stehen Versicherungsunternehmen vor der Herausforderung, die entsprechenden Personen über ihre Angebote erfolgreich zu informieren. Dafür bietet sich E-Mail-Marketing an, was besonders für Versicherungen einen großen Vorteil bietet: Das Produkt kann genau erklärt werden, Userreviews und Zertifikate können eingebunden werden, sodass sich der Entscheidungsprozess, Stichwort Zero Moment of Truth, erheblich verkürzt. Bereits in der ersten E-Mail Informieren und Vertrauen aufbauen – diese Chance ermöglicht so kein anderer Kommunikationsweg.

Audience Serv, der international agierende Zielgruppen-Spezialist und Experte im E-Mail-Marketing, gibt Tipps, wie Versicherer gezielte Neukundenwerbung erfolgreich betreiben.

1. Die relevante Zielgruppe definieren
Ein Katzenbesitzer interessiert sich nicht für eine Hundehaftpflichtversicherung, jemand, der das Land nie verlässt, braucht keine Auslandskrankenversicherung und ein Wohnungsmieter benötigt keine Wohngebäudeversicherung. Daher ist es bei E-Mail-Marketing-Kampagnen für Versicherungsunternehmen entscheidend, die passende Zielgruppe zu identifizieren und anzusprechen. Das Zauberwort heißt Zielgruppensegmentierung. Statt die gesamte Kundendatenbank zu kontaktieren, sollte sie nach verschiedenen Kriterien wie beispielsweise soziographischen Merkmalen gefiltert werden. So wird vermieden, dass Adressaten mit Versicherungsangeboten bedacht werden, die für sie keine Relevanz haben. Die E-Mail-Kampagne würde dann ins Leere laufen und potenzielle Kunden, die für andere Versicherungsprodukte empfänglich wären, sperren sich gegen den weiteren Empfang von E-Mails des Anbieters.

2. Der richtige Zeitpunkt für die richtige Ansprache
Neben der Auswahl der richtigen Zielgruppe bei einer E-Mail-Kampagne ist es für Versicherungsunternehmen ausschlaggebend, den richtigen Ansprachezeitpunkt zu finden. Reiseversicherungen sollten idealerweise vor den typischen saisonalen Reisezeiten angeboten werden, damit Neukunden diese rechtzeitig abschließen. Am Ende des Sommers wird es für die meisten irrelevant sein. Die KFZ-Versicherung wechseln viele im November, da dann neue Tarife herauskommen. Zur Planung von Kampagnen sind auch interne Auswertungen hilfreich, wann welche Versicherungen am häufigsten abgeschlossen werden.
Zudem ist es wichtig, die potenziellen (Neu-)Kunden in dem Moment anzusprechen, in dem sie auch online aktiv sind. Dafür hat Audience Serv beispielsweise sein Produkt Live Send entwickelt. Durch das Surfverhalten des Empfängers wird der ideale Zeitpunkt zum Versenden der E-Mails ermittelt – sprich genau dann, wenn der Empfänger online ist. Neben hoch-personalisierten Inhalten – bis zu 100 Merkmale pro Nutzer speisen den LiveSend-Algorithmus – erreichen diese den Adressaten nur dann, wenn er gerade im Aufnahmemodus ist. Dementsprechend hoch sind die Öffnungs-, Klick- und Konversionsraten.
Darüber hinaus ist es für Versicherungsunternehmen wichtig zu wissen, welche Zielgruppe wie angesprochen wird. Sind es junge Menschen, eignet sich höchstwahrscheinlich das Duzen mit einem „Liebe/r“ besser als ein ein formelles Sie in Kombination mit „Sehr geehrte/r Frau/Herr“, das für ältere Personen seriöser wirkt.

3. Erfolgreiche Adressierungsmethoden
Für das Erreichen der besten Ergebnisse ist es bei einer E-Mail-Kampagne wichtig, nicht nur einen einzelnen Versand zu tätigen. Nicht alle angeschriebenen Personen reagieren sofort auf ein Angebot. Daher sollte ein Multi Level Send Out geplant werden, der verschiedene Inhalte einbezieht. Dabei ist es möglich, auch auf die Reaktionen der Adressaten einzugehen, falls gar nicht reagiert wird oder es zu einem Öffnen der Mail kommt, jedoch nicht auf das Angebot geklickt wird. 
So kann zum Beispiel der Fokus zunächst auf die Produkte generell gelegt werden, im nächsten Schritt wird das entsprechende anvisierte Versicherungsprodukt in den Mittelpunkt gerückt und im Abschluss noch einmal eine Dringlichkeit des Handels aufgrund eines zeitlich begrenzten Rabattes hervorgerufen. 
Darüberhinaus lässt sich die Reaktion der Adressaten auf eine E-Mail hinsichtlich Öffnungs- und Klickraten mithilfe von vorab durchgeführten Splittests überprüfen, bei denen zum Beispiel verschiedene Betreffzeilen genutzt werden, um zu sehen, ob darauf entsprechend reagiert wird.
„E-Mail-Marketing-Kampagnen sind nur erfolgreich, wenn sie eine Relevanz für den Empfänger bieten, daher müssen Zielgruppen vorher genaustens analysiert und segmentiert werden“, so Benedikt Becker, Head of Sales von Audience Serv. „Das schöne an E-Mail Marketing ist, dass sich der Erfolg einer Kampagne schon nach kürzester Zeit messen lässt und man mit jedem Versand neue Erkenntnisse über das Nutzer- und Konsumverhalten erhält.“

Über Audience Serv
Audience Serv ist ein international agierender Zielgruppen-Spezialist, der in über 20 Ländern und an Standorten in Berlin, München, Amsterdam, Barcelona, Singapur und Hanoi aktiv ist. Aktuell arbeiten dort mehr als 60 Audience-Experten an der Weiterentwicklung der perfekten Methode zur Zielgruppen-Segmentierung. Unter Anwendung von Techniken des Machine Learnings und der künstlichen Intelligenz hebt das 2008 gegründete Unternehmen das Direktmarketing auf ein neues Performance-Level.
Weitere Informationen: www.audienceserv.de

Pressekontakt
markengold PR GmbH
Anja Wiebensohn / Franziska Naumann
Tel. 030 219 159 60
Mail: audienceserv@markengold.de

Pflegetipps für die drei typischen Probleme der Winterhaut

  • Im Sommer genutzte Pflegeprodukte reichen jetzt nicht mehr aus
  • Schwarzwald Organic Skincare gibt Tipps zur Lippen- und Gesichtspflege im Winter
  • Kosmetik ganz ohne chemische Zusatzstoffe

Oberkirch, 23. Oktober 2019. Die kalte Jahreszeit ist Stress für die Haut – trockene Heizungsluft, Wind und Nässe setzen besonders der Gesichtshaut zu. Die richtige und konsequente Pflege schützt die Haut vor trockenen und juckenden Stellen sowie Spannungsgefühlen. Viele Frauen greifen gern zu besonders fettenden Cremes. Doch diese strotzen nur so vor Chemie und Zusatzstoffen, die die Haut gerade in dieser Zeit zusätzlich belasten und häufig zu Irritationen führen. Eine Alternative ist hochwertige Naturkosmetik, die auf Stoffe aus der Natur setzt und Haut und Umwelt in Einklang bringt. Der aus dem Schwarzwald stammende Naturkosmetikhersteller Schwarzwald Organic Skincare gibt Tipps, um gegen die drei typischen Probleme der Haut während der Winterzeit geschützt zu sein.

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Vier Tipps: So adressieren Konsumgüterhersteller ihre Kunden effizient

  • Branche der FMCG unterliegt Wandel aufgrund veränderter
     (Fern-)Sehgewohnheiten 
  • Bedarf an neuen Ansätzen, um den Abverkauf zu steigern

Neu-Isenburg, 23. Oktober 2019. Hersteller von Fast Moving Consumer Goods (FMCG) stehen in der Kundenansprache vor neuen Herausforderungen. Für die auch als Consumer Package Goods (GPG) bezeichneten Produkte, dabei handelt es sich um Konsumgüter aus den Bereichen Nahrungsmittel, Getränke, Hygiene-Artikel, Kosmetik und Putzmittel, konnten die Unternehmen über Jahre hinweg über das lineare TV eine erfolgreiche Markenbildung für einen Großteil der Bevölkerung kosteneffizient umsetzen. In Zeiten von Streaming-Diensten fällt diese Option zunehmend aus – die FMCGler müssen eine direkte Beziehung zu ihren Kunden aufbauen. Die Werbung muss individueller und digitaler werden. Dabei zeichnen sich die auch Schnelldreher genannten Waren durch hohen Umschlag und eine vergleichsweise geringe Marge aus. In Deutschland erzielte der Lebensmitteleinzelhandel mit den Konsumgütern einen Umsatz von 123 Milliarden Euro1

Die Branche eint ein großes Problem: Durch fehlende Transaktionsdaten im Einzelhandel hat sie nur einen eingeschränkten Einblick, wie ihre Zielgruppen aussehen und welches Einkaufsverhalten sie an den Tag legen. Während Unternehmen aus den Verticals Automotive, Finance & Insurances sowie die Telcos ihre Kunden kennen, ist im FMCG-Bereich, wenn überhaupt, nur ein Bruchteil der Kunden über Transaktionen im Online-Shop bekannt. 
Durch neue Ansätze im People-Based Marketing, wie es der Datendienstleister Acxiom anbietet, eröffnen sich den Konsumgüterherstellern nun vollkommen neue Wege, kanalübergreifend ihre Zielgruppen zu erreichen und Kampagnenerfolge zu messen. Acxiom gibt vier Tipps, wie sich eine gezielte Kundenansprache umsetzen lässt.

1. Die wenigen Transaktionsdaten für direkt adressierbare Lookalike-Modelle nutzen
Auf Basis der beispielsweise in Online-Shops der FMCGler generierten Transaktionsdaten lassen sich Lookalike-Modelle bilden und reichweitenstark auf die gesamte deutsche Bevölkerung übertragen. In diesen analytischen Modellen wird auf statistische Weise herausgearbeitet, wie sich die Käufer eines bestimmten Produkts vom bundesdeutschen Durchschnitt unterscheiden. Acxiom hat über seinen People Based-Ansatz einen Weg geschaffen, diese Lookalike-Modelle in beliebiger Skalierung direkt auf allen Kanälen verfügbar zu machen – also verzahnte Werbeansprachen über die Kanäle Display, Social, Mobile, aber auch über E-Mail und im postalischen Bereich zu senden.

2. Insights aus den Haushaltspanels operationalisieren
Falls gar keine Kundendaten zur Verfügung stehen, wissen die Konsumgüterhersteller über die Haushaltspanels, welche Zielgruppen ihre Produkte kaufen. Acxiom erhält die Paneldaten und bildet daraus das Lookalike-Modell. Durch diese tiefe Integration von Acxiom in verschiedene Haushaltspanels lassen sich diese Zielgruppen analog zu den Lookalike-Modellen auf die Transaktionsdaten in reichweitenstarke Zielgruppen übertragen. Die gewünschte Kampagnenreichweite kann flexibel skaliert werden. Je nach Zielsetzung der Kampagnen lassen sich so beispielsweise loyale Stammkunden genauso adressieren wie Kunden, die kürzlich aufgehört haben, ein bestimmtes Produkt zu kaufen. Auch Konkurrenz-Eroberungen von Produkten der Mitbewerber sind möglich.

3. Vordefinierte Zielgruppen von Acxiom
Acxiom kennt die wichtigsten Audiences und hat 35 Zielgruppen aus dem FMCG-Bereich abgebildet. Die Zielgruppen reichen von Käufern von Tiefkühlprodukten bis hin zu Delikatessenliebhabern und Kunden, die den Käse gerne frisch an der Theke kaufen. Diese vordefinierten Zielgruppen können ebenfalls kanalübergreifend angesetzt werden und sind beispielsweise bei den großen Demand-Side-Plattformen (DSP) für programmatische und mobile Buchungen in den öffentlichen Taxonomien immer ad hoc verfügbar.

4. Kampagnenerfolge messen
Welchen Mehrwert bringt eine Zielgruppe und wie wirkt sich eine Werbekampagne auf die tatsächlichen Abverkaufszahlen aus? Welcher Kanal im Marketingmix trägt hauptsächlich zu den meisten Transaktionen bei? Wie setze ich meine Budgets am effizientesten ein? Diese und ähnliche Fragen beschäftigen viele Marketers – nicht nur im Bereich FMCG. Wenn gerade bei den Konsumgüterherstellern Transaktionsdaten fehlen, sind diese Fragen schwer zu beantworten. Über das Haushaltspanel bietet sich aber im Nachgang zur Kampagne die Möglichkeit, Käufe zu messen. Acxiom agiert hierbei zum Beispiel als „Trusted Third Party“ und kann die Exposure-Daten der Kampagne, also die Konsumenten, die ein Werbemittel gesehen haben, mit den gemessenen Käufen im Haushaltspanel datenschutzkonform abgleichen. Dazu erhält Acxiom sowohl die Käufe aus dem Haushaltspanel als auch die Exposure-Daten von vielen Partnern und Publishern. Dies funktioniert in der Regel aber nur für Massenprodukte und reichweitenstarke Zielgruppen.
1https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161986/umfrage/umsatz-im-lebensmittelhandel-seit-1998/

Über Acxiom 
Acxiom ist ein führender Datendienstleister und ermöglicht People-Based Marketing über alle relevanten On- und Offlinekanäle und den Single Customer View. Acxiom macht Daten und Insights einfach und sicher nutzbar, überall dort, wo sie benötigt werden.
Immer mehr Endgeräte und Kanäle erzeugen eine Vielzahl von Daten, die häufig in Datensilos verschiedener Unternehmensbereiche landen. Somit werden aktuelle und künftige Kunden oft mit irrelevanten, nicht zielgerichteten Marketingbotschaften adressiert. Acxiom unterstützt weltweit Werbetreibende und Partner, gemeinsam diese Herausforderung zu meistern. Seit über 55 Jahren istAcxiom führend in der verantwortungsvollen Nutzung von Daten.
Acxiom Deutschland GmbH verfügt über ein breites Spektrum an Marketingdaten für den B2C-, B2B- und Healthcare-Bereich sowie Instrumentarien und Expertisen für analytisches CRM. Es betreibt in Deutschland eine der größten Datenbanken mit mikrogeografischen Haushalts- und amtlichen Marktdaten für das Geomarketing.

Weitere Informationen über Acxiom finden Sie unter www.acxiom.de.

Pressekontakt
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Münzstraße 18, 10178 Berlin
Tel.: +49(0)30 / 219 159-60
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Parrot unterstützt professionelle Drohnenanwender

  • Über das Enterprise Loan Program können Unternehmen Drohnen testen
  • Tech Days informieren über Produkte und simulieren Anwendungsfälle

Das Tech Day Program (TDP)
Parrot startet weltweit die „Tech Days“. Das Unternehmen lädt professionelle Drohnennutzer unter anderem aus den Bereichen Rettung und öffentliche Sicherheit wie beispielsweise Polizeimitarbeiter ein, um zu erfahren, wie die Drohnen ANAFI Thermal und ANAFI ihren täglichen Arbeitsablauf unterstützen und effiziente und positive Ergebnisse liefern können. 

Jeder Tech Day bietet typischerweise einen umfassenden, tiefer gehenden Einblick in die Drohnen ANAFI Thermal und ANAFI und in alltägliche reale Szenarien aus verschiedenen Anwendungsbereichen. Ausgehend von der Theorie steht anschließend das gemeinsame Fliegen in der täglichen Arbeitsumgebung der Benutzer im Fokus. So gibt es zum Beispiel für Feuerwehren eine Simulation, um ANAFI Thermal wirklich in die Notsituation eines Ersthelfers zu bringen.

Das Parrot Enterprise Loan Program (ELP)
Parrot entwickelte ANAFI als eine sehr kompakte, leistungsstarke und einfach zu bedienende Drohne, die in verschiedenen professionellen Bereichen zur Unterstützung im Arbeitsalltag dient – sei es bei Einsätzen für die öffentliche Sicherheit oder im Baugewerbe.
Bereits am ersten Tech Day in Großbritannien stellten Mitarbeiter von Feuerwehr, Polizei, Such- und Rettungsdiensten, aber auch anderen Unternehmen aus den Bereichen Bau, Vermessung und Inspektion zahlreiche aufschlussreiche Fragen, wie ANAFI Thermal oder ANAFI in ihrer täglichen Praxis Anwendung finden.
So ausführlich bei Parrot auch verschiedene Szenarien getestet werden, kann der Hersteller nicht jeden Arbeitsschritt wiederholen, die Benutzer mit den Drohnen vollziehen. 
Vor diesem Hintergrund entwickelte Parrot sein Enterprise Loan Program. Anwender haben so die Möglichkeit, die ANAFI Thermal oder die ANAFI sechs Wochen lang selbst auszuprobieren, um die volle Leistungsfähigkeit der ANAFI-Plattform zu entdecken und wie sie in ihr jeweiliges Unternehmen integriert werden kann.
Geprüfte Partner erhalten ein komplettes Set an Hardware bestehend aus Drohne, Controller sowie Batterien und Software inklusive Pilot-App, SDK-Dokumentation, Drittanbieter-Apps und -Dienste.
Mit dem Enterprise Loan Program erhält Parrot zudem Feedback und Erkenntnisse darüber, wie die Produkte im Alltag angewendet werden. So kann der Hersteller die Plattform entsprechend passgenau weiterentwickeln und die beste Benutzererfahrung bieten. 

@Parrot_Official #Parrot_TechDays #Parrot_ELP #Parrotanafi
Für weitere Informationen besuchen Sie bittewww.parrot.comoder kontaktieren:

Parrot markengold PR für Parrot
Cecilia HageAnja Wiebensohn
Cecilia.hage@parrot.comparrot@markengold.de
Tel. +33 (1) 48 03 61 92Tel. +49 (0)30 219 159 60

Über Parrot
Parrot wurde 1994 von Henri Seydoux gegründet und ist heute das führende europäische Unternehmen in der schnell wachsenden Drohnenbranche. Als Visionär und Innovationstreiber ist Parrot ein Drohnenunternehmen, das End-to-End-Lösungen von der Hardware über die Software bis hin zu Dienstleistungen bereitstellt.
Parrot, weltweit die Nummer 2 des Drohnenmarkts, entwirft Drohnen und Software, die für ihre hohe Leistungsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit bekannt sind.
Parrot bietet zudem hochpräzise Businesslösungen an, die Drohnen, Software und Dienstleistungen umfassen, und sich hauptsächlich auf drei Kernbereiche konzentrieren: (i) Landwirtschaft, (ii) 3D Mapping, Vermessung und Inspektion, (iii) Öffentliche Sicherheit.
Die Parrot Gruppe entwirft und entwickelt ihre Produkte in Europa, hauptsächlich in Frankreich und der Schweiz. Sie beschäftigt derzeit 600 Mitarbeiter weltweit und realisiert den Großteil des Absatzes außerhalb Frankreichs. Parrot, mit Sitz in Paris, ist seit 2006 an der Euronext Paris gelistet (FR0004038263 – PARRO).
Weitere Informationen: www.parrot.com

Weltspartag am 30. Oktober: Was man mit Cashback sparen kann

Berlin, 17. Oktober 2019. Am 30. Oktober 2019 ist Weltspartag – ursprünglich sollte er den Spargedanken fördern. Doch der Traum von Sparern, ein kleines Vermögen mit Zinsen anzuhäufen, ist in Zeiten von Niedrig- und Negativzins längst ausgeträumt. Da klingen 5,4 Prozent und durchschnittlich 240 Euro im Jahr zu schön, um wahr zu sein. Das ist Sparen mit System. Wer für seine Online-Einkäufe einen Cashback-Anbieter wie shoop.de nutzt, sammelt bei jedem Einkauf bares Geld. Shoop.de erklärt, wie man mit Konsum mehr sparen kann, als das Geld zur Bank zu tragen.

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eyecandylab und LG Uplus revolutionieren mit Augmented Reality das Home Shopping

München, 17. Oktober 2019– eyecandylab und LG Uplus, der führende 5G-Dienstleister in Südkorea, heben mit ihrer frisch gestarteten Kooperation das Home Shopping auf eine neue Ebene: Mit dem Launch des Produkts „U+ AR Shopping“ realisieren sie weltweit erstmalig Augmented Reality für Home Shopping-Kanäle und bringen so die Einkaufsmeile nach Hause

Zuschauer von GS Shopping und Home&Shopping, zwei der größten südkoreanischen Homeshopping-Kanäle, profitieren ab jetzt von besseren Produktdarstellungen. Dazu gehören detaillierte 3D-Scans, die eine Platzierung ausgewählter Artikel in der realen Wohnumgebung ermöglichen. 

Das alles geschieht live während der Sendung. Die Basis bildet der Zugriff auf die Augmented-Reality-Shopping-App „U+ AR Shopping“, welche für koreanische Nutzer zum Download bereit steht. Die zugrunde liegende augmen.tv Live TV-Plattform kann jeden Fernseher oder auch Videobildschirm im Zimmer erkennen und das Programm verfolgen. Sie identifiziert den Inhalt und synchronisiert die Informationen genau passend zum Geschehen in der Sendung. Sekundenschnell entdecken Zuschauer alles Wichtige rund um das präsentierte Produkt und können dieses gleich virtuell anprobieren oder im Wohnzimmer platzieren. Wenn der Artikel gefällt, können Nutzer diesen direkt vom Bildschirm aus über das Handy bestellen und erhalten einen zusätzlichen AR-Rabatt.

Höhere Konversion, weniger Retouren
Durch die groß angelegte Zusammenarbeit von eyecandylab und LG Uplus erhalten Home Shopper wesentlich mehr Informationen zu einem Produkt. Diese werden auf der Smartphone-App angezeigt und im AR-Modus um den Bildschirm angeordnet. Das ermöglicht, dass potenzielle Käufer bereits vor Erwerb den für sie interessanten Artikel besser einschätzen können. Die Vorteile des Einsatzes von Augmented Reality macht Produkte erlebbarer und generiert höhere Abverkäufe. Da Nutzer eine viel größere Entscheidungsgrundlage bei der Bestellung haben, führt es automatisch zu weniger Retouren und somit einer Umsatzsteigerung für Unternehmen.

Kunden wünschen mehr Produktinformationen
Das hohe Interesse an weiterführenden Informationen zu Produkten belegt auch eine aktuelle Studie * von eyecandylab im US-Markt: 31,5 Prozent der Konsumenten wünschen sich, mehr über Produkte zu erfahren, die gerade auf dem Bildschirm zu sehen sind, und 23 Prozent können sich vorstellen, Produkte daraufhin sofort zu kaufen. Die Ergebnisse zeigen zudem eine Bereitschaft zur Conversion von bis zu 74 Prozent. 
„Als führender Anbieter innovativer Services für 5G sind wir immer bestrebt, unseren Kunden relevante und nützliche Anwendungen anzubieten“, so Keeman Seoh, Vice President Strategic Alliance & Global Partnership Unit von LG Uplus. „eyecandylab’s Technologie ist ein perfektes Alleinstellungsmerkmal und gibt uns die Möglichkeit, unsere Führungsposition weiter auszubauen.“
„Wir sind begeistert von der Zusammenarbeit mit LG“, so Robin Sho Moser, CEO von eyecandylab. „Home Shopping ist ein perfekter Kanal, um den Nutzen von Augmented Reality gerade auch für Verbraucher im Alltag aufzuzeigen. Gleichzeitig unterstützt es Unternehmen im Abverkauf.“

Augmented Reality bietet viele Einsatzmöglichkeiten
Neben dem Home Shopping bietet die Nutzung von Augmented Reality in vielen weiteren Sendeformaten Vorteile. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten vielfältig und nahezu unbegrenzt: So profitieren sowohl Verbraucher als auch Unternehmen beispielsweise von zusätzlich eingeblendeten Produktinformationen bei Soaps, Serien, Filmen und Shows. Unternehmen wie TV-Sender, Produktionsfirmen, aber auch deren (Werbe-)Kunden können mithilfe der fortschrittlichen Technologie das Produktangebot den Zuschauern näher bringen. Für die Zuschauer liefert es neben den aufregenden Seherfahrungen einen interessanten Mehrwert, Produkte virtuell auszuprobieren und ohne Medienbruch auch kaufen zu können. Durch die nahtlose Integration der Produkte bis hin zum Kauf in Augmented Reality verringern sich die Kaufhemmnisse deutlich. 
„Das Konzept ist auch für den deutschen Markt interessant, denn auch hier suchen Medienunternehmen aktiv nach neuen Ansätzen für die Interaktion mit Zuschauern und gleichzeitig Monetarisierungsmöglichkeiten. Erste Gespräche mit deutschen Home Shopping-Sendern finden bereits statt“, so Moser weiter.
Die Studie „The power of video-triggered AR” ist auf Anfrage hier verfügbar.
Quelle:
* eyecandylab. THE POWER OF VIDEO-TRIGGERED AR. U.S. Market Study 2019, September 25, 2019.

Über eyecandylab
Die innovative Technologie von eyecandylab ermöglicht es, interaktive Augmented Reality um Videos und TV-Sendungen herum darzustellen. Das Start-up wurde 2017 in München gegründet und hat bereits mit Kunden wie VIACOM, NBCUniversal, SoftBank, LG Uplus, WWE, adidas und anderen großen globalen Unternehmen zusammengearbeitet. Neben dem Shorty-Award für Nickelodeon wurde eyecandylab 2018 mit dem Vision.Award und dem Aurea Award ausgezeichnet. Zudem zählt eyecandylab zu den Finalisten von The Spark, dem Deutschen Digitalpreis von Handelsblatt und McKinsey als auch dem Preis Digitales Start-up des Jahres 2019 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
eyecandylab entwickelt und forscht in München, wo auch das operative Geschäft verortet ist. Der Sitz der Gesellschaft ist in den USA, mit Büros in New York City und San Francisco.

Über augmen.tv
Die Plattform augmen.tv bietet AR-Lösungen, die Bewegtbilder als Marker und Trigger für Augmented Reality Content mit der einzigartigen, zum Patent angemeldeten TELEMARKTM-Technologie verwenden. Medienunternehmen, die ihre Sendungen mit einer interaktiven AR-Ebene erweitern möchten, können diese Technologie in ihre bereits bestehenden Apps integrieren. Die Vorteile für Kunden, die bereits die augmen.tv-Plattform nutzten, sind eine wesentlich stärkere Zuschauerbindung und eine signifikante Zunahme an Sponsoringoptionen. 
Weitere Informationen: https://augmen.tv 

Über LG Uplus
LG Uplus ist eine Tochtergesellschaft der LG Group und Südkoreas führender Telekommunikationsanbieter. Im April 2019 führte LG Uplus den weltweit ersten 5G-Service in Korea ein.

Pressekontakt
markengold PR GmbH
Anja Wiebensohn / Franziska Naumann
Tel. +49 (0)30 219 159 60
eyecandylab@markengold.de

Bunter Herbst: Die fünf schönsten Orte, um mit dem Campingwagen die Natur zu erkunden

Lissabon, Portugal, 08. Oktober 2019. Der Herbst ist angebrochen und die Natur schmückt sich wie jedes Jahr in den buntesten Farben. Indie Campers (https://indiecampers.com/de) zeigt fünf der schönsten Orte in Deutschland und Europa, um beim Campen die beste Jahreszeit zu genießen. 

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Rhinoplastik – der aufwendige Weg zur „neuen Nase“ – mit schöner Form und guter Atmung

Berlin, 09. Oktober 2019. Nicht jeder Mensch ist mit seiner naturgegebenen Nase zufrieden. Oft wird sie als zu breit oder zu lang empfunden, auch ein Höcker oder Schiefstellung gelten als störend. Eine Nase muss nicht unbedingt dem wissenschaftlich definierbaren ästhetischen Ideal entsprechen, viele Patienten haben eine konkrete Vorstellung wie ihre eigene „schöne“ Nase aussehen soll.

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