Currently set to Index
Currently set to Follow

Vier Tipps: So adressieren Konsumgüterhersteller ihre Kunden effizient

  • Branche der FMCG unterliegt Wandel aufgrund veränderter
     (Fern-)Sehgewohnheiten 
  • Bedarf an neuen Ansätzen, um den Abverkauf zu steigern

Neu-Isenburg, 23. Oktober 2019. Hersteller von Fast Moving Consumer Goods (FMCG) stehen in der Kundenansprache vor neuen Herausforderungen. Für die auch als Consumer Package Goods (GPG) bezeichneten Produkte, dabei handelt es sich um Konsumgüter aus den Bereichen Nahrungsmittel, Getränke, Hygiene-Artikel, Kosmetik und Putzmittel, konnten die Unternehmen über Jahre hinweg über das lineare TV eine erfolgreiche Markenbildung für einen Großteil der Bevölkerung kosteneffizient umsetzen. In Zeiten von Streaming-Diensten fällt diese Option zunehmend aus – die FMCGler müssen eine direkte Beziehung zu ihren Kunden aufbauen. Die Werbung muss individueller und digitaler werden. Dabei zeichnen sich die auch Schnelldreher genannten Waren durch hohen Umschlag und eine vergleichsweise geringe Marge aus. In Deutschland erzielte der Lebensmitteleinzelhandel mit den Konsumgütern einen Umsatz von 123 Milliarden Euro1

Die Branche eint ein großes Problem: Durch fehlende Transaktionsdaten im Einzelhandel hat sie nur einen eingeschränkten Einblick, wie ihre Zielgruppen aussehen und welches Einkaufsverhalten sie an den Tag legen. Während Unternehmen aus den Verticals Automotive, Finance & Insurances sowie die Telcos ihre Kunden kennen, ist im FMCG-Bereich, wenn überhaupt, nur ein Bruchteil der Kunden über Transaktionen im Online-Shop bekannt. 
Durch neue Ansätze im People-Based Marketing, wie es der Datendienstleister Acxiom anbietet, eröffnen sich den Konsumgüterherstellern nun vollkommen neue Wege, kanalübergreifend ihre Zielgruppen zu erreichen und Kampagnenerfolge zu messen. Acxiom gibt vier Tipps, wie sich eine gezielte Kundenansprache umsetzen lässt.

1. Die wenigen Transaktionsdaten für direkt adressierbare Lookalike-Modelle nutzen
Auf Basis der beispielsweise in Online-Shops der FMCGler generierten Transaktionsdaten lassen sich Lookalike-Modelle bilden und reichweitenstark auf die gesamte deutsche Bevölkerung übertragen. In diesen analytischen Modellen wird auf statistische Weise herausgearbeitet, wie sich die Käufer eines bestimmten Produkts vom bundesdeutschen Durchschnitt unterscheiden. Acxiom hat über seinen People Based-Ansatz einen Weg geschaffen, diese Lookalike-Modelle in beliebiger Skalierung direkt auf allen Kanälen verfügbar zu machen – also verzahnte Werbeansprachen über die Kanäle Display, Social, Mobile, aber auch über E-Mail und im postalischen Bereich zu senden.

2. Insights aus den Haushaltspanels operationalisieren
Falls gar keine Kundendaten zur Verfügung stehen, wissen die Konsumgüterhersteller über die Haushaltspanels, welche Zielgruppen ihre Produkte kaufen. Acxiom erhält die Paneldaten und bildet daraus das Lookalike-Modell. Durch diese tiefe Integration von Acxiom in verschiedene Haushaltspanels lassen sich diese Zielgruppen analog zu den Lookalike-Modellen auf die Transaktionsdaten in reichweitenstarke Zielgruppen übertragen. Die gewünschte Kampagnenreichweite kann flexibel skaliert werden. Je nach Zielsetzung der Kampagnen lassen sich so beispielsweise loyale Stammkunden genauso adressieren wie Kunden, die kürzlich aufgehört haben, ein bestimmtes Produkt zu kaufen. Auch Konkurrenz-Eroberungen von Produkten der Mitbewerber sind möglich.

3. Vordefinierte Zielgruppen von Acxiom
Acxiom kennt die wichtigsten Audiences und hat 35 Zielgruppen aus dem FMCG-Bereich abgebildet. Die Zielgruppen reichen von Käufern von Tiefkühlprodukten bis hin zu Delikatessenliebhabern und Kunden, die den Käse gerne frisch an der Theke kaufen. Diese vordefinierten Zielgruppen können ebenfalls kanalübergreifend angesetzt werden und sind beispielsweise bei den großen Demand-Side-Plattformen (DSP) für programmatische und mobile Buchungen in den öffentlichen Taxonomien immer ad hoc verfügbar.

4. Kampagnenerfolge messen
Welchen Mehrwert bringt eine Zielgruppe und wie wirkt sich eine Werbekampagne auf die tatsächlichen Abverkaufszahlen aus? Welcher Kanal im Marketingmix trägt hauptsächlich zu den meisten Transaktionen bei? Wie setze ich meine Budgets am effizientesten ein? Diese und ähnliche Fragen beschäftigen viele Marketers – nicht nur im Bereich FMCG. Wenn gerade bei den Konsumgüterherstellern Transaktionsdaten fehlen, sind diese Fragen schwer zu beantworten. Über das Haushaltspanel bietet sich aber im Nachgang zur Kampagne die Möglichkeit, Käufe zu messen. Acxiom agiert hierbei zum Beispiel als „Trusted Third Party“ und kann die Exposure-Daten der Kampagne, also die Konsumenten, die ein Werbemittel gesehen haben, mit den gemessenen Käufen im Haushaltspanel datenschutzkonform abgleichen. Dazu erhält Acxiom sowohl die Käufe aus dem Haushaltspanel als auch die Exposure-Daten von vielen Partnern und Publishern. Dies funktioniert in der Regel aber nur für Massenprodukte und reichweitenstarke Zielgruppen.
1https://de.statista.com/statistik/daten/studie/161986/umfrage/umsatz-im-lebensmittelhandel-seit-1998/

Über Acxiom 
Acxiom ist ein führender Datendienstleister und ermöglicht People-Based Marketing über alle relevanten On- und Offlinekanäle und den Single Customer View. Acxiom macht Daten und Insights einfach und sicher nutzbar, überall dort, wo sie benötigt werden.
Immer mehr Endgeräte und Kanäle erzeugen eine Vielzahl von Daten, die häufig in Datensilos verschiedener Unternehmensbereiche landen. Somit werden aktuelle und künftige Kunden oft mit irrelevanten, nicht zielgerichteten Marketingbotschaften adressiert. Acxiom unterstützt weltweit Werbetreibende und Partner, gemeinsam diese Herausforderung zu meistern. Seit über 55 Jahren istAcxiom führend in der verantwortungsvollen Nutzung von Daten.
Acxiom Deutschland GmbH verfügt über ein breites Spektrum an Marketingdaten für den B2C-, B2B- und Healthcare-Bereich sowie Instrumentarien und Expertisen für analytisches CRM. Es betreibt in Deutschland eine der größten Datenbanken mit mikrogeografischen Haushalts- und amtlichen Marktdaten für das Geomarketing.

Weitere Informationen über Acxiom finden Sie unter www.acxiom.de.

Pressekontakt
markengold PR GmbH
Anja Wiebensohn / Franziska Naumann
Münzstraße 18, 10178 Berlin
Tel.: +49(0)30 / 219 159-60
acxiom@markengold.de 

Rhinoplastik – der aufwendige Weg zur „neuen Nase“ – mit schöner Form und guter Atmung

Berlin, 09. Oktober 2019. Nicht jeder Mensch ist mit seiner naturgegebenen Nase zufrieden. Oft wird sie als zu breit oder zu lang empfunden, auch ein Höcker oder Schiefstellung gelten als störend. Eine Nase muss nicht unbedingt dem wissenschaftlich definierbaren ästhetischen Ideal entsprechen, viele Patienten haben eine konkrete Vorstellung wie ihre eigene „schöne“ Nase aussehen soll.

Weiterlesen

Kaufkraft 2019 in Deutschland: Mehr Geld zum Ausgeben

  • Steigerung der Gesamtkaufkraft erstmals auf über 2.000 Milliarden Euro
  • Bayern Spitzenreiter. Ostdeutsche Länder mit starkem Zuwachs
  • Grünwald weiterhin die kaufkraftstärkste Gemeinde
  • In der Region um Berlin ist Kleinmachnow Spitzenreiter

Neu-Isenburg, 18. September 2019. In Deutschland haben die Menschen dieses Jahr durchschnittlich 935 Euro mehr zum Ausgeben als noch 2018, so die Analyse der Kaufkraft durch Acxiom, einen der weltweit führenden Datendienstleister. Acxiom wertet jährlich die regionalisierte Kaufkraft für dessen zahlreichen Kunden, unter anderem aus den Bereichen Banken, Versicherungen, Telekommunikationsdienstleistungen und Einzelhandel, aus. Für Deutschland kann im Jahr 2019 von einem Volumen von knapp über 2.000 Milliarden Euro ausgegangen werden. Durchschnittlich verfügt somit jeder Einwohner über 23.970 Euro pro Jahr.

Weiterlesen

Hochschulrankings haben kaum Einfluss auf die Wahl der Hochschule, Oberschulen liefern zu wenig Informationen zu Studienangeboten

Berlin, 9. September 2019. Laut einer repräsentativen Studie der University of Applied Sciences Europe (UE) zum Thema Studienwahl haben Rankings für Abiturienten, Studierende und ihre Eltern einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Wahl der Hochschule. Viel mehr Wert dagegen legen sie auf die Recherche im Internet. Oberschulen und Bildungseinrichtungen wird dazu nicht ausreichende Information ihrer Schüler und deren Eltern über Studienangebote vorgeworfen.

Weiterlesen

Progressive Studiengänge – wichtig, aber häufig schwer verständlich

Berlin, 19. August 2019. Klar, Jura oder Medizin kennt jeder. Doch was ist eigentlich Sustainable Business? Oder Leadership Management? Experten sprechen von bis zu 20.000 verschiedenen akkreditierten Studiengängen, jährlich kommen neue dazu – meist mit englischem Namen und spezialisiert auf ein bestimmtes, digitales Berufsfeld. Dabei scheint das Gros der Gesellschaft jedoch nicht zu wissen, worum es sich dabei im Einzelfall handelt – selbst, wenn diese essenzielle Aspekte der künftigen Berufswelt verkörpern. Teilnehmer einer repräsentativen Studie der University of Applied Sciences Europe (UE) zum Thema private und öffentliche Hochschulen wurden bezüglich neuartiger Studiengänge und ihrer Bedeutung befragt.

Weiterlesen

Studie: Private Hochschulen sind zukunftsorientierter ausgerichtet

Berlin, 12. August 2019. Studieninteressierte sowie Eltern sehen bei privaten Hochschulen eine bessere Zukunftsausrichtung der akademischen Ausbildung als bei staatlichen Hochschulen. Dies bestätigt eine repräsentative Studie der University of Applied Sciences Europe. Demnach wird privaten Hochschulen eher zugetraut, die Lehre am Bedarf der Wirtschaft auszurichten. So bieten sie Absolventen auf dem späteren Arbeitsmarkt bessere Chancen.

Weiterlesen

Deutsche Eltern bringen sich aktiv in Studienwahl der Kinder ein, Praxisaspekte wichtigstes Kriterium

Berlin, 30. Juli 2019. Laut einer repräsentativen Studie der University of Applied Sciences Europe (UE) zum Thema Studienwahl berät der Großteil der Eltern von Kindern im studierfähigen Alter bei der Wahl des Studiums. Dabei legen Eltern am meisten Wert auf Berufsorientierung und Praxissemester. Deutlich niedriger rangiert dagegen der mit dem künftigen Beruf verknüpfte soziale Status.

Weiterlesen

Elektroautofahrer in Deutschland: Eine sehr exklusive Zielgruppe

  • Sehr kaufkräftig, mit hohem Sozialstatus und meist im großen Einfamilienhaus im Speckgürtel lebend
  • E-Auto als besonderes Statussymbol

Neu-Isenburg, 30.07.2019. PKW-Neuwagenkäufer sind eine höchst heterogene Menschengruppe. Jede Marke, sogar jedes Modell hat seine eigene Zielgruppe. Auch hinsichtlich der Antriebsformen ist dies seit vielen Jahren so. Benzin, Diesel, Gas, Bivalent und Hybrid, jede Art hat ihre eigene Klientel. Insbesondere die seit Jahren wachsende Anzahl der Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb schuf eine sehr besondere Zielgruppe. Aber wer ist der typische Fahrer eines Elektroautos in Deutschland eigentlich? Acxiom, einer der weltweit führenden Daten- und Zielgruppendienstleister, ist dieser Frage nachgegangen. 

Weiterlesen

Wieder frischer aussehen, dank einer Augenlidkorrektur

Berlin, 15. Juli 2019. Auch wenn Schlupflider, Tränensäcke oder Krähenfüße in den meisten Fällen keine gesundheitliche Einschränkung für die Betroffenen bedeuten, so wirkt das äußere Erscheinungsbild durch sie oft unglücklich oder trostlos. Die Haut um die Augen besitzt eine sehr dünne Struktur, die Anzeichen einer Erschlaffung oder Alterung lassen sich recht schnell erkennen. Mit einer Augenlidstraffung, häufig auch als Augenlidplastik bezeichnet, lassen sich erschlaffte Lider und Falten am Auge behandeln. Welche Methoden dem Facharzt für ästhetisch-plastische Chirurgie zur Verfügung stehen, stellt die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie vor.

 

Weiterlesen

Falten adé – Minimalinvasive Methoden liegen im Trend

Berlin, 04. Juli 2019. Die Möglichkeiten, unliebsamen Falten zu Leibe zu rücken, scheinen mittlerweile unzählig zu sein. Dafür eignen sich minimalinvasive Methoden wie das Auffüllen der Falten mit Eigenfett oder mit synthetischen Fillern auch in den Sommermonaten sehr gut, wenn man die betroffenen Stellen nicht der direkten Sonneneinstrahlung aussetzt. Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie gibt einen Einblick in die verschiedenen Möglichkeiten der Faltenbehandlung.

 

Weiterlesen

Copyright © markengold PR GmbH, Münzstraße 18, 10178 Berlin | realisiert von FOX mediatainment

 

Impressum  Datenschutzerklärung