Die Rückkehr zur Arbeit fühlt sich oft wie ein Sprung ins kalte Wasser an. Mit etwas Planung kann sie deutlich sanfter gelingen.
Hamburg, 06. August 2025 – Ob Abenteuerreise, Städtetrip, Familienzeit oder einfach ein paar ruhige Tage zu Hause: Nach einer wohlverdienten Auszeit ist die Rückkehr in den Arbeitsalltag oft eine Herausforderung. Zwischen vollgelaufener Inbox, Meeting-Marathon und Alltagsstress fällt es vielen schwer, das entspannte Urlaubsgefühl nicht sofort zu verlieren. Der Weg zurück ins Berufsleben muss jedoch kein harter Cut sein. Acture, der Pionier im Betrieblichen Gesundheitsmanagement, hat 10 einfache Tipps, um aus dem Urlaubsende einen motivierenden Neuanfang zu machen.
Der Sommerurlaub rückt näher und die To-Do-Liste bei der Arbeit scheint kein Ende zu nehmen. Doch wie lässt sich all das stressfrei schaffen?
Hamburg, 26. Juni 2025 – Ist das normale Arbeitspensum bereits sehr hoch oder verfügt man über Fachkenntnisse, bedeutet die Urlaubszeit vorab nur noch mehr Druck. Arbeit abzugeben ist schwierig, insbesondere dann, wenn die anderen Kollegen und Kolleginnen auch nur eingeschränkte Kapazitäten haben oder selbst im Urlaub sind. Die Aussicht auf einen überquellenden Posteingang und eine lange Liste von Aufgaben nach der Rückkehr sorgt häufig dafür, dass der Stress schon vor dem Urlaubsende wieder da ist.
Tipps, um den Workload zu bändigen und den Stress zuhause zu lassen Damit Arbeit nicht liegen bleibt und der Urlaub nicht zum Stressfaktor wird, hat Acture, der Pionier im Betrieblichen Gesundheitsmanagement, 10 einfache Tipps, um den Workload in Schach zu halten.
Jeder sechste Euro wird Weihnachten 2014 über Computer, Tablets und Smartphones ausgegeben
Jeder zweite Deutsche kauft die meisten Geschenke online und nur noch last minute im Laden – jeder Dritte stört sich an Weihnachtsmusik und -deko in den Geschäften
Bundesländer-Ranking: Sachsen-Anhalt hat die gestresstesten Shopper
Showrooming: U30-Generation sucht im Laden aus und kauft online
Berlin, 02. Dezember 2014. Der Geschenkesack des Weihnachtsmanns ist prall gefüllt: 182 Euro gibt jeder Deutsche dieses Jahr für Präsente aus. Zunehmend wird dabei der Geschenkebeutel über virtuelle Warenkörbe befüllt, denn immer mehr Kunden entscheiden sich für den bequemen Online-Einkauf von zu Hause aus. Während das Weihnachtsgeschäft des stationären Handel in diesem Jahr leicht rückläufig sein wird (-1,3 Prozent), freut sich der Online-Handel über reges Wachstum (+21,5 Prozent). Bereits jeder sechste Euro wird zu Weihnachten über Computer, Tablets und Smartphones ausgegeben.* Rund die Hälfte (49 Prozent) der Deutschen kauft die meisten Weihnachtsgeschenke online und machen nur noch Last-minute-Besorgungen im Laden – das ergab die repräsentative Weihnachtsstudie 2014 von deals.com (www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte. Dabei sprechen nicht nur der Preis, die größere Auswahl sowie die schnelle Suche für das Internet. Wichtige Gründe für die Flucht aus den Shoppingmeilen und Einkaufsparadiesen liefert der stationäre Handel selbst: 61 Prozent der Deutschen geben an, dass sie lieber online einkaufen, weil sie von dem Gedränge in den Geschäften gestresst sind. Jeder Dritte (31 Prozent) flüchtet zudem vor nerviger Weihnachtsdekoration und Weihnachtsmusik – insbesondere in Sachsen-Anhalt hat man vom Shopping-Trubel zur Weihnachtszeit die Nase voll: 42 Prozent sind von Glitzerlametta und Jingle Bells genervt.