Easy Shopping: Komfort und Flexibilität sind Hauptargumente für E-Food

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  • Bequeme Anlieferung (94 Prozent) und Unabhängigkeit von Öffnungszeiten (89 Prozent) machen Lebensmittelbestellung im Internet attraktiv
  • Zusätzliche Sparmöglichkeiten und Zahloptionen weitere überzeugende Argumente
  • Komfort darf kosten: 80 Prozent der jungen Käufer sind bereit, einen Aufschlag zu zahlen

Amsterdam, 30. September 2015. Ob Kleidung, Elektronik oder Möbel: Online einzukaufen ist bei deutschen Verbrauchern zur Normalität geworden. Aber auch die Zukunft des E-Food-Markts steht unter einem guten Stern: Mehr als jeder Dritte (37 Prozent) hat schon einmal Lebensmittel online bestellt oder tut dies bereits regelmäßig – genauso viele können es sich zukünftig vorstellen. Das ergab eine repräsentative Studie von deals.com (www.deals.com), der Suchmaschine für digitales Sparen. Die Hauptargumente deutscher Kunden für die Befüllung des Kühlschranks per Mausklick leuchten ein: An erster Stelle steht die Bequemlichkeit (94 Prozent), entfallen bei der Online-Bestellung doch das lästige Schleppen und Transportieren schwerer Taschen. Weitere 89 Prozent schätzen die zeitliche Flexibilität und Unabhängigkeit von Öffnungszeiten – 86 Prozent die Zeitersparnis, die ihnen die Lebensmittelbestellung im Internet bietet. Zusätzliche Sparoptionen mit Online-Gutscheinen und -Rabatten überzeugen fast acht von zehn Käufer (78 Prozent). Aber auch die Möglichkeit des einfachen Preisvergleichs (69 Prozent) und eine größere und bessere Produktauswahl (51 Prozent) würden für einen digitalen Lebensmittelkauf sprechen.

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Neue Generation E-Food-Shopper? Komfort darf für 80 Prozent der U30-Jährigen etwas kosten
Service hat seinen Preis, aber wie viel sind Bequemlichkeit und Komfort des Online-Lebensmittelkaufs den Verbrauchern wert? Immerhin 39 Prozent aller derzeitigen und potentiellen E-Food-Shopper wären bereit, eine Euro-Pauschale für die Lieferung der Waren zu zahlen. Für den Handel besonders erfreulich: Die Zahlungsbereitschaft der jungen Käufergruppe ist besonders groß – fast jeder Zweite der U30-Jährigen (47 Prozent) steht einem Pauschalbetrag offen gegenüber. Nur jeder Fünfte unter 30 Jahren (20 Prozent) – und 32 Prozent aller E-Food-Interessenten – sprechen sich generell gegen zusätzliche Kosten für die Zustellung von online gekauften Lebensmittel aus.
27 Prozent haben kein Problem mit Mehrkosten, wenn sie dafür den Lieferzeitpunkt bestimmen können. Für Extra-Serviceleistungen wie die Anlieferung schwerer Produkte würden 26 Prozent der Online-Käufer von Lebensmitteln tiefer in die Tasche greifen. Da Frischeprodukte im Gegensatz zu Trockenwaren und Getränken nicht ganz oben auf der Einkaufsliste der E-Food-Shopper stehen, ist auch das Interesse an einer Frische-Garantie bei leicht verderblichen Produkten und Tiefkühlartikeln eher gering: Nur fast jeder Fünfte (18 Prozent) wäre bereit, für eine solche draufzuzahlen.

Zur Studie:
Die repräsentative Umfrage wurde von deals.com im Juni 2015 unter 1.128 deutschen Verbrauchern durchgeführt. Alle Ergebnisse sind unter folgendem Link einzusehen: http://www.deals.com/umfragen/online-lebensmittel-2015.

Über deals.com
deals.com ist eine Suchmaschine für digitales Sparen, die ihren Nutzern tagesaktuell und kostenlos Gutscheine und Angebote für über 1.500 Online-Händler übersichtlich zusammenstellt. So können Online-Shopper Markenartikel aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, Sport und Reise mit Hilfe von monatlich über 25.000 Gutscheincodes, Rabattangeboten oder anderen Aktionen sofort günstiger erwerben. 2014 konnten rund 15 Millionen Euro in Einzelhandelsumsätzen auf den Besucherverkehr von deals.com zurückgeführt werden. deals.com ging im Mai 2012 an den Start und gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit größten Marktplatz für digitale Angebote. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben deals.com führende Gutscheinportale in den USA und Kanada (RetailMeNot), UK (VoucherCodes), den Niederlanden (ActiePagina) und Frankreich (Bons-de-Reduction, ma-reduc und Poulpeo). RetailMeNot, Inc. ging im Juli 2013 an die Börse und ist an der NASDAQ unter dem Kürzel „SALE“ gelistet.

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