Wenn das Smartphone blinkt: Fünf Tipps gegen die Ablenkung beim Studium

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Berlin, 21. November 2016. Klausuren, Prüfungen und Hausarbeiten sind in jedem Studium eine intensive Phase, in der das Lern- und Arbeitspensum besonders hoch ist. Da das Smartphone oft für Ablenkung sorgt, gibt es Tricks, um die Handynutzung deutlich zu reduzieren.

Es vibriert, spielt Melodien, verlangt nach ständiger Aufmerksamkeit: Das Smartphone ist heutzutage unser liebstes Mittel zur Ablenkung bei mühseligen und langwierigen Arbeitsaufgaben. Wird die Unterbrechung zum Dauerzustand, leidet die Konzentration, eine Aufgabe lässt sich dann nicht mit der gewohnten Effizienz erledigen. PrintPeter (www.printpeter.de) hat fünf Tipps zusammengestellt, wie die Ablenkung beim Lernen und Studieren minimalisiert werden kann.

  1. Nachrichtenflut reduzieren

Ein netter Abend in der Bar, das letzte Date, neue Bekanntschaften über den Freundeskreis: Wer studiert, lernt schnell neue Leute kennen, gewinnt Freunde und festigt Beziehung. Da nicht jede Bekanntschaft eine Freundschaft für’s Leben bedeutet, finden sich in den sozialen Netzwerken und Messaging-Diensten viele Kontakte, die mit ihren Nachrichten für eine unnötige Nachrichtenflut sorgen. Darum lohnt es sich, mit Hilfe der Einstellungen genau anzugeben, welche Nachrichten gezeigt und welche dem Nutzer verborgen bleiben können. Auch bei Messaging-Diensten sollten Nutzer prüfen, ob jede Gruppe wirklich Relevantes enthält. Gerade in Prüfungszeiten ist es für Studenten sinnvoll, die Anzahl an Nachrichten zu reduzieren.

  1. Feste Pausen für die Nutzung einplanen

Niemand kann ohne Pause und bis zur Erschöpfung nachdenken. Darum ist es völlig in Ordnung, sich hin und wieder Pausen zu gönnen, in denen man bewusst auf ein gesundes Maß an Ablenkung setzt. Wer beispielsweise in der Bibliothek arbeitet, kann einfach das Mobiltelefon im Schließfach lassen und sich alle anderthalb Stunden bewusst Zeit nehmen, um die aktuellen Nachrichten zu checken. Wer zu Hause lernt, fährt am besten damit, das Handy bewusst weit weg vom Arbeitsplatz zu legen, um die Versuchung nach Ablenkung gering zu halten.

  1. Aufgaben strukturiert abarbeiten

Viele kennen das Problem: Bei der Hausarbeit fehlt es an passenden Worten, der Text, der gelesen werden soll, erweist sich als sperrig und unzugänglich, die Tabellen-auswertung ist kompliziert. In diesen Situationen, die oft als zu fordernd oder unterfordernd wahrgenommen werden, sehnt sich der Student geradezu nach etwas, das von dieser Lage ablenkt. Helfen kann es dann, die Arbeitsweise zu überdenken oder neu zu strukturieren. Bei Aufgaben, die besonders schwierig erscheinen, lohnt es sich, die Arbeit in kleinere Unteraufgaben aufzuteilen und diese nach und nach abzuarbeiten.

  1. Papier statt digital

Für konzentriertes Lernen sollte man nicht nur das Smartphone zur Seite legen, sondern generell die digitale Verfügbarkeit reduzieren. Wer weniger auf dem Smartphone tippt, dafür aber auf dem Laptop alle zwei Minuten etwas auf Facebook postet, bleibt abgelenkt, da jede Nachricht eine Gegennachricht erzeugt, die dann auch beantwortet werden will. Für intensive Lernphasen hat es sich daher als sinnvoll erwiesen, mit ausgedruckten Lernskripten zu lernen, denn diese bieten weniger Ablenkmöglichkeiten.

  1. Analoge Uhren

Oft wird das Smartphone genutzt, um zu schauen, wie spät es ist. Kaum erfolgt der Griff auf das Handy, schon ist man dabei, doch noch schnell die neuesten Nachrichten, Mails oder Bilder zu checken. Erwiesen ist, dass Personen, die nur die Uhrzeit einsehen wollten, schnell am Smartphone hängen bleiben. Eine analoge Armbanduhr ist daher ein kleiner und einfacher Schritt, um die Ablenkung durch digitale Geräte zu reduzieren.

Fazit

Beim Lernen entpuppt sich das Smartphone oft als unberechenbarer Störfaktor, bei dem es vielen schwer fällt, ihn endgültig abzuschalten. Darum empfiehlt es sich in einem ersten Schritt, die Anzahl der Nachrichten und Gruppen zu reduzieren, feste Pausen einzuplanen und gezielt mit Ausdrucken zu lernen.

„Smartphones sind tolle Geräte, mit denen unsere Art, wie wir miteinander kommunizieren, revolutioniert wurde. Wenn es um das Lernen geht, ist es wichtig, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist. Niemand muss jede Nachricht lesen und immer erreichbar sein“, sagt Cecil von Croÿ, Geschäftsführer und Gründer von PrintPeter. „Umso sinnvoller ist es, sich für die kleinen kreativen Ablenkungen Zeit zu nehmen – egal, ob auf dem Papier oder mit dem Smartphone“, so von Croÿ.

Über Printpeter

www.printpeter.de ermöglicht es allen Studenten in Deutschland, kostenlos zu drucken. Hierbei bekommt das Berliner Startup Unterstützung von einer Vielzahl an Unternehmen, die mit studentenbezogener Werbung und Angeboten die Lernunterlagen sponsern. Registrierte Nutzer bekommen die Dokumente innerhalb von 48 Stunden nach Hause geliefert.

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