Umweltschutz zweitrangig: Zwei Drittel der Deutschen achten auf Wasser- und Stromverbrauch – wegen des Geldes

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  • Vorbildlich: 93 Prozent der Deutschen versuchen aktiv bei den Nebenkosten zu sparen – aber nur jeder Dritte tut es der Umwelt zuliebe
  • Neun von zehn Bundesbürgern sind stolz, wenn sich ihre Sparsamkeit positiv auf die Nebenkosten auswirkt
  • Fast jeder Dritte wechselt regelmäßig den Strom-, oder Internetanbieter, um vom Neukundenrabatt zu profitieren

Amsterdam, 22. Oktober 2015. Der Weltspartag am 30. Oktober soll Verbraucher für bewussten Konsum sensibilisieren. Doch die Deutschen sind nicht nur bereits Smart-Shopping-Experten – die Mehrheit versucht auch bei den Haushaltskosten zu sparen: Ganze 93 Prozent versuchen aktiv, unnötigen Verbrauch von Wasser, Strom und Heizung zu vermeiden. Das ergab eine repräsentative Studie von RetailMeNot, dem weltweit größten Marktplatz für digitale Angebote und in Deutschland vertreten durch deals.com (http://www.deals.com). Gespart wird dabei vor allem beim Stromverbrauch (86 Prozent), dicht gefolgt von den Heiz- (80 Prozent) und Wasserkosten (70 Prozent). Allerdings spielt der Umweltschutz dabei nur eine Nebenrolle: Fast sieben von zehn Deutschen (68 Prozent) achten auf ihren häuslichen Verbrauch vor allem, um den eigenen Geldbeutel zu schonen. Nur knapp jeder Dritte (32 Prozent) tut es der Umwelt zuliebe. Dazu passt, dass 92 Prozent der Bundesbürger stolz sind, wenn sich ihre Sparsamkeit positiv auf die Nebenkostenabrechnung ausgewirkt hat. 

Junge Generation verschwenderischer als ältere
Die über 50-jährigen Deutschen gehen mit ihrem Verbrauch bewusster um als jüngere Generationen: Fast drei von vier Best Agern achten auf die Wasser- (73 Prozent) und stolze 90 Prozent auf die Stromkosten. Bei den unter 30-Jährigen behalten hingegen nur 62 Prozent den eigenen Wasser- und 79 Prozent den Stromverbrauch im Auge – 13 Prozent kümmern sich gar nicht um mögliche Verschwendung. In jeder vierten Beziehung, Familie oder WG war der Verbrauch im Haushalt schon einmal ein Streitthema. Kein Wunder, wird doch jeder zehnte Mann von seinem Partner zur alltäglichen Sparsamkeit gezwungen. 

Über die Hälfte prüft laufende Verträge regelmäßig auf Upgrade- und Sparmöglichkeiten
Neben einem bewussten Wasser- und Energieverbrauch setzen die Deutschen im Haushalt weitere Sparmethoden ein: 90 Prozent versuchen beispielsweise Lebensmittel restlos zu verwerten. Wenn doch etwas weggeworfen werden muss, verwenden acht von zehn Bundesbürgern dabei alte Einkaufsbeutel als Mülltüten wieder. Fast drei von vier Deutschen (74 Prozent) sparen darüber hinaus, indem sie Reparaturen im Haushalt selbst übernehmen. Besonders spannend für Strom-, Telefon- und Internetanbieter: Sechs von zehn Verbrauchern prüfen bei laufenden Verträgen regelmäßig, ob es bereits günstigere Konditionen gibt. Fast jeder Dritte wechselt sogar regelmäßig den Dienstleister, um vom Neukundenrabatt zu profitieren. 

„Immer mehr Verbraucher wissen heutzutage die Möglichkeiten der modernen Informationssuche im Internet zu ihren Gunsten zu nutzen. Mit nur wenigen Klicks lassen sich die Konditionen und Rabatte verschiedener Anbieter miteinander vergleichen und so das günstigste Angebot ermitteln. Durch gezielte Neukundenaktionen können Unternehmen der Versorgungs- und Telekommunikationsbranche diese wachsende Konsumentengruppe für sich gewinnen und mittels temporärer Promotionen langfristig an sich binden,“ so Karina Spronk, Leiterin Partner Management Deutschland bei RetailMeNot.

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Zur Studie:
Die repräsentative Umfrage wurde von deals.com im September 2015 unter 1.130 deutschen Verbrauchern durchgeführt. Alle Ergebnisse sind unter folgendem Link einzusehen: http://www.deals.com/umfragen/haushalt-sparen


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deals.com ist eine Suchmaschine für digitales Sparen, die ihren Nutzern tagesaktuell und kostenlos Gutscheine und Angebote für über 1.500 Online-Händler übersichtlich zusammenstellt. So können Online-Shopper Markenartikel aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, Sport und Reise mit Hilfe von monatlich über 25.000 Gutscheincodes, Rabattangeboten oder anderen Aktionen sofort günstiger erwerben. 2014 konnten rund 15 Millionen Euro in Einzelhandelsumsätzen auf den Besucherverkehr von deals.com zurückgeführt werden. deals.com ging im Mai 2012 an den Start und gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit größten Marktplatz für digitale Angebote. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben deals.com führende Gutscheinportale in den USA und Kanada (RetailMeNot), UK (VoucherCodes), den Niederlanden (ActiePagina) und Frankreich (ma-reduc und Poulpeo). RetailMeNot, Inc. ging im Juli 2013 an die Börse und ist an der NASDAQ unter dem Kürzel „SALE“ gelistet.

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