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Schlagwort: Bargeldlos

SumUp-Analyse: Deutschland-Spiel lässt Umsätze in Bars um über 200 Prozent steigen

Public Viewing treibt bargeldlose Zahlungen – stärkster Effekt direkt nach dem Anpfiff

Die Fußball-Weltmeisterschaft sorgt bereits in der ersten Turnierwoche für spürbare Impulse im stationären Handel. Eine aktuelle Analyse des Finanztechnologie-Unternehmens SumUp zeigt: Besonders Bars und Clubs profitieren von der erhöhten Nachfrage rund um die Spiele der deutschen Nationalmannschaft. Während des ersten Deutschland-Spiels gegen Curaçao am Sonntag stiegen die bargeldlosen Einnahmen während der Spiel- und Nachspielzeit gegenüber dem Sonntag der Vorwoche um mehr als 200 Prozent.

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SumUp expandiert nach Kanada und erschließt mit einfachen, transparenten Zahlungslösungen den 38. Markt

Das globale Fintech expandiert weiter in Nordamerika und nimmt dabei über eine Million Kleinunternehmen in Kanada in den Fokus

SumUp, das globale Finanztechnologie-Unternehmen, gibt seinen Markteintritt in Kanada bekannt. Mit Kanada ist SumUp nun in 38 Märkten aktiv  und stärkt seine Präsenz in Nordamerika. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen weiterhin seine Mission, den Geschäftsalltag für Unternehmen weltweit einfacher, effizienter und zugänglicher zu machen.

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SumUp launcht Treueprogramm: So gewinnen kleine Händler Stammkunden

Neu: SumUp Treueprogramm, SumUp Local App und SumUp Kasse
Kundenbindung wie im Großhandel – ohne neue Hardware

Das globale Finanztechnologie-Unternehmen SumUp (www.sumup.de) launcht SumUp Treueprogramm – ein digitales Prämienprogramm, das alltägliche Kartenzahlungen automatisch in Treuepunkte und Bonusstempel für Verbraucher umwandelt. Das Programm ist jetzt in Deutschland, aber auch in Großbritannien, Frankreich, Irland, Spanien und Italien verfügbar, erfordert keine neue Hardware und funktioniert mit der bestehenden SumUp-Infrastruktur der Händler.

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SumUp-Analyse Frauentag: Ostdeutsche Gastronomen dürften profitieren, Blumenhändler eher weniger

Bisheriger Jahresvergleich bestätigt Geschäftszunahme in der Gastronomie
Der traditionelle Blumenstrauß scheint jedoch in Gefahr

Der Internationale Frauentag am 8. März ist in Ostdeutschland ein wichtiger Tag und spielt höchstwahrscheinlich auch für Händler wieder eine große Rolle. Eine aktuelle Auswertung* des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) der letzten beiden Jahre zeigt, dass die Zahl der Transaktionen rund um den Frauentag bei Bars/Clubs und Cafés/Restaurants steigt. Gastronomen profitieren deutlich von diesem Tag, der in Berlin und Mecklenburg/Vorpommern sogar Feiertag ist. Bei Blumenhändlern scheint sich mittlerweile jedoch der kontinuierliche Anstieg der Schnittblumenpreise** bemerkbar zu machen, denn sie verzeichnen bereits weniger Transaktionen. Berlin und Thüringen trotzten aber dem Trend und investierten richtig in die traditionellen Blumensträuße.

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SumUp-Analyse zeigt: Sportliches Großereignis zahlt sich aus

Positive Bilanz für Norditalien: Vor allem die Provinz Belluno (mit Austragungsort Cortina) profitiert von Wintersportlern und Sportfans
Kräftiges Plus bei bargeldlosen Zahlungen in Hotels, Bars und Tourismusangeboten

Internationale Sportevents sind nicht nur Großereignisse, sondern auch wichtige wirtschaftliche Impulsgeber. Vor dem Hintergrund einer möglichen Bewerbung um die Spiele in Deutschland, stellt sich die Frage: Lohnt sich die Investition in ein solches Mega-Event aus ökonomischer Sicht tatsächlich? Die aktuelle Analyse* des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) zu den italienischen Austragungsorten der diesjährigen Winterspiele zeigt, dass lokale Geschäfte in dieser Zeit spürbar von den zusätzlichen Besucherströmen profitieren konnten. Die Daten liefern detaillierte Einblicke, wie sich internationale Sportveranstaltungen auf den stationären Einzelhandel sowie Gastronomiebetriebe und Anbieter von Unterkünften auswirken. 
Die SumUp Auswertung zeigt, dass während der Spiele die bargeldlosen Transaktionen in Italien im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2025 um +15 Prozent zulegten. Besonders profitierte die Gastronomie: In Bars und Clubs stiegen die digitalen Zahlungen um 21,4 Prozent, in Café und Restaurants um 12,2 Prozent.

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SumUp-Analyse Winterferien: Deutsche Skigebiete profitieren von Winterwetter und sportlichen Großereignissen

Zunahme der Einnahmen in Süd- und Ostdeutschland unterschiedlich stark

Der Winter zeigt sich in diesem Jahr von seiner besten Seite und in Italien fieberten gerade Zuschauer mit den weltbesten Athleten in den Wintersportarten. Lassen sich die Deutschen davon besonders inspirieren und verbringen den Winterurlaub in beliebten Skigebieten hierzulande? Profitieren kleine Händler von einem Boom? 
Eine aktuelle Auswertung* des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) zeigt, dass die Wintersportler bereits Ende Januar in die Skigebiete gestürmt sind. Händler aus der Sparte Tourismus verzeichneten in der letzten Januarwoche eine Zunahme der Einnahmen über Kartenzahlungen von 30,3 Prozent im Vergleich zur Woche davor, auch die Transaktionen selbst legten um 20,8 Prozent zu.

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SumUp-Analyse zum Dry January: In Deutschland zeichnet sich der Alkoholverzicht immer mehr ab

Unterschiede in deutschen Großstädten erkennbar, München trotzt dem Trend
Auch Tabakgeschäfte und Dampferläden mit kleineren Transaktionswerten

Der Dry January ist eine mittlerweile fest etablierte Maßnahme in Deutschland – weit über einen vorübergehenden Trend hinaus. Immer mehr Menschen verzichten besonders auch im ersten Monat des Jahres auf den Konsum von Alkohol. Eine Yougov Studie* zeigt, dass seit 2021 die Zahl der Käufer alkoholhaltiger Getränke stetig abnimmt. Aber wie wirkt sich der Dry January auf den Handel aus?

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So klappt’s auch ganz ohne Bargeld: Drei Tipps für Händler, die nur noch Kartenzahlungen akzeptieren wollen

  • Selbst Kleinstbeträge zahlen immer mehr Deutsche nur noch mit der Karte
  • Bargeldlose Geschäftsführung spart Geld und Zeit

Berlin, 25.04.2023. Generell kein Bargeld mehr anzunehmen und ausschließlich auf digitale Zahlungen zu setzen, ist mittlerweile vielerorts auch Realität im deutschen Handel. Von klassischen Kartenzahlungen in Form von EC- oder Kreditkarten über kontaktlose Bezahlmöglichkeiten via digitaler Wallets auf Smartphones und Smartwatches – die Spannbreite der digitalen Bezahlmöglichkeiten und somit zugleich die Erwartungshaltung der Konsumenten, überall und jederzeit mit Karte zu zahlen, ist groß. Waren es früher vor allem größere Summen, zeigt sich seit Jahren der Trend, dass selbst kleinere Beträge mit der Karte bezahlt werden. So lag im Sommer 2022 der durchschnittliche Betrag, der mittels Karte gezahlt wird, bei 32,40 Euro. Im Sommer 2021 lag dieser noch bei durchschnittlich 33,70 Euro. 
Was Gewerbetreibende im Blick behalten sollten, wenn sie zukünftig nur noch bargeldlose Zahlungen annehmen wollen, hat das Finanztechnologie-Unternehmen SumUp in drei Tipps zusammengestellt.

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