Public Viewing treibt bargeldlose Zahlungen – stärkster Effekt direkt nach dem Anpfiff
Die Fußball-Weltmeisterschaft sorgt bereits in der ersten Turnierwoche für spürbare Impulse im stationären Handel. Eine aktuelle Analyse des Finanztechnologie-Unternehmens SumUp zeigt: Besonders Bars und Clubs profitieren von der erhöhten Nachfrage rund um die Spiele der deutschen Nationalmannschaft. Während des ersten Deutschland-Spiels gegen Curaçao am Sonntag stiegen die bargeldlosen Einnahmen während der Spiel- und Nachspielzeit gegenüber dem Sonntag der Vorwoche um mehr als 200 Prozent.
Das globale Fintech expandiert weiter in Nordamerika und nimmt dabei über eine Million Kleinunternehmen in Kanada in den Fokus
SumUp, das globale Finanztechnologie-Unternehmen, gibt seinen Markteintritt in Kanada bekannt. Mit Kanada ist SumUp nun in 38 Märkten aktiv und stärkt seine Präsenz in Nordamerika. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen weiterhin seine Mission, den Geschäftsalltag für Unternehmen weltweit einfacher, effizienter und zugänglicher zu machen.
Besonders stark betroffen ist die Generation der über 55-Jährigen 24 Prozent der jungen Erwachsenen sparen gezielt für den Sommerurlaub Kontrolle über die Finanzen auch während des Urlaubs für viele Deutsche wichtig
Der Sommerurlaub ist für immer mehr Deutsche keine Selbstverständlichkeit mehr. Steigende Lebenshaltungs- und Reisekosten führen dazu, dass Urlaubsreisen zunehmend zum finanziellen Balanceakt werden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de), durchgeführt von YouGov. Demnach geben 34 Prozent der Befragten an, 2026 nur über ein begrenztes Budget für Reisen zu verfügen oder vollständig auf den Sommerurlaub verzichten zu müssen.
Unterschiedliche Preisentwicklung in Bundesländern im Vergleich zu 2025 Top 10-Städtevergleich: Aperol in Essen am teuersten
Die ersten warmen Strahlen locken die Menschen nach draußen und auf den Tischen in den Cafes leuchtet es orange-gold: Das beliebte Sommergetränk Aperol Spritz ist mittlerweile ein Klassiker und wird nach wie vor vielfach bestellt. Doch wie haben sich über die Jahre die Preise entwickelt und wo bekommt man ihn in Deutschland am günstigsten? Die Analyse des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) der Preisentwicklung bei Aperol Spritz in der Gastronomie zeigt: Die Kosten halten sich recht stabil und Gäste müssen im Vergleich zu 2025 deutschlandweit durchschnittlich nur 4,94 Prozent mehr für einen Aperol Spritz zahlen – der Preis stieg im Schnitt von 6,48 Euro auf 6,80 Euro.
Gini, Anbieter KI-basierter Lösungen für Banken und Versicherungen, sparte allen Nutzern seiner Fotoüberweisung allein im März zusammengenommen 29,13 Jahre. Das Unternehmen, dessen Feature in zahlreichen Banking-Apps in Deutschland eingebunden ist, verzeichnete letzten Monat 21.360.396 Fotoüberweisungen. Gegenüber einer händischen Eingabe aller notwendigen Zahlungsdetails einer Rechnung erzielen Bankkunden mit einer Fotoüberweisung eine Zeitersparnis von durchschnittlich 43 Sekunden pro Transaktion. Umgerechnet auf die im März durchgeführten Fotoüberweisungen entspricht das 10.631 Tagen und somit 29,13 Jahren. Dabei nimmt die Nutzung der Fotoüberweisung seit Jahren stetig zu.
Preissensibilität setzt Branche zunehmend unter Druck Ausgabenspritzenreiter im März 2026 sind Stuttgarter mit 79 Euro pro Friseurbesuch Vergleich 2024 zu 2026 zeigt: Im Schnitt wurden früher rund 11 Prozent weniger ausgegeben
Inflation und kontinuierlich steigende Kosten in nahezu allen Lebensbereichen drücken auf die Konsumlaune. Kunden reagieren immer preissensibler und überlegen sich genau, wofür sie ihr Geld ausgeben. Das bekommen auch die Friseursalons zu spüren. Der aktuelle Ausgaben-Check des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) zeigt: Waren es im März 2024 deutschlandweit durchschnittlich noch rund 68 Euro, sanken innerhalb von zwei Jahren die Ausgaben im März 2026 auf durchschnittlich 60 Euro. Zudem zeigt sich in Deutschland eine erhebliche Spannbreite in der Ausgabenbereitschaft: Die durchschnittlichen Kosten für den Friseurbesuch variieren zwischen den Städten um bis zu 40 Euro.
Neu: SumUp Treueprogramm, SumUp Local App und SumUp Kasse Kundenbindung wie im Großhandel – ohne neue Hardware
Das globale Finanztechnologie-Unternehmen SumUp (www.sumup.de) launcht SumUp Treueprogramm – ein digitales Prämienprogramm, das alltägliche Kartenzahlungen automatisch in Treuepunkte und Bonusstempel für Verbraucher umwandelt. Das Programm ist jetzt in Deutschland, aber auch in Großbritannien, Frankreich, Irland, Spanien und Italien verfügbar, erfordert keine neue Hardware und funktioniert mit der bestehenden SumUp-Infrastruktur der Händler.
Ob Überweisung unterwegs oder ein kurzer Blick aufs Konto zwischendurch: Mobile Banking ist für viele Menschen selbstverständlich geworden. Gleichzeitig wachsen und vervielfältigen sich die Funktionen moderner Banken-Apps stetig – und damit auch die Anforderungen an eine einfache und verständliche Bedienung. Gini, Anbieter KI-basierter Lösungen für Banken, Versicherungen und E-Commerce, erklärt einige grundlegende Funktionen, mit denen Nutzer Banking-Apps deutlich entspannter in den Alltag integrieren.
62 Prozent der Unternehmer befürchten, dass vor allem praktisches Wissen verloren geht Jeder vierte Betrieb schließt Übergabe an nächste Generation aus
Immer häufiger schließen kleine Spezialgeschäfte, weil sie keine Nachfolger haben. Viele Gewerbetreibende ziehen eine Geschäftsaufgabe zunehmend in Erwägung*. Doch wenn ein Bäcker, ein Laden oder ein Restaurant für immer seine Türen schließt, verlieren nicht nur die Kunden eine wichtige Bezugsquelle, es geht auch wertvolles Wissen verloren. Die aktuelle Händlerumfrage** des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) zeigt, dass 62 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmer davon ausgehen, dass dabei vor allem praktisches Wissen auf der Strecke bleibt. Gut die Hälfte der Befragten (53 %) befürchtet, dass mit der Schließung auch wertvolle Kundenbeziehungen und Kenntnisse des lokalen Marktes verloren gehen. Weitere Aspekte wie technische oder handwerkliche Fähigkeiten (39 %), Unternehmenswerte und Arbeitsethik (35 %) sowie Kenntnisse über Lieferanten und die Branche (26 %) stehen ebenfalls auf dem Spiel.
Bisheriger Jahresvergleich bestätigt Geschäftszunahme in der Gastronomie Der traditionelle Blumenstrauß scheint jedoch in Gefahr
Der Internationale Frauentag am 8. März ist in Ostdeutschland ein wichtiger Tag und spielt höchstwahrscheinlich auch für Händler wieder eine große Rolle. Eine aktuelle Auswertung* des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) der letzten beiden Jahre zeigt, dass die Zahl der Transaktionen rund um den Frauentag bei Bars/Clubs und Cafés/Restaurants steigt. Gastronomen profitieren deutlich von diesem Tag, der in Berlin und Mecklenburg/Vorpommern sogar Feiertag ist. Bei Blumenhändlern scheint sich mittlerweile jedoch der kontinuierliche Anstieg der Schnittblumenpreise** bemerkbar zu machen, denn sie verzeichnen bereits weniger Transaktionen. Berlin und Thüringen trotzten aber dem Trend und investierten richtig in die traditionellen Blumensträuße.