Fair Trade Kleidung: Deutsche wollen’s, aber wie!? Deals.com-Umfrage zeigt Aufklärungsbedarf

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  • 42 Prozent haben noch nie von Fair Trade Kleidung gehört – fast ein Viertel der Befragten weiß nicht, wo es diese zu kaufen gibt
  • Jeder zehnte Deutsche ist bereit, einen Preisaufschlag von 30 Prozent oder mehr für Fair Trade Kleidung in Kauf zu nehmen
  • Sparverhalten beim Kleidungskauf: Frauen achten auf den Preis, Männer auf Haltbarkeit

Berlin, 10. September 2013. „Fair Trade“, „Fair Wear Foundation“, „Naturtextil-IVN-zertifiziert“: In deutschen Läden stößt man immer häufiger auf Kleidung, die Fair Trade- und Öko-Qualitätssiegel tragen. Sie zeigen, dass diese Waren unter menschenwürdigen und umweltfreundlichen Bedingungen produziert wurden. Obwohl öko-faire Kleidung sich immer größerer Verbreitung erfreut, herrscht unter den deutschen Konsumenten weiterhin große Unwissenheit zu diesem Thema. Das bestätigt eine repräsentative Umfrage von Deals.com (www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte: Demnach haben zwar 18 Prozent aller Deutschen schon mal Fair Trade Kleidung gekauft – 42 Prozent haben aber noch nie von Öko Wear gehört, geschweige denn dafür Geld ausgegeben. Ein Grund: Fast ein Viertel der Befragten weiß nicht, wo es die Kleidung zu kaufen gibt.

Fair Trade wird als sozialer empfunden – darf aber nicht viel mehr kosten

Die Hürde beim Kauf von Fair Trade Kleidung liegt vor allem beim Geld: Fast jeder Vierte empfindet sie als zu teuer (23 Prozent). Zwar halten 46 Prozent der Deutschen Fair Trade Kleidung für sozialer und wäre jeder Dritte bereit, bis zu zehn Prozent mehr für sie zu bezahlen – aber nur jeder Zehnte würde dafür einen Preisaufschlag von 30 Prozent oder mehr in Kauf nehmen. Die Schmerzgrenze liegt im Schnitt bei 14 Prozent Aufpreis zu regulärer Kleidung.

Beim Preis-Dumping der Billiganbieter mitzuhalten, ist eine der größten Herausforderungen für Produzenten von Fair Trade Kleidung: Jeder Dritte, darunter 47 Prozent der Geringverdiener, wären nicht bereit, mehr Geld für öko-faire Kleidung zu zahlen.

Sparfüchse auf Kleidungsjagd: Frauen sparen beim Preis, Männer kaufen robust

Der Preis ist generell ein wichtiges Thema beim Kleidungskauf: Fast die Hälfte der deutschen Frauen (47 Prozent) kauft hauptsächlich preisreduzierte Modeprodukte. Die traditionellen Schlussverkäufe locken noch zusätzlich – 44 Prozent der befragten Damen und 35 Prozent der Herren kaufen Kleidung bevorzugt am Ende der Saisons. Viele Konsumenten suchen zudem im Internet nach Sparmöglichkeiten: Jede dritte Frau nimmt Online-Gutscheine oder Rabattcodes in Anspruch (im Gegensatz zu nur 27 Prozent der Männer). Männer hingegen sind eher pragmatisch: Sie achten vor allem auf die Haltbarkeit der gekauften Textilien (34 Prozent), um nicht so häufig neue kaufen zu müssen. Das trifft nur auf 23 Prozent der Frauen zu.

Fair Trade mit großem Potenzial – und Aufklärungsbedarf

Die Meinung der Konsumenten über Fair Trade Kleidung befindet sich im Wandel: Vorurteile wie „Fair Trade Kleidung sieht aus wie Second Hand“ finden nur geringen Zuspruch (neun Prozent). Nur sechs Prozent der Befragten sind der Meinung, solche Kleidung werde nur von „Ökos“ getragen. Trotz des sich verbessernden Images und der wachsenden Akzeptanz für Fair Trade Kleidung, gibt es noch viele Probleme, vor denen die Produzenten von Öko Wear stehen: Neben dem finanziellen Aspekt ist es das herrschende Unwissen über dieses Thema. Knapp jeder vierte Befragte (23 Prozent) gab an, dass er sich häufiger Fair Trade Kleidung kaufen würde, wenn er wüsste, wo er dies tun kann oder wer sie anbietet. 22 Prozent würden zudem öfter Fair Trade kaufen, wenn die Kleidung eher aktuellen Trends entsprechen würde – vor allem den Geschmack von Frauen trifft sie nämlich nicht immer: 26 Prozent würden häufiger zu fair gehandelter Kleidung greifen (nur 19 Prozent der Männer), wenn diese eher ihren modischen Ansprüchen entspräche.

Bei Deals.com können sich ökologisch bewusste Käufer als Smartshopper beweisen und Geld beim Kauf von Fair Trade Kleidung sparen – entsprechende Sortimente bieten zum Beispiel ASOS (http://www.deals.com/asos), Armedangels (http://www.deals.com/armedangels) und hessnatur (http://www.deals.com/hessnatur) an.

Zur Umfrage:

Die repräsentative Umfrage wurde im August 2013 über die Agentur für Online-Marktforschung ipsos.de mit 1000 Befragten durchgeführt. Alle Ergebnisse der Umfrage

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sind unter folgendem Link einzusehen: http://www.deals.com/fairtrade-kleidung-umfrage-ergebnisse.

Über Deals.com

Deals.com bietet auf einer Plattform übersichtlich und tagesaktuell Gutscheine und Rabatte von über 1000 Online-Händlern. Markenartikel aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, Restaurants oder Reisen können mit Hilfe von Gutscheincodes, Rabattangeboten oder anderen Aktionen sofort günstiger erworben werden. Deals.com ging im Mai 2012 an den Start und hat seinen Hauptsitz in Berlin. Deals.com gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit führenden Marktplatz für Online-Gutscheine und Rabatte. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben Deals.com die größten Gutscheinportale in den USA (RetailMeNot), UK (VoucherCodes), den Niederlanden (Actiepagina) und Frankreich (Bons-de-Reduction, Poulpeo und ma-Réduc).

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