Deutsche lösen 2015 Gutscheine im Gesamtwert von 820 Millionen Euro ein

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  • Studie: 66 Milliarden Gutscheine im Gesamtwert von 97 Milliarden Euro im Umlauf
  • Rabatt-Offensive boomt online: Jeder dritte Gutschein wird bereits digital, rund jeder sechste mobil angeboten
  • Smartphone als Rabattfinder: 7 von 10 Nutzern suchen mobil nach Vergünstigungen

Amsterdam, 01. Oktober 2015. Gutscheine sind für deutsche Kunden ein probates Mittel, um beim Einkaufen zu sparen – alleine dieses Jahr werden in Deutschland Coupons im Gesamtwert von 820 Millionen Euro eingelöst. Das Sparpotenzial hierzulande ist riesengroß, wird doch nur ein Bruchteil dieser Rabatte wahrgenommen: Insgesamt sind 2015 etwa 66 Milliarden Gutscheine im Gesamtwert von 97 Milliarden Euro im Umlauf. Das ergab eine internationale Untersuchung im Auftrag von deals.com (www.deals.com), der Suchmaschine für digitales Sparen und Unternehmen von RetailMeNot.

Etwa 23 Milliarden dieser Gutscheine werden digital offeriert (35 Prozent), 12 Milliarden davon mobil. Damit gehen Händler zunehmend auf die Bedürfnisse der Kunden ein, die auch beim Einkauf über das Smartphone oder Tablet nicht auf Ersparnisse durch Gutscheine und Rabatte verzichten wollen. Sieben von zehn (70 Prozent) Smartphone-Usern suchen mobil gezielt nach solchen Angeboten und Gutscheincodes.
Auch der Einsatz von digitalen Gutscheinen im stationären Handel ist zunehmend erwünscht: 35 Prozent der Shopper wollen mobile Gutscheine über das Handy empfangen und direkt im Ladengeschäft nutzen. 45 Prozent wünschen sich zudem von den Offline-Händlern mobile oder App-basierte Treue- und Bonusprogramme.

„Gutscheine stehen bei den deutschen Verbrauchern hoch im Kurs. Während es früher manchen Kunden peinlich oder unangenehm war, auf die zusätzlichen Rabatte zuzugreifen, wird die Gutscheinnutzung aufgrund des Ersparnispotenzials immer mehr zur Gewohnheit und gilt zunehmend als Beleg für cleveres Einkaufen. Immer häufiger geben Coupons Kunden den entscheidenden Kaufimpuls”, so Karina Spronk, Leiterin Partner Management bei deals.com. „Für Händler bedeutet diese Entwicklung, dass sie mit dem richtigen Gutschein direkt auf die Kaufentscheidung Einfluss nehmen können. Dafür ist es notwendig, dass sie entsprechend attraktive Gutscheine und Rabatte zur richtigen Zeit auf dem vom Kunden gewünschten Kanal, offline wie online, zur Verfügung stellen.”

Zur Studie:
Die internationale Studie wurde von deals.com in Zusammenarbeit mit dem Centre for Retail Research in sechs Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Niederlande und USA) im Juni 2015 umgesetzt. Hierfür wurden Telefoninterviews mit über 250 führenden Händlern sowie eine repräsentative Befragung unter insgesamt 5.400 Befragten (darunter 1.000 deutsche Verbraucher) durchgeführt.

„Einzelhandel“ umfasst im Rahmen dieses Reports den Verkauf von Handelsgütern an Endverbraucher über Ladengeschäfte und das Internet. Davon ausgeschlossen sind Gastronomie, der Verkauf von Kraftfahrzeugen, Benzin und Treibstoffen, Eintrittskarten, Reisen, Versicherungen sowie Bank- und Kreditprodukten.

Ausführliche Ergebnisse der Umfrage sind unter folgendem Link einzusehen: 
http://www.deals.com/umfragen/mobile-retailing-2015.

Über deals.com
deals.com ist eine Suchmaschine für digitales Sparen, die ihren Nutzern tagesaktuell und kostenlos Gutscheine und Angebote für über 1.500 Online-Händler übersichtlich zusammenstellt. So können Online-Shopper Markenartikel aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, Sport und Reise mit Hilfe von monatlich über 25.000 Gutscheincodes, Rabattangeboten oder anderen Aktionen sofort günstiger erwerben. 2014 konnten rund 15 Millionen Euro in Einzelhandelsumsätzen auf den Besucherverkehr von deals.com zurückgeführt werden. deals.com ging im Mai 2012 an den Start und gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit größten Marktplatz für digitale Angebote. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben deals.com führende Gutscheinportale in den USA und Kanada (RetailMeNot), UK (VoucherCodes), den Niederlanden (ActiePagina) und Frankreich (Bons-de-Reduction, ma-reduc und Poulpeo). RetailMeNot, Inc. ging im Juli 2013 an die Börse und ist an der NASDAQ unter dem Kürzel „SALE“ gelistet.

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