Die Eröffnung eines Bankkontos, die Beantragung einer Kreditkarte oder der Abschluss eines Kredits. All das lässt sich heute bereits vollständig digital und ohne den persönlichen Besuch einer Filiale erledigen. Eine breite Auswahl an Angeboten ist für 73 Prozent der Deutschen wichtig, Mobile-Payment-Anwendungen spielen für 62 Prozent eine zentrale Rolle, wie eine Bitkom-Umfrage* zeigt. Das unterstreicht die wachsende Bedeutung digitaler Services für Bankkunden. Banken haben auf diese Entwicklung bereits früh reagiert und ihre Angebote umfassend digitalisiert. Auch beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Customer Experience nehmen Banken mittlerweile eine Vorreiterrolle ein. Die aktuelle Banking Edition des CX Trends Reports 2026 von Acxiom zeigt, dass in der Branche erwartet wird, dass CX in zehn Jahren weitgehend von KI gesteuert wird.
Analyse von Acxiom zeigt, dass Konsumenten KI akzeptieren, aber nur, wenn sie ihnen Kontrolle und spürbaren Nutzen bietet
Unternehmen investieren in rasantem Tempo in Künstliche Intelligenz, um Customer Journeys zu automatisieren und personalisierte Experiences zu schaffen. Gleichzeitig wollen Konsumenten von diesen Technologien unterstützt werden, anstatt dass ihnen ihre Erfahrungen vorgeschrieben werden. Das zeigt der aktuelle CX-Trendreport des Customer Intelligence Unternehmens Acxiom, der untersucht, wie KI die Customer Experience im Jahr 2026 formt.
Berlin, 30. Oktober 2025.In wirtschaftlich angespannten Zeiten setzen viele Unternehmen auf Effizienz als oberstes Ziel: Prozesse werden verschlankt, Kosten gesenkt, Abläufe beschleunigt. Das klingt zunächst vernünftig, doch wer ausschließlich optimiert, läuft Gefahr, die Zukunft zu verpassen. Eine McKinsey-Studie zeigt, dass 80 Prozent der Automatisierungsbudgets lediglich die Ausführung verbessern, aber kaum zur Innovationskraft beitragen1. Unternehmen, die sich ausschließlich auf Kosteneffizienz konzentrieren, verzeichnen laut BCG ein um 30 Prozent geringeres langfristiges Wachstum2.
Die gute Nachricht: Zukunft lässt sich gestalten, wenn Effizienz, Produktivität und Innovation bewusst zusammengedacht und als Hebel für Wachstum genutzt werden. DAYONE GmbH, Strategieberatung und Designstudio für digitale Lösungen, zeigt drei strategische Ansätze und ein Praxisbeispiel, um nicht in die Effizienzfalle zu tappen.
Acxiom Deutschland zeigt, wie Unternehmen ihr Marketing-Playbook an das veränderte Such- und Konsumverhalten im KI-Zeitalter anpassen sollten
Frankfurt, 10 September, 2025 – Die zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz verändert die Art und Weise, wie Konsumenten Marken entdecken. Klassische Suchmaschinenoptimierung (SEO) deckt diese neuen Anforderungen nicht mehr ab. Unternehmen, die ihre Medien- und Suchstrategien nicht weiterentwickeln, laufen Gefahr, in KI-generierten Antworten nicht mehr aufzutauchen. Acxiom Deutschland hat sieben zentrale Risiken identifiziert und zeigt, wie Unternehmen diese proaktiv begegnen können.
Analyse von Acxiom zeigt, dass KI die Art und Weise der Kundenbetreuung verändert, doch für die Kundenbindung noch keine entscheidende Rolle spielen wird.
Frankfurt, 28. Januar 2025. Künstliche Intelligenz, Automatisierung und andere Technologien haben das Marketing in den letzten Jahren grundlegend verändert und werden es auch in den kommenden Jahren noch stärker prägen. Das zeigt die jährliche Untersuchung des Customer Intelligence Unternehmens Acxiom, die Entwicklungen wie auch neue Technologien beleuchtet und deren Auswirkungen auf die Customer Experience (CX) analysiert.
Berlin, 22. September 2021. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz revolutioniert bereits viele Branchen, künftig werden weitere Aufgabenfelder und gar ganze Berufe durch KIs ersetzt. Vielleicht berechtigt, denn Algorithmen sollten präziser, objektiver und auch vorurteilsfreier entscheiden und handeln als Menschen. Doch unterliegen KIs nicht denselben Vorurteilen, wie diejenigen, die sie mit Informationen füttern? Maschinelle Übersetzungen sind einer der Bereiche von Künstlicher Intelligenz, wo „vorprogrammierte“ Stereotypen sichtbar werden: von Ungenauigkeiten bei geschlechtsspezifischer Sprache und gar sexistischen Übersetzungen bis hin zur Unfähigkeit zwischen dem „grammatikalischen“ und dem „menschlichen“ Geschlecht zu unterscheiden. Doch verlangen wir von Maschinen, was wir möglicherweise selbst nicht leisten können? Welche Stereotypen verstecken sich in Übersetzungsalgorithmen? Wie können Vorurteile bekämpft werden und bedürfen Algorithmen stets menschlicher Aufsicht?