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Babbel-Umfrage: Sprachkenntnisse geben Deutschen mehr Sicherheit während Corona-Auslandsurlaub

Babbel-Umfrage zeigt: 48 Prozent lernen aktuell eine Sprache, weil sie in Zeiten von Corona eine Auslandsreise planen.
Über ein Drittel will mit dem Lernen einer Sprache anfangen, um sich beim nächsten Auslandsurlaub mit einem Arzt unterhalten zu können

Berlin, 16. Juli 2020. Erst seit Kurzem wagen sich die ersten deutschen Reisenden in die Flieger und damit auch in den Sommerurlaub im Ausland. Dennoch sind Auslandsreisen während der COVID-19-Pandemie noch mit vielen Unsicherheiten verbunden: Was ist, wenn die Grenzen wieder schließen? Wie gehe ich mit den Sonderkontrollen am Flughafen um? Und wie soll ich im ausländischen Krankenhaus meine Krankheitssymptome beschreiben? Das sind alles Situationen, die besonders schwierig sind, wenn man die Landessprache kaum oder gar nicht spricht.

Die aktuelle Umfrage zum Lernverhalten in Corona-Zeiten der Sprachlern-App Babbel unter 1.080 Sprachlernenden aus Deutschland fand heraus, dass 44,4 Prozent der Befragten während des Corona-Lockdowns am meisten das Reisen vermisst haben. Die Möglichkeit wieder frei reisen zu können, überholt sogar das Treffen mit Freunden (43%) und Familie (36%) sowie das Besuchen von Restaurant und Bars (32%). Kein Wunder, dass sich viele Deutsche spontan entschieden haben, zu verreisen, sobald die Reisewarnungen für beliebte Urlaubsziele gelockert wurden.

Das Beherrschen der jeweiligen Landessprachen kann den Reisenden dabei mehr Sicherheit während des Corona-Urlaubs im Ausland geben. Die Umfrage zeigt, in welchen Urlaubssituationen Sprachkenntnisse den Unterschied machen und wann sich die Deutschen während des Corona-Urlaubs wünschen, die Landessprache zu beherrschen.

In diesen Urlaubssituationen machen Sprachkenntnisse den Unterschied  
Mehr denn je schätzen Reisende, sich in der jeweiligen Landessprache verständigen zu können. Gerade in kritischen Situationen rund um die COVID-19-Schutz- und Gesundheitsmaßnahmen im Ausland hat dies für die Deutschen eine höhere Priorität. So gibt rund ein Fünftel an, dass Fremdsprachenkenntnisse bei der Grenzkontrolle, zum Beispiel aufgrund beschränkten Reisens (23%), und beim Arzt oder in einem ausländischen Krankenhaus (26%) für sie wichtig seien. Weitere 30 Prozent wollen sich am Flughafen, etwa im Falle einer Umbuchung oder eines Gesundheitschecks, in der Landessprache mit dem zuständigen Personal unterhalten können. In der Apotheke in der jeweiligen Sprache dieSymptome und Beschwerden beschreiben oder nach einem Medikament fragen, ist für 17 Prozent von großer Bedeutung.

Im Restaurant, Hotel oder auf der Straße: Wo wollen sich die Deutschen verständigen können?
Auch in Alltagssituationen während des Auslandsurlaubs gewinnen gute Sprachkenntnisse für die Urlauber an Bedeutung: 68 Prozent der Befragten möchten sich in Restaurants und Bars mit dem Personal in der jeweiligen Landessprache unterhalten können. Für über die Hälfte ist die Kommunikation in der Landessprache im Hotel wichtig – etwa beim Check-in oder beim Fragen nach einer Auskunft (51%). Konversationen mit Einheimischen auf der Straße – zum Beispiel, um nach dem Weg zu fragen – würden 55 Prozent ebenfalls gern in der Landessprache führen.

Corona-Reisesituation gibt neue Lernimpulse
Der Corona-Urlaub gibt Deutschen auch neue Lernimpulse beim Sprachenlernen. So gab über ein Drittel (34%) der Befragten an, aktuell mit dem Lernen einer Sprache anfangen zu wollen, um sich beim nächsten Urlaub mit einem Arzt in einer anderen Sprache unterhalten zu können. Knapp jeder Zweite (48%) lernt derzeit eine Sprache, weil er oder sie plant, demnächst in ein Land zu reisen, in dem die jeweilige Lernsprache gesprochen wird.

Über die Umfrage
Die Umfrage “Lernverhalten der Deutschen in Zeiten von Corona 2020” wurde von Babbel im Juli 2020 unter 1080 Sprachlernenden (registrierte Babbel-Nutzende) in Deutschland durchgeführt.
Über Babbel
Die Sprachlern-App Babbel hilft Menschen dabei, neue Sprachen schnell zu lernen und zu sprechen. Ganze 73 Prozent der befragten Nutzenden trauen sich zu, ein einfaches Gespräch zu führen, nachdem sie nur fünf Stunden mit Babbel gelernt haben. Die Lerneffektivität von Babbel wurde 2019 in einer unabhängigen Universitätsstudie nachgewiesen.
Auf der Basis von sieben Ausgangssprachen können Nutzende zwischen 14 verschiedenen Lernsprachen wählen. Ob im Web oder unterwegs mit den Mobil-Apps für iOS und Android passt Babbel in jeden Alltag. Die kurzen Lektionen orientieren sich stets an nützlichen Themen. Grammatik, Vokabular und Aussprache werden gemeinsam trainiert. Spielerische Elemente sorgen dafür, dass die Lernenden motiviert bleiben, um ihre Ziele zu erreichen. Das Babbel-Didaktik-Team aus über 150 Sprachwissenschaftler*Innen und Lehrer*Innen erstellt jeden Kurs spezifisch für die jeweilige Sprachkombination.
Babbel wurde 2007 in Berlin gegründet. Heute besteht das Team aus 750 Mitarbeitenden aus über 60 Ländern an den Standorten Berlin und New York. Ganz ohne Werbung und mit einem transparenten Abomodell richtet sich Babbel an Einzelkund*Innen. Seit 2017 gibt es auch ein Extra-Angebot für Geschäftskunden. Im Sommer 2019 startete Babbel Travel, die Plattform zum Buchen von Sprachreisen. Weitere Informationen finden Sie auf Babbel.com

Pressekontakt
Nele von Lingelsheim-Lenz, E-Mail: nlenz@babbel.com
Pressebüro Babbel,
c/o markengold PR, Velyana Angelova
Tel.: +49 – 30 – 219 159 – 60
E-Mail: babbel@markengold.de

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