Die Eröffnung eines Bankkontos, die Beantragung einer Kreditkarte oder der Abschluss eines Kredits. All das lässt sich heute bereits vollständig digital und ohne den persönlichen Besuch einer Filiale erledigen. Eine breite Auswahl an Angeboten ist für 73 Prozent der Deutschen wichtig, Mobile-Payment-Anwendungen spielen für 62 Prozent eine zentrale Rolle, wie eine Bitkom-Umfrage* zeigt. Das unterstreicht die wachsende Bedeutung digitaler Services für Bankkunden. Banken haben auf diese Entwicklung bereits früh reagiert und ihre Angebote umfassend digitalisiert. Auch beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Customer Experience nehmen Banken mittlerweile eine Vorreiterrolle ein. Die aktuelle Banking Edition des CX Trends Reports 2026 von Acxiom zeigt, dass in der Branche erwartet wird, dass CX in zehn Jahren weitgehend von KI gesteuert wird.
Ob Überweisung unterwegs oder ein kurzer Blick aufs Konto zwischendurch: Mobile Banking ist für viele Menschen selbstverständlich geworden. Gleichzeitig wachsen und vervielfältigen sich die Funktionen moderner Banken-Apps stetig – und damit auch die Anforderungen an eine einfache und verständliche Bedienung. Gini, Anbieter KI-basierter Lösungen für Banken, Versicherungen und E-Commerce, erklärt einige grundlegende Funktionen, mit denen Nutzer Banking-Apps deutlich entspannter in den Alltag integrieren.
Steigende Heizkosten und volatile Energiepreise bringen immer mehr Haushalte in Deutschland dazu, auf effiziente und nachhaltige Heizlösungen wie Wärmepumpen umzusteigen. Laut Statistischem Bundesamt* wurden 2024 bereits 69,4 Prozent der neuen Wohngebäude mit Wärmepumpen ausgestattet, bei Einfamilienhäusern sogar 74,1 Prozent.
62 Prozent der Unternehmer befürchten, dass vor allem praktisches Wissen verloren geht Jeder vierte Betrieb schließt Übergabe an nächste Generation aus
Immer häufiger schließen kleine Spezialgeschäfte, weil sie keine Nachfolger haben. Viele Gewerbetreibende ziehen eine Geschäftsaufgabe zunehmend in Erwägung*. Doch wenn ein Bäcker, ein Laden oder ein Restaurant für immer seine Türen schließt, verlieren nicht nur die Kunden eine wichtige Bezugsquelle, es geht auch wertvolles Wissen verloren. Die aktuelle Händlerumfrage** des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) zeigt, dass 62 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmer davon ausgehen, dass dabei vor allem praktisches Wissen auf der Strecke bleibt. Gut die Hälfte der Befragten (53 %) befürchtet, dass mit der Schließung auch wertvolle Kundenbeziehungen und Kenntnisse des lokalen Marktes verloren gehen. Weitere Aspekte wie technische oder handwerkliche Fähigkeiten (39 %), Unternehmenswerte und Arbeitsethik (35 %) sowie Kenntnisse über Lieferanten und die Branche (26 %) stehen ebenfalls auf dem Spiel.
Psychische Belastungen zählen mit durchschnittlich 28,5 Fehltagen* zu den häufigsten Ursachen für längere Fehlzeiten im Arbeitskontext. Gleichzeitig bleiben sie oft lange unbemerkt, da sie sich schleichend entwickeln und individuell unterschiedlich wahrgenommen werden. Ohne frühzeitige Gegenmaßnahmen können sie zu Leistungseinbußen, langen Ausfallzeiten oder ernsthaften Erkrankungen führen. Zudem sorgt die Unsicherheit darüber, was privat ist und wo berufliche Verantwortung beginnt, häufig für Zurückhaltung im Umgang mit Arbeitskollegen. Die folgenden fünf Tipps geben Orientierung, sowohl für Beschäftigten als auch für Führungskräfte.
Bisheriger Jahresvergleich bestätigt Geschäftszunahme in der Gastronomie Der traditionelle Blumenstrauß scheint jedoch in Gefahr
Der Internationale Frauentag am 8. März ist in Ostdeutschland ein wichtiger Tag und spielt höchstwahrscheinlich auch für Händler wieder eine große Rolle. Eine aktuelle Auswertung* des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) der letzten beiden Jahre zeigt, dass die Zahl der Transaktionen rund um den Frauentag bei Bars/Clubs und Cafés/Restaurants steigt. Gastronomen profitieren deutlich von diesem Tag, der in Berlin und Mecklenburg/Vorpommern sogar Feiertag ist. Bei Blumenhändlern scheint sich mittlerweile jedoch der kontinuierliche Anstieg der Schnittblumenpreise** bemerkbar zu machen, denn sie verzeichnen bereits weniger Transaktionen. Berlin und Thüringen trotzten aber dem Trend und investierten richtig in die traditionellen Blumensträuße.
Positive Bilanz für Norditalien: Vor allem die Provinz Belluno (mit Austragungsort Cortina) profitiert von Wintersportlern und Sportfans Kräftiges Plus bei bargeldlosen Zahlungen in Hotels, Bars und Tourismusangeboten
Internationale Sportevents sind nicht nur Großereignisse, sondern auch wichtige wirtschaftliche Impulsgeber. Vor dem Hintergrund einer möglichen Bewerbung um die Spiele in Deutschland, stellt sich die Frage: Lohnt sich die Investition in ein solches Mega-Event aus ökonomischer Sicht tatsächlich? Die aktuelle Analyse* des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) zu den italienischen Austragungsorten der diesjährigen Winterspiele zeigt, dass lokale Geschäfte in dieser Zeit spürbar von den zusätzlichen Besucherströmen profitieren konnten. Die Daten liefern detaillierte Einblicke, wie sich internationale Sportveranstaltungen auf den stationären Einzelhandel sowie Gastronomiebetriebe und Anbieter von Unterkünften auswirken. Die SumUp Auswertung zeigt, dass während der Spiele die bargeldlosen Transaktionen in Italien im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2025 um +15 Prozent zulegten. Besonders profitierte die Gastronomie: In Bars und Clubs stiegen die digitalen Zahlungen um 21,4 Prozent, in Café und Restaurants um 12,2 Prozent.
Frauengesundheit als strategischer Faktor Flexible Gesundheitslösungen aus einer Hand erhöhen Teilnahmequote
Frauen sind heute stärker denn je in die Erwerbstätigkeit integriert: Während 1991 rund jede zweite Frau berufstätig war (57 %), sind es heutzutage bereits knapp drei von vier (74 %)*1. Damit sind Frauen eine tragende Säule des Arbeitsmarktes, wichtige Fachkräfte und zunehmend auch in Führungspositionen vertreten.
Zunahme der Einnahmen in Süd- und Ostdeutschland unterschiedlich stark
Der Winter zeigt sich in diesem Jahr von seiner besten Seite und in Italien fieberten gerade Zuschauer mit den weltbesten Athleten in den Wintersportarten. Lassen sich die Deutschen davon besonders inspirieren und verbringen den Winterurlaub in beliebten Skigebieten hierzulande? Profitieren kleine Händler von einem Boom? Eine aktuelle Auswertung* des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) zeigt, dass die Wintersportler bereits Ende Januar in die Skigebiete gestürmt sind. Händler aus der Sparte Tourismus verzeichneten in der letzten Januarwoche eine Zunahme der Einnahmen über Kartenzahlungen von 30,3 Prozent im Vergleich zur Woche davor, auch die Transaktionen selbst legten um 20,8 Prozent zu.
Analyse von Acxiom zeigt, dass Konsumenten KI akzeptieren, aber nur, wenn sie ihnen Kontrolle und spürbaren Nutzen bietet
Unternehmen investieren in rasantem Tempo in Künstliche Intelligenz, um Customer Journeys zu automatisieren und personalisierte Experiences zu schaffen. Gleichzeitig wollen Konsumenten von diesen Technologien unterstützt werden, anstatt dass ihnen ihre Erfahrungen vorgeschrieben werden. Das zeigt der aktuelle CX-Trendreport des Customer Intelligence Unternehmens Acxiom, der untersucht, wie KI die Customer Experience im Jahr 2026 formt.