Weihnachtsausgaben 2016: Fest der Liebe kostet jeden deutschen Haushalt 710 Euro

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  • Studie: 56 Prozent des Weihnachtsbudgets entfallen auf Geschenke, ein Drittel auf Essen
  • Weihnachtskosten in Deutschland deutlich höher als bei europäischen Nachbarn
  • 219 Euro gibt jeder Deutsche 2016 im Schnitt für Geschenke aus, davon nahezu die Hälfte für Kleidung und Technik – Buchhandel und Juweliere können jubeln
  • Lieblingsgeschenk Kleidung: Deutsche haben international den größten Anteil an Socken, Schals und Unterhosen unterm Weihnachtsbaum

Berlin / Amsterdam, 20. Dezember 2016. Das Weihnachtsfest ist eine kostspielige Angelegenheit für die Deutschen: Im Schnitt geben sie dieses Jahr 710 Euro pro Haushalt für die Festtage aus. Damit steigen die Ausgaben gegenüber dem Vorjahr nochmals um 10 Euro. Das ergab eine internationale Untersuchung im Auftrag von RetailMeNot (www.retailmenot.de), dem weltweit führenden Marktplatz für digitales Sparen.

Über die Hälfe der Weihnachtsausgaben fällt für Geschenke an: 396 Euro und damit 56 Prozent der Kosten pro Haushalt werden für Präsente an die Liebsten aufgewendet. Fast ein Drittel des Budgets verschlingen Essen und Getränke (226 Euro). 60 Euro für Reisen zu den Liebsten und 28 Euro für Weihnachtsdekorationen bilden die nächstgrößten Ausgabeposten.

Im internationalen Vergleich liegen die Deutschen mit ihren Weihnachtsausgaben pro Haushalt über dem europäischen Mittelwert (623 Euro) und deutlich vor den Italienern und Spaniern (444 Euro und 401 Euro), aber immer noch hinter den ausgabefreudigen Briten (933 Euro). Bemerkenswert: Die Belgier geben im Schnitt nahezu 100 Euro mehr für Weihnachtsgeschenke aus (339 Euro) als ihre niederländischen Nachbarn (243 Euro).

Weihnachtsausgaben in Deutschland

RetailMeNot-Umfrage zu den Weihnachtsausgaben

 

 

 

Weihnachtsgeschenke: Kleidung, Elektronik und Spielzeug am beliebtesten

Pro Kopf geben die Deutschen in diesem Jahr durchschnittlich 219 Euro für Weihnachtsgeschenke aus. 103 Euro, und damit fast die Hälfte der Ausgaben, entfallen auf Präsente aus den Bereichen Kleidung und Elektronik (59 bzw. 44 Euro), gefolgt von Spielzeug mit 37 Euro sowie Bargeld und Gutscheinen mit 19 Euro pro Kopf. Im internationalen Vergleich der Geschenkeausgaben zeigt sich, dass die Deutschen das meiste Geld für Kleidung (27 Prozent) und relativ viel für Unterhaltungselektronik (20 Prozent) ausgeben – hingegen den geringsten Anteil für Spielzeug (17 Prozent) unter den untersuchten Ländern. Während sich die Buch- und Unterhaltungsbranche (11 Prozent höhere Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr) sowie das Schmuckgewerbe (+10 Prozent) in Deutschland über ein starkes Wachstum freuen dürfen, verzeichnen Alkohol und Süßwaren (-10 Prozent) einen deutlichen Einbruch im diesjährigen Weihnachtsgeschäft.

 

Über die Studie
Die internationale Studie wurde von RetailMeNot in Zusammenarbeit mit dem Centre for Retail Research in zehn Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Niederlande, Schweden, Spanien und den USA) im September 2016 durchgeführt. Diese beinhaltet umfangreiche statistische Analysen, Auswertungen von Handelsstatistiken und -prognosen, Telefoninterviews mit führenden Händlern sowie repräsentative Bevölkerungsbefragungen, darunter 1.000 deutsche Verbraucher. Gemäß OEZD-Methodologie umfasst „Einzelhandel“ im Rahmen dieses Reports den Verkauf von Handelsgütern an Endverbraucher über Ladengeschäfte und das Internet unter Ausnahme von Gastronomie, Kraftfahrzeugen, Benzin und Treibstoffen, Eintrittskarten, Reisen, Versicherungen sowie Bank- und Kreditprodukten. „Weihnachtsumsätze“ bezieht sich im Rahmen dieser Studie auf die gesamten Einzelhandelsumsätze der letzten 6 Wochen des Jahres.

Die Studienergebnisse sind unter folgendem Link einzusehen: http://www.retailmenot.de/studien/internationale-weihnachtsstudie-2016

Über RetailMeNot
RetailMeNot.de ist ein digitaler Marktplatz, der seinen Nutzern kostenlos und tagesaktuell die besten Rabatte und Gutscheine für die beliebtesten Online-Händler, Marken, Marktplätze und Restaurants zusammenstellt. Die Plattform hilft Online-Shoppern mit tausenden von aktuellen Angeboten und Aktionen, bei ihren Lieblingsmarken und -shops unmittelbar günstiger einzukaufen. Dabei arbeitet RetailMeNot mit Partnern aus verschiedenen Kategorien wie Mode, Beauty, Sport, Elektronik und Reise zusammen und bietet seinen Besuchern, auch durch die Unterstützung seiner aktiven Community preisbewusster Shopper, so geprüfte exklusive Gutscheincodes und andere Sparmöglichkeiten für ihre Einkäufe.

RetailMeNot ist seit Mai 2012 auf dem deutschen Markt aktiv. RetailMeNot.de ist Teil von RetailMeNot, Inc., dem weltweit führenden Marktplatz für digitale Angebote. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben RetailMeNot.de führende Gutscheinportale in den USA (RetailMeNot.com) und Kanada (RetailMeNot.ca), UK (VoucherCodes.co.uk), Frankreich (Ma Reduc und Poulpeo), den Niederlanden (ActiePagina.nl), Deutschland (RetailMeNot.de), Spanien (RetailMeNot.es), Italien (RetailMeNot.it) und Polen (RetailMeNot.pl). 2015 zählte RetailMeNot 718 Millionen Besucher auf seinen Plattformen und konnte seinen Partnern 4,8 Milliarden US-Dollar in Einzelhandelsumsätzen ermöglichen. RetailMeNot, Inc. ist ein börsennotiertes Unternehmen, das an der NASDAQ unter dem Kürzel „SALE“ geführt wird.

 

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