Was stört die WG-Harmonie? Die 5 nervigsten Gewohnheiten von Mitbewohnern

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Berlin, 20. September 2016. Das WG-Leben ist nicht immer einfach. Insbesondere dann, wenn der Mitbewohner eine Macke hat und damit die gesamte WG nervt. Doch welche Angewohnheit stört den WG-Frieden am meisten? Uniplaces (www.uniplaces.de), ein Online-Marktplatz für Studentenwohnungen, hat Studenten befragt, welches Verhalten an Mitbewohnern am meisten nervt und warum sie in einer WG leben.

Studenten aus Deutschland, Großbritannien, Portugal, Frankreich, Italien und Spanien sind sich in einem Punkt einig: Wenn die Sachen des Mitbewohners überall rumliegen, das Bad nicht sauber hinterlassen wird und Essensreste stehen bleiben, dann sorgt das für ordentliche Reibungspunkte im WG-Leben. So wundert es nicht, dass Nicht-Saubermachen bzw. Nicht-Aufräumen Platz 1 der nervigsten Angewohnheiten belegt. Wer es in der stressigen Prüfungszeit nicht zum Einkaufen schafft, schnappt sich, wenn der große Hunger kommt, vielleicht gern einmal etwas aus dem Kühlschrank, was eigentlich der Mitbewohner für sich gekauft hat. Doch dieser Griff sollte gut überlegt sein. Der wohl bekannte „Kühlschrankdieb“ verdirbt auf Platz 2 stehend ebenfalls die gute Stimmung beim gemeinsamen Zusammenleben. Einig sind sich europäische Studenten auch beim „Einsiedler“, der auf Platz 3 gewählt wurde. Wie ein scheues Reh ist diese Form des Mitbewohners kaum zu sehen und im besten Fall zu hören. Viele WG-Bewohner leben nicht nur der Geldersparnis wegen in einer WG, sie legen auch sehr viel Wert auf Geselligkeit. Sich also von den anderen Mitbewohnern zu sehr zu isolieren und sich stattdessen lieber immer allein im eigenen Zimmer aufhalten, sorgt dafür, dass keine Harmonie aufkommt. Überraschend ist: Zu laut zu sein, ist für viele Befragte übrigens kein großes Problem im WG-Leben.

Ranking: Die fünf nervigsten Angewohnheiten von Mitbewohnern*

  1. Nicht sauber machen/Nicht aufräumen
  2. Essen aus dem Kühlschrank stehlen
  3. Sich von den Mitbewohnern isolieren
  4. Die Haustür vergessen abzuschließen
  5. Zu laut zu sein

 

Warum muss es eine WG sein? – 5 Gründe

Doch warum entscheiden sich europäische Studenten für eine WG? Worauf achten die WG-Gründer bei der Auswahl ihrer Mitbewohner? Auch dazu hat Uniplaces die Studenten befragt. Selbstverständlich sind es vor allem wirtschaftliche Gründe, die dabei eine Rolle spielen. Doch auch jeder dritte Student gab an, sich bewusst für eine Wohngemeinschaft zu entscheiden, um dort besser neue Leute kennenzulernen. Die Angst vor der Einsamkeit oder eine neue Sprache lernen bzw. Sprachkenntnisse zu verbessern, sind für jeweils 15 Prozent der Befragten ausschlaggebend gewesen.

 

Warum wohnst du in einer WG?*

1. Aus wirtschaftlichen Gründen

38%

2. Um neue Leute kennenzulernen

27%

3. Nicht einsam zu sein

15%

4. Neue Sprache zu lernen

15%

5. Um mich sicherer zu fühlen

3%

 

 

* Quelle: Uniplaces. Umfrage im Februar 2016 auf Facebook, mit 1.244 Studenten aus Deutschland, England, Frankreich, Spanien, Italien und Portugal.

 

Über Uniplaces

Uniplaces ist die am schnellsten wachsende internationale Website zur Buchung von Studentenunterkünften. Der Online-Marktplatz ermöglicht Studenten, einfach und sicher eine Unterkunft zu finden und zu buchen. Vermietern bietet Uniplaces eine vertrauensvolle Plattform, um internationalen Studenten ihre Mietobjekte anzubieten. Uniplaces arbeitet eng mit Universitäten und professionellen Anbietern von Unterkünften zusammen. Ziel ist es, Nummer 1 bei der Vermittlung für Studentenunterkünfte weltweit zu werden. Unterstützt wird Uniplaces von Top-Investoren wie Octopus Investments und den Gründern von Zoopla und LOVEFiLM. Gegründet im Jahr 2013 unterhält Uniplaces heute Büros in Lissabon und London. Derzeit beschäftigt Uniplaces ein Team von über 130 Mitarbeitern. Weitere Informationen finden Sie unter www.uniplaces.de

 

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