Twenga-Studie: Zehn Last-Minute-Tipps für mehr Umsatz im Online-Weihnachtsgeschäft

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Paris, 2. Dezember 2008. Viele Weihnachtsgeschenke werden erst im Dezember gekauft. Zeit genug für Online-Händler, jetzt mit einfachen Mitteln ihr Angebot zu verbessern. Die Produktsuchmaschine Twenga.de (http://www.twenga.de) hat über 3000 europäische Verbraucher befragt, wann, wo, und warum sie bei einem Online-Angebot zuschlagen würden. Mit den folgenden zehn Last-Minute-Tipps können auch kleine Online-Shops ihr Weihnachtsgeschäft noch verbessern. 1. Die verbleibende Zeit nutzen Über 45 Prozent der Deutschen wollen in diesem Jahr gleich viel ausgeben wie 2007 – im Durchschnitt beträgt das Budget 267 Euro pro Haushalt. Dieses will jeder dritte Deutsche zum Großteil erst im Dezember ausgeben. Es ist also noch nicht zu spät, jetzt das Angebot des Online-Shops möglichst attraktiv im Sinne der Verbraucherwünsche zu gestalten. Es lohnt sich sogar jetzt noch einen eigenen Geschenke-Online-Shop auf Ebay einzurichten, denn über 60 Prozent der Deutschen wollen sich bei ihrer Online-Weihnachtseinkaufstour auch auf Internet-Auktionsseiten umsehen. 2. Günstige Angebote prominent platzieren Im Internet sind viele Deutsche auf Schnäppchenjagd. Über 84 Prozent der Deutschen wollen in diesem Jahr verstärkt auf den Preis achten. Als günstig erachtete Angebote haben deshalb gute Chancen, ein Top-Seller zu werden. Online-Shops sollten deshalb ihre besten Angebote möglichst gleich auf der Startseite präsentieren. Was erst lange gesucht werden muss, wird unter Umständen gar nicht gekauft. 3. Geschenkideen für Kinder entwickeln Wegen anhaltender Rezessionsängste werden sich viele deutsche Haushalte bei ihrem Weihnachtseinkauf auch einschränken. Jeder zweite Deutsche plant deshalb, mehr für Kinder auszugeben. Online-Händler sollten deshalb Geschenkideen speziell für Kinder entwickeln und diese prominent auf der Seite platzieren. Hierbei gilt auch: günstige Top-Seller möglichst nach vorne stellen. 4. Verwandte Produkte präsentieren Das Internet bietet eine unglaublich große Auswahl an Produkten – das schätzen auch 84 Prozent der Verbraucher. Wer nicht weiß, was er schenken soll, kann sich im Netz verschiedenste Anregungen holen. Online-Shops können dieses Bedürfnis nutzen, indem sie ähnliche und artverwandte Produkte gemeinsam präsentieren. Dies kann Zubehör für eine Digitalkamera sein, aber auch Accessoires wie Handschuhe auf der Angebotsseite eines Wintermantels. 5. Gute Bilder anstatt aufwendiger Videos Für alle Angebote im Netz gilt: Der Verbraucher möchte sich ein Bild machen von dem, was er kauft. Acht von zehn Deutschen schätzen dies als sehr wichtiges Kriterium für ein Angebot eines Online-Shops. Noch besser sind mehrere Bilder aus verschiedenen Perspektiven, etwa wenn es sich um besonders Design intensive  Artikel handelt. Dagegen sind Produktvideos weitaus weniger gefragt. Nur 18 Prozent der Deutschen erwarten dies von Angeboten eines Online-Händlers. Die Zeit und der Aufwand für die Einbettung von Video-Inhalten sollten im Weihnachtsgeschäft also besser an anderer Stelle investiert werden. 6. Ausführliche Produktbeschreibungen Fast noch wichtiger als eine ausführliche Visualisierung der Artikel sind informative Produktbeschreibungen. Über 85 Prozent der deutschen Verbraucher erwarten, dass der Online-Händler sie über die genauen Spezifikationen des Produktes ausreichend informiert. Dies gilt für technische Details von Consumer-Elektronik ebenso wie für Materialbeschreibungen von Textilien, die über das Internet angeboten werden. 7. Den Online-Einkauf erleichtern Wer im Internet einkauft, möchte vor allem Zeit sparen und Stress vermeiden. Dies gilt insbesondere in der Vorweihnachtszeit, wenn alle Verbraucher auf der Suche nach dem richtigen Geschenk sind. Über 84 Prozent der Deutschen ziehen deshalb beim Weihnachtseinkauf Online-Shops dem Einzelhandel vor. Deshalb gilt für Online-Händler: Das Angebot muss übersichtlich präsentiert werden und der Bestellvorgang möglichst einfach sein. Wenn User beim Bezahlen erst eine Umfrage ausfüllen müssen, klickt sich der potentielle Kunde sehr wahrscheinlich schnell zu einem Wettbewerber. 8. Lieferzeiten garantieren Je später im Dezember, desto eher wächst bei Verbrauchern die Befürchtung, dass die im Internet bestellte Ware nicht mehr rechtzeitig zu Heiligabend geliefert wird. Für 35 Prozent der Deutschen ist dies sogar ein Grund, Geschenke nicht online einzukaufen. Online-Shops können diesen Ängsten vorbeugen, indem sie Lieferzeiten garantieren. Hierbei können Online-Shops Vertrauen aufbauen, indem sie Preisnachlässe gewähren oder Lieferkosten erstatten, wenn die Ware nicht rechtzeitig beim Konsumenten ist. 9. Umtauschmöglichkeiten aufzeigen Wer Geschenke ohne Wunschzettel kauft, kann leicht falsch liegen. Hier hilft nur ein Umtausch nach Weihnachten. Mehr als ein Viertel der Deutschen (27 Prozent) zieht deshalb den stationären Handel dem Internet vor. Auch hier können Online-Shops den Verbrauchern entgegen kommen, indem sie über das Prozedere eines Umtauschs umfassend auf der Seite informieren. 10. Bezahlmöglichkeiten erweitern Nicht jeder Deutsche besitzt eine Kreditkarte, andere Online-Bezahlsysteme wie Paypal sind Manchen nicht geläufig. Etwa jeder Fünfte (19 Prozent) wird in manchen Online-Shops keine Waren bestellen, weil er nicht über die passenden Bezahlsysteme verfügt. Online-Käufer wissen es deshalb zu schätzen, wenn sie schon vor dem Bestellvorgang wissen, wie sie bezahlen können. Wer sich erst bis zum Bezahlvorgang durchklicken muss, um festzustellen, dass er nicht über die passenden Bezahlsysteme verfügt, ist schnell frustriert und hat möglicherweise das letzte Mal versucht, etwas auf der Seite des Händlers zu kaufen. Abhilfe schafft hier vor allem Transparenz: So lassen sich Informationen zu den Bezahlungsmöglichkeiten z.B. ohne großen Aufwand in den FAQs beschreiben. Über Twenga.de: Twenga.de bietet mit über 100 Millionen Angeboten und mehr als 90.000 Produktkategorien die umfangreichste Produktsuche im Internet mit integriertem Preisvergleich. Die eigens entwickelte Crawl-Technologie indexiert laufend alle Angebote bei derzeit über 60.000 Online-Händlern und stellt diese transparent und übersichtlich dar. Der Konsument findet beim Online-Einkauf somit schnell und direkt das beste Produkt oder den niedrigsten Preis. Damit revolutioniert Twenga den Online-Einkauf: Während bisherige Preisvergleiche nur einen Bruchteil von Online-Händlern und deren Angeboten widerspiegeln, bietet Twenga den umfangreichen und unabhängigen Blick auf den Markt. Dank der ausgefeilten Technologie hat sich Twenga in zahlreichen Ländern schnell ausgebreitet. Neben Deutschland, Frankreich, England, Spanien, Italien, Polen, Holland, Belgien und der Schweiz ist Twenga inzwischen auch in Brasilien und Russland vertreten. Twenga wurde 2006 von Bastien Duclaux und Céderic Agnès gegründet. Das Unternehmen Twenga S.A. hat seinen Sitz in Paris. Weitere Informationen unter www.twenga.de. Pressekontakt: Team Twenga markengold PR GmbH Gleditschstraße 46 10781 Berlin Tel.: (030)- 219159-60 twenga@markengold.de

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