Traumreise nur dank Schnäppchen: Jeder zweite Deutsche macht Reiseplanung von Angeboten abhängig

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  • 55 Prozent buchen eine Reise ausschließlich, wenn sie passende Schnäppchen finden, bei den Frauen sind es sogar 60 Prozent
  • Drei von Vier buchen ihre Reise online bei Buchungsplattformen – das klassische Reisebüro nutzen dazu noch über zwei Drittel der Befragten
  • Erst sparen, dann entspannen: Vier von Fünf suchen das beste Reiseangebot über Online-Vergleiche – bei knapper Urlaubskasse müssen Restaurantbesuche und Ausflüge zuerst dran glauben

Berlin / Amsterdam, 26. Juli 2016. Die Urlaubsbuchung entwickelt sich zunehmend zur Sparmission: Mehr als jeder zweite Deutsche (55 Prozent) bucht eine Reise nur, wenn sich entsprechende Angebote oder Schnäppchen finden lassen, wie eine repräsentative Studie von RetailMeNot.de (www.retailmenot.de), dem führenden Marktplatz für digitale Angebote, ergab. Bei den Frauen sind es der Umfrage zufolge sogar 60 Prozent, die eine Reise nur mit passendem Rabatt buchen. Und wer sparen will, sollte flexibel sein: 43 Prozent der Urlauber sind schon mal spontan verreist, weil sie ein unschlagbares Schnäppchenangebot gefunden haben. Doch neben dem bloßen Spar-Ehrgeiz, gibt es auch diejenigen, die finanziell auf Rabattangebote angewiesen sind: 54 Prozent der Befragten könnten sich derzeit ihre Traumreise ohne Online-Angebote und Preisvergleichsseiten gar nicht leisten.

Die Reise beginnt online
Bevor der Urlaub losgehen kann, wird erst einmal gründlich recherchiert – und zwar online: 61 Prozent der Deutschen suchen auf Online-Buchungsplattformen und -Reisevermittlern, wie weg.de und Expedia, nach einem Reiseziel und dem besten Angebot, 53 Prozent recherchieren auf den Webseiten der Veranstalter und fast jeder Zweite (48 Prozent) nutzt Online-Preissuchmaschinen, wie Kayak oder Swoodoo, um den passenden Urlaub zu finden. Immerhin über die Hälfte (53 Prozent) lässt sich von der Familie und Freunden beraten. Vor allem die 18- bis 29-Jährigen (70 Prozent) setzen bei der Recherche auf die Erfahrungswerte der Liebsten. Auf die persönliche Beratung in einem Reisebüro vertraut hingegen nur ein Drittel der Befragten (33 Prozent).

Die Top Recherchemethoden der Deutschen (Mehrfachantworten möglich)

  1. Online auf Buchungsplattformen 61 %
  2. Online auf Webseiten von Veranstaltern 53 %
  3. Empfehlungen von Familie und Freunden 53 %
  4. Online auf reinen Preissuchmaschinen 48 %
  5. Online direkt bei Fluglinien, Hotels, etc. 45 %

Erst sparen, dann fahren
Nicht nur bei der Recherche, sondern auch bei der Buchung setzen die deutschen Urlauber auf Online-Angebote: Drei von vier Urlaubern buchen ihre Reise bei Online-Buchungsplattformen und 71 Prozent entscheiden sich direkt für die Online-Angebote der Fluglinien, Hotels etc. Zwei Drittel (66 Prozent) nutzen die Buchungsoptionen auf den Webseiten von Reise-Veranstaltern. Trotz deutlichem Online-Trend buchen immerhin 69 Prozent ihren Urlaub auch noch ganz klassisch im Reisebüro.

Wo die Deutschen ihren Urlaub buchen (Mehrfachantworten möglich)

  1. Online bei Buchungsplattformen 74 %
  2. Online direkt bei Fluglinien, Hotels, etc. 71 %
  3. Im Reisebüro 69 %
  4. Online auf Webseiten von Veranstaltern 66 %
  5. Bei Reiseveranstaltern von Reise-Anzeigen 42 %

Auch bei der Buchung zeigen die deutschen Urlauber ihre Sparfertigkeiten: Vier von Fünf (81 Prozent) vergleichen Online-Angebote, um Geld zu sparen. Drei von Vier (78 Prozent) fangen mit der Reiseplanung zeitig an und nutzen Frühbucher-Rabatte. Auch Pauschalangebote sind für 74 Prozent der Reisenden eine gern genutzte Sparmöglichkeit und ganze Sechs von Zehn (60 Prozent) setzen auf digitale Gutscheincodes. Aber auch Vor-Ort entwickeln die Sparfüchse einfallsreiche Taktiken: Zwei von drei deutschen Urlaubern (66 Prozent) nehmen nur einen bestimmten Betrag an Bargeld mit, damit sie gar nicht erst in Versuchung geraten können. Auch Verzicht steht ganz oben auf der Liste der Sparmethoden, denn sechs von zehn Urlaubern (61 Prozent) lassen Restaurantbesuche ausfallen und 59 Prozent verzichten auf Entertainmentangebote und Ausflüge, wenn das Geld knapp wird.

Zur Studie:
Die repräsentative Umfrage wurde von RetailMeNot im Mai 2016 unter 1.121 deutschen Verbrauchern durchgeführt. Alle Ergebnisse sind unter folgendem Link einzusehen: http://www.retailmenot.de/studien/reise-2016

Über RetailMeNot
RetailMeNot.de ist ein digitaler Marktplatz, der seinen Nutzern kostenlos und tagesaktuell die besten Rabatte und Gutscheine für die beliebtesten Online-Händler, Marken, Marktplätze und Restaurants zusammenstellt. Die Plattform hilft Online-Shoppern mit tausenden von aktuellen Angeboten und Aktionen, bei ihren Lieblingsmarken und -shops unmittelbar günstiger einzukaufen. Dabei arbeitet RetailMeNot mit Partnern aus verschiedenen Kategorien wie Mode, Beauty, Sport, Elektronik und Reise zusammen und bietet seinen Besuchern, auch durch die Unterstützung seiner aktiven Community preisbewusster Shopper, so geprüfte exklusive Gutscheincodes und andere Sparmöglichkeiten für ihre Einkäufe.

RetailMeNot ist seit Mai 2012 auf dem deutschen Markt aktiv. RetailMeNot.de ist Teil von RetailMeNot, Inc., dem weltweit führenden Marktplatz für digitale Angebote. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben RetailMeNot.de führende Gutscheinportale in den USA (RetailMeNot.com) und Kanada (RetailMeNot.ca), UK (VoucherCodes.co.uk), Frankreich (Ma Reduc und Poulpeo), den Niederlanden (ActiePagina.nl), Deutschland (RetailMeNot.de), Spanien (RetailMeNot.es) Italien (RetailMeNot.it) und Polen (RetailMeNot.pl). 2015 zählte RetailMeNot 718 Millionen Besucher auf seinen Plattformen und konnte seinen Partnern 4,8 Milliarden US-Dollar in Einzelhandelsumsätzen ermöglichen. RetailMeNot, Inc. ist ein börsennotiertes Unternehmen, das an der NASDAQ unter dem Kürzel „SALE“ geführt wird.

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