Raus aus der Dispo-Falle: Ab wann lohnt sich ein Ratenkredit?

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Kritik an Dispozinsen: 99 Prozent der Verbraucher finden die Dispozinsen der Banken zu hoch und fordern 6,5 Prozent als maximalen Zinssatz 90 Prozent fordern eine gesetzliche Regelung Knietief im Dispo? smava-Kreditexperten geben Tipps für eine günstige Umschuldung  Berlin, 22. August 2013. In einer aktuellen deutschlandweiten Untersuchung hat Stiftung Warentest Dispozinsen von 1538 Banken unter die Lupe genommen. Das Urteil der Finanztest-Experten ist eindeutig: Die Dispozinsen in Deutschland sind immer noch viel zu hoch. Deshalb diskutieren Parteien intensiv über mögliche gesetzliche Vorgaben. Auch Konsumenten fordern schon seit Längerem eine Höchstgrenze für Dispozinsen, wie eine Umfrage des Online-Kreditvergleichsportals smava.de (www.smava.de) bereits vor einem Jahr* herausfand: 99 Prozent der Befragten finden die Zinsen von Dispokrediten zu hoch und sprechen sich für 6,5 Prozent als maximalen Zinssatz aus. Mit einem Dispokredit lässt sich ein finanzieller Engpass kurzfristig und einfach überbrücken. Wer jedoch dauerhaft im Dispo ist, zahlt zu hohe Zinsen und riskiert die Überschuldungsfalle. Einen erfolgsversprechenden Ausweg bietet die Umschuldung des Dispokredites in einen günstigeren Ratenkredit. Dadurch sparen Verbraucher viel Geld. Wann aber lohnt es sich, einen Dispo- auf einen Ratenkredit umzuschulden? Die unabhängigen Experten des Kreditvergleichsportals smava.de geben dazu drei wichtige Tipps: Tipp 1: Nie zu lange im Minus sein Ob eine Umschuldung sinnvoll ist, hängt von der Dauer der Konto-Unterdeckung ab: „Falls ungeplante Ausgaben auftreten und man keine andere Wahl hat, kann man kurzfristig den Dispo beanspruchen. Jedoch ist ein Monat die empfohlene Obergrenze für eine Kontoüberziehung“, rät Alexander Artopé, Geschäftsführer und Mitgründer der smava GmbH. „Spätestens dann sollte man wieder raus aus dem Dispo sein.“ Tipp 2: Für größere Anschaffungen ist der Dispo die falsche Wahl Ob Autokauf, Familienzuwachs oder Hausrenovierung: Es gibt viele Anlässe, die starken Einfluss auf die finanzielle Situation eines Verbrauchers haben. Bei Anschaffungen von über 500 Euro ist ein Dispokredit die falsche und zu teure Alternative. Hier empfiehlt sich die Inanspruchnahme eines günstigen Ratenkredits. Tipp 3: Monatliche Haushaltsrechnung sollte positiv sein Als schlauer Verbraucher sollte man darauf achten, dass die laufenden Einnahmen die Ausgaben übersteigen. Gibt man dauerhaft mehr aus als man verdient und besteht keine Aussicht auf Verbesserung der derzeitigen Finanzlage, schafft ein günstiger Ratenkredit Abhilfe. Danach sollte man jedoch auch seine monatliche Haushaltsrechnung auf den Prüfstand stellen. „Eine Umschuldung auf einen Ratenkredit verschafft bei hoher Dispoauslastung kurzfristig wichtige Linderung und spart Geld. Aber ebenso sollte man versuchen, seine laufenden Kosten zu senken“, rät Artopé. * Die Umfrage wurde mit über 500 Teilnehmern online im August 2012 über smava.de durchgeführt. Über smava.de smava ist Deutschlands erster Kreditmarktplatz, auf dem jeder Kreditinteressierte aus einer breiten Auswahl von Kreditangeboten den Online-Kredit mit den besten Konditionen erhält. Durch eine einzige kostenfreie Online-Abfrage erhalten Kreditsuchende innerhalb von Sekunden viele persönliche Angebote von verschiedenen Kreditanbietern und können dabei telefonische Hilfe durch unabhängige Kreditberater in Anspruch nehmen. Um ein vielfältiges Kreditangebot bereit zu stellen, finanzieren nicht nur Kreditbanken sondern auch private Anleger über das bewährte Eigenprodukt „smavaprivat“ die Kreditnachfrage. Das smava-Konzept überzeugte unabhängige Tester bereits mehrfach und über mehrere Jahre hinweg. So kürte die Finanzzeitschrift EURO smava zum Testsieger aller deutschen Kreditportale. Ebenso bewertete Stiftung Warentest das Privatkreditangebot von smava mehrfach positiv. Die smava GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Berlin, das seit seiner Gründung im Jahr 2007 von einem erfahrenen Management aus dem Finanz- und Internet-Bereich geführt wird. Mehr Informationen unter www.smava.de oder www.smava-blog.de. Pressekontakt: markengold PR GmbH Christof Wisniewski / Katarzyna Rezza Vega Münzstr. 18 10178 Berlin Tel.: +49(0)30-21915960 smava.de@markengold.de http://www.markengold.de

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