Low Cost Traveling: Mit 80 Talern um die Welt

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Reykjavik, 25. August 2016. Wer denkt, das Reiseträume von exotischen Sandstränden oder der großen Weltreise nur mit einem großen Geldbeutel zu realisieren sind, der irrt. Die Experten der Reisesuchmaschine Dohop (www.dohop.de) geben alternative Tipps, wie man auch mit einem schmalen Budget einmal rund um den Globus reisen kann.

Crowdfunding – vom „Schwarm“ finanzieren lassen
Um die Welt reisen ohne einen eigenen Cent dafür zu zahlen? Das ist ganz einfach, wenn die Reise zum kreativen Projekt gemacht und das Geld dafür im Netz gesammelt wird. Alles was man tun muss, ist die Anmeldung auf einer der einschlägigen Crowdfunding-Plattformen, eine spannende Idee rund um die eigene Reise entwickeln und diese dann mit der Community teilen. Gefällt den Nutzern die Idee, können sie das Projekt aktiv mit Geldbeträgen unterstützen. Je nach Reiseziel reichen schon 20 bis 30 Spender. Um die private Spendensammlung erfolgreich zu machen, lohnt es sich, einen Benefit anzubieten. Das kann zum Beispiel eine Postkarte an jeden Spender sein, oder – bei größeren Beträgen – auch ein kleines Souvenir vom Urlaubsort. Über Blogs, regelmäßige Posts auf Facebook, Twitter, Instagram und Co. sowie kurze Videos werden die Spender dann aktiv an der Reise beteiligt. Je kreativer und authentischer die Ideen sind, umso größer ist die Chance den Wunschbetrag schnell zu erreichen und die Reise zu starten!

Freiwilligenarbeit – mit „Charity“ die Welt entdecken
Reisen und gleichzeitig etwas Gutes tun? Wer das möchte, sollte sich für eines der zahlreichen Freiwilligenprojekte weltweit bewerben und als „Volunteer“ in Ländern wie Südafrika, Vietnam oder Peru arbeiten – zum Beispiel in den Bereichen Naturschutz, Gesundheit, Infrastruktur und Bildung. Aber auch in Ländern wie Kanada, Australien oder den USA ist Charity immer gern gesehen. Vorteil: Als Freiwilliger kann man die Arbeit hervorragend mit Rundreisen verbinden. Außerdem ist man sehr flexibel in der Wahl und Dauer seiner Tätigkeit und wird bei allen organisatorischen und administrativen Schritten unterstützt. Nachteil: Für die Arbeit gibt es in den meisten Fällen kein Geld. Oft sind aber die Erfahrungen, die man in dieser Zeit macht und die Menschen, die man währenddessen kennen lernt mit keinem Geld aufzuwiegen.

Work and Travel – ein Klassiker bleibt modern
Auch das klassische „Work and Travel“ bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten und Tätigkeitsfeldern, in denen sich die Reiseliebhaber zwischen 18 und 30 Jahren ausprobieren und selbstverwirklichen können. Ob Gästebetreuung in Bolivien, Farmarbeit in Skandinavien oder Kindererziehung in den Vereinigten Staaten, hier ist für jeden etwas dabei, der Land und Leute hautnah kennenlernen möchte. Was muss man dafür mitbringen? Offenheit, Neugier und ein gewisses Maß an Anpassungsfähigkeit an die jeweilige Kultur sowie etwas Geduld bis der passenden Job gefunden wurde. Beim Work and Travel gibt es für die Arbeit entweder ein Gehalt oder Kost und Logis. Gleichzeitig bessert man innerhalb kürzester Zeit seine Fremdsprachenkenntnisse auf. Wichtig: Für viele Länder benötigt man ein spezielles Working Holiday Visum zum Arbeiten!

Lokale Gastgeber – authentische Alternative zum Hotel
Wer gerne neue Menschen und vor allem seinen Urlaubsort nicht wie ein Tourist kennen lernen möchte, dem bieten sich verschiedene Netzwerke von privaten Unterkünften. Genutzt wird es von weltoffenen Reiseliebhabern, die alle das Gleiche im Sinn haben: günstig Reisen und neue Kontakte knüpfen. Wer mit wirklich schmalem Budget reist, kann zum Beispiel kostenlos auf einer Couch übernachten. Es gibt aber auch die Möglichkeit, sich entweder ein Zimmer in einer Privatwohnung oder gar die ganze Wohnung zu buchen – dann natürlich gegen Geld. Dafür gibt es eine große Anzahl von Plattformen, die gezielt Menschen zusammenbringen, die günstig und authentisch verreisen möchten und im Gegenzug auch ihr Zuhause als Reiseunterkunft anbieten. Alles was man dafür tun muss, ist sich auf einer der zahlreichen Online-Plattformen anmelden und selbst Teil der Reise-Community werden. Solche Netzwerke sind der ideale Ort für Reisende, die nach einer preisgünstigen und unkomplizierten Alternative zum teuren Hotel suchen.

Haustausch – „mi casa e su casa“
Wer sich im Urlaub weder räumlich noch vom Komfort her einschränken möchte und nebenbei noch ein eigenes Haus hat, für den ist der Haustausch ideal – gerade für Familien mit Kindern. Gleichgesinnte findet man auf verschiedenen Internetportalen. Dort stellt man sein eigenes Haus ein, kann gezielt nach Angeboten im gewünschten Urlaubsort suchen, kann sich aber durch Anfragen inspirieren lassen. Das geht natürlich auch mit Wohnungen. Der größte Vorteil: Das Reisebudget wird enorm geschont, denn durch den Tausch fallen für die Unterkunft keine Kosten an. Längere Hotelaufenthalte oder eine geräumige Ferienwohnung können dagegen schnell mal einen Großteil des Reisebudgets schlucken. Außerdem können die Tauscher den Komfort und die Unabhängigkeit einer kompletten Unterkunft genießen. Im getauschten Feriendomizil lebt man dann wie ein Einheimischer. Je nach Absprache kann man auch das Auto des Tauschpartners verwenden, ist mobil und spart sich sogar den Mietwagen.

Kleinere Flughäfen – Je kleiner, desto günstiger
Die Flughafenwahl spielt beim Reisepreis eine wichtige Rolle, bei der leicht bis zu 100 Euro gespart werden können. Kleinere Flughäfen sind dabei oft günstiger, da bei ihnen die Flughafengebühren niedriger ausfallen. Daher sollte man immer unbedingt überprüfen, ob der Flughafen um die Ecke wirklich die beste Wahl ist, oder ob es sich nicht lohnt den etwas weiter entfernten Airport anzusteuern. Eventuell kann man auch auf ein Rail & Fly Angebot der Bahn zurückgreifen. Bei vielen Reisesuchmaschinen und Flugportale, wie zum Beispiel Dohop (www.dohop.de) gibt es die Möglichkeit, bei der Suche mehrere Abflug- und Ankunftsflughäfen auszuwählen, oder die bieten eine direkten Umkreissuche an.

Kleinere Airlines, Self-Connect und Reiseinspiration
Der clevere Bucher hat bei der Flugsuche nicht nur die üblichen Verdächtigen im Blick, sondern sucht nach den Angeboten der kleineren Airlines. Diese können auch noch clever miteinander kombiniert werden. Wenn dann noch bei Stopover-Flügen das Self-Connect-Prinzip nutzt und seine Flüge einzeln und direkt bei den Airlines bucht, kann in den meisten Fällen eine beträchtliche Preisersparnis erzielt werden. Wer Lust auf einen Kurzurlaub für wenig Geld hat und noch nicht weiß, wohin es gehen könnte, findet im Internet diverse Inspirationsquellen, zum Beispiel Dohop Go von der Reisesuchmaschine Dohop (www.dohop.de). Hier können sich Urlaubshungrige Ideen für spontane aber auch längerfristig geplante Reisen holen. Dohop Go bietet kurzfristige Verbindungen zum besten Preis vom nächstgelegenen Flughafen an und empfiehlt eine der 860.000 Unterkünfte in 224 Ländern.


Weitere Infos, wie man bei der Flugsuche sparen kann unter
http://www.dohop.de/blog/profi-tipps-fur-billigflieger/

Weitere Infos unter www.dohop.de

 
Über Dohop
Dohop ist die Reisesuchmaschine für Flüge, Hotels und Mietwagen. Das isländische Unternehmen wurde 2004 in Reykjavik gegründet und ist seit 2006 auch auf dem deutschen Markt. Dohop durchsucht die Angebote von über 1.200 Airlines und Online Reise-Anbietern, kombiniert sie und findet so den niedrigsten verfügbaren Preis. Einzigartig auf dem Online-Reisemarkt: Dohops Technologie greift auf alle verfügbaren Flugverbindungen zwischen zwei Destinationen weltweit zu und bietet somit als einziger Service die Vollabdeckung. Darüber hinaus bietet Dohop verschiedene B2B-Anwendungen für Fluglinien und Flughäfen an und hat ein erfolgreiches Whitelabel-Programm aufgesetzt. Mehr Informationen unter www.dohop.de

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