Getrübte Vorfreude: Jeder dritte Deutsche macht sich Sorgen um die Weihnachtsausgaben

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  • Jeder fünfte Deutsche will 2015 weniger für Weihnachten ausgeben – zwei Drittel wollen stärker auf den Preis achten
  • 65 Prozent der Verbraucher helfen Gutscheine, Rabatte und Sonderangebote beim Erfüllen der Weihnachtswünsche
  • Jeder vierte Deutsche beginnt mit dem Geschenkekauf schon vor Oktober – 3 von 10 allerdings erst im Dezember

Amsterdam, 05. November 2015. Alle Jahre wieder: Für die meisten Verbraucher ist Weihnachten mit hohen Ausgaben verbunden. 2015 bereiten die Kosten für Geschenke, Essen & Co. jedem dritten Deutschen Sorgen (36 Prozent) – bei Familien mit Kindern sind es sogar 40 Prozent. Das ergab eine repräsentative Studie von RetailMeNot, dem weltweit größten Marktplatz für digitale Angebote und in Deutschland vertreten durch deals.com (http://www.deals.com). Fast jeder achte Bundesbürger (12 Prozent) rechnet damit, während der Festzeit im Dispo-Kredit zu landen. Da überrascht es nicht, dass 21 Prozent der Deutschen in diesem Jahr aus finanziellen Gründen weniger für Weihnachten ausgeben und zwei Drittel zumindest stärker auf den Preis achten wollen. Fast jeder Dritte (32 Prozent) will an teuren Geschenken sparen und mit Selbstgebackenem oder Selbstgebasteltem eine persönliche Note setzen.

Gabenbringer Gutschein: Die Mehrheit der Deutschen kauft mit Rabatten ein
Finanzielle Sorgen sind sicherlich auch ein Grund für die Beliebtheit von vorweihnachtlichen Sparmöglichkeiten im Internet und im Geschäft: 61 Prozent werden in diesem Jahr beim Weihnachtseinkauf Gutscheine und Sonderangebote nutzen. Fast zwei von drei Deutschen (65 Prozent) helfen die Gutscheine und Sonderaktionen der Händler dabei, alle Weihnachtswünsche zu erfüllen. Besonders Familien mit Kindern (71 Prozent) setzen aus diesem Grund auf Rabatte. Aber für deutsche Smartshopper ist die Schnäppchenjagd zu Weihnachten auch mit Ehrgeiz verbunden: Fast drei von vier Bundesbürgern (74 Prozent) – und vor allem Bundesbürgerinnen – empfinden Stolz, wenn sie ein Geschenk zum bestmöglichen Preis gekauft haben.

Weihnachtseinkauf: Frauen liegen gut in der Zeit, jeder dritte Mann wartet bis kurz vor dem Fest
Die Mehrheit der Deutschen (63 Prozent) wird dem Kauftrubel entgehen, indem sie bereits vor Dezember mit den Einkäufen beginnt – fast jeder vierte Bundesbürger (24 Prozent) sogar schon vor Oktober. Besonders vorausschauend sind dabei die Frauen, von denen 70 Prozent bereits vor Dezember mit den Besorgungen beginnen möchten. Mehr als jeder dritte Mann (37 Prozent) und 30 Prozent aller Deutschen werden hingegen erst kurz vor dem Fest zum Einkaufen losziehen. Im bundesweiten Vergleich sind die Sachsen-Anhaltiner auch beim Weihnachtsshopping Frühaufsteher: 39 Prozent von ihnen beginnen vor Oktober mit dem Festtagseinkauf. Die Berliner sind dagegen echte Spätzünder und besorgen Geschenke erst im Dezember (43 Prozent).

Zur Studie:
Die repräsentative Umfrage wurde von deals.com im Oktober 2015 unter 1.000 deutschen Verbrauchern durchgeführt. Alle Ergebnisse sind unter folgendem Link einzusehen: http://www.deals.com/umfragen/weihnachten-2015.

Über deals.com
deals.com ist eine Suchmaschine für digitales Sparen, die ihren Nutzern tagesaktuell und kostenlos Gutscheine und Angebote für über 1.500 Online-Händler übersichtlich zusammenstellt. So können Online-Shopper Markenartikel aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, Sport und Reise mit Hilfe von monatlich über 25.000 Gutscheincodes, Rabattangeboten oder anderen Aktionen sofort günstiger erwerben. 2014 konnten rund 15 Millionen Euro in Einzelhandelsumsätzen auf den Besucherverkehr von deals.com zurückgeführt werden. deals.com ging im Mai 2012 an den Start und gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit größten Marktplatz für digitale Angebote. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben deals.com führende Gutscheinportale in den USA und Kanada (RetailMeNot), UK (VoucherCodes), den Niederlanden (ActiePagina) und Frankreich (ma-reduc und Poulpeo). RetailMeNot, Inc. ging im Juli 2013 an die Börse und ist an der NASDAQ unter dem Kürzel „SALE“ gelistet.

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