E-Commerce-Rekord: 300 Millionen Euro Umsatz am Cyber Monday erwartet

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  • Experten-Prognose: 787 Millionen Euro Online-Umsatz in Deutschland am ersten Adventswochenende – 15 Prozent mehr als im Vorjahr
  • So viele wie noch nie: 3 Millionen Deutsche werden am Cyber Monday online shoppen
  • Aufklärungsbedarf und Wachstumspotenzial: Zwei Drittel der Deutschen kennen die Rabatttage Black Friday und Cyber Monday bisher nicht

 Berlin, 19. November 2014. Das Weihnachtsgeschäft des deutschen Einzelhandels* ist bereits in vollem Gange und die umsatzstärksten Tage für den E-Commerce stehen bevor: Angekurbelt durch zahlreiche Sonderangebote und Rabattaktionen der Online-Händler wird für das erste Adventswochenende ein Rekordumsatz von 787 Millionen Euro prognostiziert – 15,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Das ergab eine internationale Studie von deals.com (www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und einem Unternehmen von RetailMeNot Inc., in Zusammenarbeit mit dem Centre for Retail Research. Vor allem Blitzangebote von Großhändlern wie Amazon am Black Friday (28. November) und Cyber Monday (1. Dezember) lassen die E-Commerce-Kassen klingeln: Allein am Cyber Monday werden drei Millionen deutsche Online-Shopper rund 296 Millionen Euro ausgeben – beides Spitzenwerte für das Geschäftsjahr 2014.

Im internationalen Vergleich liegt Deutschland damit jedoch noch deutlich hinter den großen E-Commerce-Nationen: In Großbritannien wird an dem Tag doppelt so viel umgesetzt (1,56 Milliarden Euro), in den USA fünfmal so viel (4,13 Milliarden Euro).

 
Erwarteter Online-Umsatz am ersten Adventswochenende in Deutschland (28.11 bis 01.12.)

 

Umsatz (in Millionen Euro)

Black Friday

€ 230

Samstag / Sonntag

€ 261

Cyber Monday

€ 296

Gesamtumsatz

€ 787

Wachstum zum Vorjahr

15,2 Prozent

 
Aufklärungsbedarf groß: Black Friday und Cyber Monday noch weitgehend unbekannt
Trotz aller Umsatzrekorde liegt der vorweihnachtliche E-Commerce in Deutschland noch weit unter seinen Möglichkeiten – vor allem die Aktionstage haben ein Bekanntheitsproblem: Zwei Drittel der Deutschen wissen nicht, was Black Friday und Cyber Monday sind (65 Prozent). Nur rund ein Viertel (28 Prozent) kennt die Rabatttage, hat sie aber noch nicht genutzt – und lediglich sieben Prozent haben bisher tatsächlich wissentlich auf diese vorweihnachtlichen Sparangebote zurückgegriffen.

Allerdings ist das Potential groß: Fast zwei Drittel der bisherigen Nicht-Nutzer (61 Prozent) sehen in Black Friday und Cyber Monday eine gute Institution und können sich vorstellen, die Sales in diesem Jahr wahrzunehmen. Von den Nutzern planen ganze 81 Prozent in diesem Jahr erneut von den Angeboten zu profitieren – darunter neun von zehn Frauen.

Die Sparsamkeit hat auch ein klares Ziel: Zwei Drittel geben an, dass diese Aktionstage ihnen helfen, alle Weihnachtswünsche zu erfüllen. Deutlich weniger, nämlich nur ein Drittel, sehen in ihnen eine Gefahr für das Weihnachtsgeschäft und den Einzelhandel.

 „Unsere Studien zeigen, dass deutsche Verbraucher dieses Jahr weniger für Weihnachten ausgeben wollen – das heißt aber nicht, dass sie auch weniger kaufen möchten. Stattdessen wollen sie ihr Geld bewusster ausgeben, Angebote vergleichen und Geschenke zum besten Preis kaufen. Das sogenannte Smart-Shopping ist längst salonfähig und liegt voll im Trend“, erklärt Tobias Conrad, General Manager von deals.com. „Black Friday und Cyber Monday sind dahingehend ideale Marketinginstrumente. Einerseits helfen sie Online-Händlern, ihr Weihnachtsgeschäft mit punktuell tiefen Rabatten frühzeitig anzukurbeln. Andererseits unterstützen sie die Verbraucher darin, ihre Weihnachtswünsche zu erfüllen“, so Conrad weiter. „In Anbetracht des prognostizierten Umsatz-Wachstums am ersten Adventswochenende und den damit verbundenen Ersparnissen werden beide Seiten ein zufriedenes Weihnachtsfest feiern können.“

 
Über die Studie
deals.com führte die internationale Studie in 8 Ländern gemeinsam mit dem Centre for Retail Research durch. Diese beinhaltete umfangreiche statistische Analysen, Interviews mit 50 umsatzstarken Einzelhändlern pro Markt sowie repräsentative Bevölkerungsbefragungen, darunter 1.000 deutsche Verbraucher.
Eine zusätzliche repräsentative Umfrage zur Bekanntheit der Rabatttage wurde von deals.com im Oktober 2014 unter über 1.284 deutschen Verbrauchern durchgeführt.
Alle Ergebnisse sind unter folgendem Link einzusehen: http://www.deals.com/umfragen/black-friday-cyber-monday.
* „Einzelhandel“ umfasst alle Verkäufe an Endverbraucher ohne Kraftfahrzeuge, Autoteile, Benzin, Gastronomie sowie Mehrwert- und Umsatzsteuern.

Über deals.com
deals.com bietet auf einer Plattform übersichtlich und tagesaktuell Gutscheine und Rabatte von über 1.800 Online-Händlern. Markenartikel aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, Restaurants oder Reisen können mit Hilfe von Gutscheincodes, Rabattangeboten oder anderen Aktionen sofort günstiger erworben werden. deals.com ging im Mai 2012 an den Start und hat seinen Hauptsitz in Berlin. deals.com gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit größten Marktplatz für digitale Gutscheine. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben deals.com führende Gutscheinportale in den USA und Kanada (RetailMeNot), UK (VoucherCodes), den Niederlanden (Actiepagina) und Frankreich (Bons-de-Reduction, Poulpeo und ma-reduc). RetailMeNot, Inc. ging im Juli 2013 an die Börse und ist an der NASDAQ unter dem Kürzel „SALE“ gelistet.

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