4 von 10 Deutschen hassen den Valentinstag

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  • Zwei Drittel sind von dem Theater rund um den Valentinstag genervt – jedes zweite Paar schenkt sich nichts
  • Verschwörung der Floristen? 79 Prozent der Deutschen sind sich sicher, dass Blumen am Valentinstag deutlich teurer sind
  • Deutsche kostet der Tag der Liebenden im Schnitt 50 Euro – Hamburger sind mit 73,60 Euro die Spitzenreiter
  • Jeder fünfte Single fühlt sich am 14. Februar besonders einsam

Berlin, 03. Februar 2015. Ein romantisches Candle-Light-Dinner, rote Rosen und Pralinen am Valentinstag? Fehlanzeige! Die Mehrheit der Deutschen hat keine Lust auf den Tag der Liebenden: Zwei Drittel (66 Prozent) sind genervt von diesem Tag – 40 Prozent der Bundesbürger sind sogar erklärte Valentinstag-Hasser (47 Prozent der Männer, 34 Prozent der Frauen und ganze 60 Prozent der Mecklenburg-Vorpommerer). Dies ergab eine repräsentative Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), der Suchmaschine für digitale Gutscheine.

Das heißt aber nicht, dass die Deutschen kühl und unromantisch sind. Im Gegenteil: Neun von zehn sind der Ansicht, man solle dem Partner das ganze Jahr über Aufmerksamkeiten entgegenbringen und nicht nur an einem vorgeschriebenen Datum. Der Tag selbst hat also ein Imageproblem: 83 Prozent der Bundesbürger empfinden die zum Verkauf stehenden Valentinstag-Artikel einfach als zu kitschig und 75 Prozent unterstellen dem Fest der Liebe rein kommerzielle Absichten. Sogar Verschwörungstheorien ranken sich um den 14. Februar: 79 Prozent glauben an ein Komplott der Blumenindustrie, das für massive Preiserhöhungen am Valentinstag sorgt.

Die Hälfte der deutschen Paare schenkt sich nichts zum Valentinstag
So verwundert es wenig, dass sich laut der deals.com Umfrage jedes zweite Paar (48 Prozent) nichts zum Fest der Liebenden schenkt – immerhin 38 Prozent dürfen sich über kleine Aufmerksamkeiten freuen. Aber aufgepasst: Auch wenn die meisten den Valentinstag ablehnen, wollen einige am 14. Februar nicht leer ausgehen: Jede fünfte Frau und jeder zehnte Mann ärgert sich, wenn es kein Valentinspräsent vom Partner gibt.

Deutsche geben im Schnitt 50 Euro für den Valentinstag aus – Hamburger Spitze
Aber wer den Valentinstag zelebriert, der scheut keine Kosten: Im Durchschnitt geben die Liebenden in Deutschland pro Kopf 50 Euro für Valentinstag-Geschenke und -aktivitäten aus. Darin enthalten sind durchschnittlich 26 Euro für ein romantisches Dinner, 15,50 Euro für Geschenke und rund sieben Euro für Blumen. Das männliche Geschlecht kostet die Freude der Liebsten mit 59,26 Euro knapp 20 Euro mehr als die Damenwelt (38,98 Euro). Im Bundesländervergleich fallen die sonst so kühlen Nordlichter als besonders warmherzige Valentine auf: 73,60 Euro ist dem Hamburger das perfekte Glück am 14. Februar wert – deutschlandweite Spitze! Am unromantischsten, aber auch sparsamsten, geht es dagegen mit nur 33,83 Euro in Sachsen-Anhalt zu.

Jeder fünfte Single fühlt sich am Valentinstag besonders einsam
Wer gerade alleine durchs Leben geht, der hat es am Valentinstag besonders schwer: Jeder fünfte Single fühlt sich nämlich besonders einsam, wenn am 14. Februar um ihn herum die Liebe gefeiert wird. Dementsprechend sind ganze 71 Prozent der Singles hierzulande von diesem Tag genervt und wollen von Milka-Herzchen und roten Rosen nichts wissen. 38 Prozent sehen es aber auch positiv und sind froh, sich keine Gedanken über Valentinstag-Geschenke machen zu müssen.

Über die Studie
Die repräsentative Umfrage wurde von deals.com im Januar 2015 unter 1.140 deutschen Verbrauchern durchgeführt. Alle Ergebnisse sind unter folgendem Link einzusehen: http://www.deals.com/umfragen/valentinstag-2015.

Über deals.com
deals.com ist eine Suchmaschine für digitales Sparen, die ihren Nutzern tagesaktuell und kostenlos Gutscheine und Angebote von über 2.000 Online-Händlern übersichtlich zusammenstellt. So können Online-Shopper Markenartikel aus zahlreichen Branchen wie Mode, Elektronik, Sport oder Reisen mit Hilfe von monatlich über 20.000 Gutscheincodes, Rabattangeboten oder anderen Aktionen sofort günstiger erwerben. 2013 konnten rund 8,9 Millionen Euro in Einzelhandelsumsätzen auf den Besucherverkehr von deals.com zurückgeführt werden. deals.com ging im Mai 2012 an den Start und gehört zu RetailMeNot, Inc., dem weltweit größten Marktplatz für digitale Gutscheine. RetailMeNot, Inc. wurde 2009 in Austin, Texas (USA), gegründet und betreibt neben deals.com führende Gutscheinportale in den USA und Kanada (RetailMeNot), UK (VoucherCodes), den Niederlanden (Actiepagina) und Frankreich (Bons-de-Reduction, Poulpeo und ma-reduc). RetailMeNot, Inc. ging im Juli 2013 an die Börse und ist an der NASDAQ unter dem Kürzel „SALE“ gelistet.


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