Besonders stark betroffen ist die Generation der über 55-Jährigen 24 Prozent der jungen Erwachsenen sparen gezielt für den Sommerurlaub Kontrolle über die Finanzen auch während des Urlaubs für viele Deutsche wichtig
Der Sommerurlaub ist für immer mehr Deutsche keine Selbstverständlichkeit mehr. Steigende Lebenshaltungs- und Reisekosten führen dazu, dass Urlaubsreisen zunehmend zum finanziellen Balanceakt werden. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de), durchgeführt von YouGov. Demnach geben 34 Prozent der Befragten an, 2026 nur über ein begrenztes Budget für Reisen zu verfügen oder vollständig auf den Sommerurlaub verzichten zu müssen.
62 Prozent der Unternehmer befürchten, dass vor allem praktisches Wissen verloren geht Jeder vierte Betrieb schließt Übergabe an nächste Generation aus
Immer häufiger schließen kleine Spezialgeschäfte, weil sie keine Nachfolger haben. Viele Gewerbetreibende ziehen eine Geschäftsaufgabe zunehmend in Erwägung*. Doch wenn ein Bäcker, ein Laden oder ein Restaurant für immer seine Türen schließt, verlieren nicht nur die Kunden eine wichtige Bezugsquelle, es geht auch wertvolles Wissen verloren. Die aktuelle Händlerumfrage** des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) zeigt, dass 62 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmer davon ausgehen, dass dabei vor allem praktisches Wissen auf der Strecke bleibt. Gut die Hälfte der Befragten (53 %) befürchtet, dass mit der Schließung auch wertvolle Kundenbeziehungen und Kenntnisse des lokalen Marktes verloren gehen. Weitere Aspekte wie technische oder handwerkliche Fähigkeiten (39 %), Unternehmenswerte und Arbeitsethik (35 %) sowie Kenntnisse über Lieferanten und die Branche (26 %) stehen ebenfalls auf dem Spiel.
Gini Studie zeigt: Das Smartphone dominiert den Alltag, die Bankfiliale bleibt wichtig Online-Banking am Laptop genießt das größte Vertrauen
Das Smartphone ist für viele längst die nächste Bankfiliale: Konto checken, überweisen, informieren – alles aus der Hosentasche. Gleichzeitig bleiben die Deutschen ihrer Bank treu. Laut einer repräsentativen YouGov-Umfrage* im Auftrag von Gini, Anbieter KI-basierter Lösungen für Banken, Versicherungen und E-Commerce, halten zwei Drittel (66,9 Prozent) einen Kontowechsel in den nächsten zwölf Monaten für unwahrscheinlich.
Zufriedenheit mit einzelnen Features strahlt auf die gesamte App-Nutzung aus Fotoüberweisung überzeugt 87,1 Prozent der mobile Banking-Nutzer
Die Nutzungsentwicklung der Gini Fotoüberweisung in vielen deutschen Banking-Apps zeigt, wie ein einzelnes Feature die Attraktivität und Wahrnehmung einer gesamten Banking-App nachhaltig steigern kann. In den letzten Jahren hat nicht nur die Bekanntheit der Fotoüberweisung deutlich zugenommen, sondern auch deren Nutzung. Fast sieben von zehn der besonders zufriedenen Fotoüberweisungs-Nutzer (69 Prozent) bewerten zudem die gesamte Banking-App sehr positiv und nutzen dann auch mehrere Funktionen. Das zeigt die repräsentative YouGov-Umfrage* im Auftrag von Gini, Anbieter KI-basierter Lösungen für Banken, Versicherungen und E-Commerce, zum mobilen Banking und Payment.
Kreditantrag und Wertpapierhandel: die am wenigsten genutzten App-Funktionen
Wer Fotoüberweisungen mobil tätigt, nutzt die App generell in größerem Umfang
München, 17. Juli 2023. Knapp vier von fünf Deutschen bleiben ihrer Hauptbank treu. Dies zeigt eine für Deutschland repräsentative Umfrage* von Gini. 78 % der Befragten halten es demnach für unwahrscheinlich oder weniger wahrscheinlich, dass sie in den nächsten 12 Monaten ihr Hauptkonto zu einer anderen Bank wechseln werden. Direktbankkunden fühlen dabei weniger an ihre Bank gebunden als Filialbankkunden: 19 % der Direktbankkunden denken über einen Wechsel nach; bei den Filialbankkunden sind es 15 %.
Berlin, 30. Mai 2023. Kleine Händler in Deutschland setzen in ihrem Berufsalltag und bei der Geschäftsführung immer mehr auf Nachhaltigkeit. Das beginnt bereits bei der Wahl der Zulieferer oder dem Wareneinkauf und zieht sich bis zur Entscheidung für einen entsprechenden Energieanbieter. Dies belegt eine aktuelle Händlerumfrage* des Finanztechnologie-Unternehmens SumUp, an der in Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien mehr als 2.500 Händlerinnen und Händler teilgenommen haben.
Nur weniger als die Hälfte der privat Versicherten nutzt PKV-App
Einfachheit bei Einreichung und Erstattung von Rechnungen essentiell
München, 27. April 2023. Versicherte, diedie App ihrer Privaten Krankenversicherung nutzen, sind zufriedener mit ihrer Versicherung als diejenigen, die keine App nutzen, so ein Ergebnis der aktuellen Yougov-Studie* im Auftrag von Gini, Anbieter von Payment-Lösungen für Endnutzer.
Inhaberinnen und Geschäftsführerinnen schätzen das Potenzial von Frauen in der Belegschaft deutlich mehr als Männer
Selbst der Boss zu sein treibt Frauen bei der Geschäftsgründung besonders an
Bürokratie eher eine Herausforderung für Männer als für Frauen
Berlin, 23. Februar 2023. Seit 2018 gehen immer mehr Frauen den Weg in die Selbstständigkeit und gründen ein eigenes Geschäft. 2021 lag der Anteil an Frauen, die ein eigenes Unternehmen gründeten bei 42 Prozent**. Diesem positiven Trend steht entgegen, dass der Aufbau eines eigenen Unternehmens oder Geschäfts für Frauen noch immer schwieriger ist als für Männer. Das zeigt auch die neueste Umfrage* des Finanztechnologie-Unternehmens SumUp, an der in Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien insgesamt knapp 3.000 Händlerinnen und Händler teilgenommen haben.
40 % der Deutschen kennen die Funktion Fotoüberweisung
Über 45-Jährige bezahlen am häufigsten im Monat per Foto
9 von 10 Fotoüberweisungsnutzer sind mit der Funktion zufrieden
München, 7. Februar 2023. Mit der Fotoüberweisung werden Rechnungen schnell und einfach beglichen. Es genügt ein Foto mit dem Smartphone und die Daten werden automatisch in das Überweisungsformular übertragen. Diese Funktion und ihre Vorteile kennen mittlerweile 40 Prozent der Deutschen. Bei den 35- bis 44-Jährigen ist es die Hälfte (52 Prozent); bei den Jüngeren (18 bis 34 Jahre) sind es 44 Prozent. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage* von Gini, durchgeführt von YouGov.
Berlin, 18.01.2023. Waren-, Papier- und Energiekosten steigen, Kunden sind zurückhaltender und wägen immer häufiger ab, wo und wofür sie Geld ausgeben. Auch wenn Anpassungsfähigkeit und Kreativität zu den Stärken der kleinen Händler zählen, sind solch wirtschaftlich schwierige Zeiten natürlich auch für sie eine Herausforderung. Die aktuelle SumUp-Händlerumfrage* zeigt, dass die steigenden Energiekosten 37,8 % der deutschen Kleinunternehmer Probleme bereiten und 34,8 % mit steigenden Ausgaben im Wareneinkauf konfrontiert sind. Um dennoch weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben und die Kosten so weit wie möglich unter Kontrolle zu halten, können allerdings ganz verschiedene Anpassungen mit oft großer Wirkung getroffen werden. Die Experten des Finanztechnologie-Unternehmen SumUp kennen die Sorgen, aber auch die Möglichkeiten der kleinen Händler und haben Maßnahmen zusammengestellt, mit denen sich gut durch die aktuelle Inflation navigieren lässt.