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SumUp-Analyse Frauentag: Ostdeutsche Gastronomen dürften profitieren, Blumenhändler eher weniger

Bisheriger Jahresvergleich bestätigt Geschäftszunahme in der Gastronomie
Der traditionelle Blumenstrauß scheint jedoch in Gefahr

Der Internationale Frauentag am 8. März ist in Ostdeutschland ein wichtiger Tag und spielt höchstwahrscheinlich auch für Händler wieder eine große Rolle. Eine aktuelle Auswertung* des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) der letzten beiden Jahre zeigt, dass die Zahl der Transaktionen rund um den Frauentag bei Bars/Clubs und Cafés/Restaurants steigt. Gastronomen profitieren deutlich von diesem Tag, der in Berlin und Mecklenburg/Vorpommern sogar Feiertag ist. Bei Blumenhändlern scheint sich mittlerweile jedoch der kontinuierliche Anstieg der Schnittblumenpreise** bemerkbar zu machen, denn sie verzeichnen bereits weniger Transaktionen. Berlin und Thüringen trotzten aber dem Trend und investierten richtig in die traditionellen Blumensträuße.

Die Ergebnisse pro ostdeutschem Bundesland im Überblick (Vergleich 2025 zu 2024):

  • In Berlin haben sich die durchschnittlichen Transaktionen im Bereich Bars/Clubs fast verdoppelt (+87,7 Prozent), bei Cafés/Restaurants ist ein Anstieg um 35,3 Prozent und bei Floristen um 43,6 Prozent zu verzeichnen. Bei letzteren erhöhte sich auch der durchschnittliche Warenkorb um 9,6 Prozent. Bei Bars/Clubs bzw. Cafés/Restaurants nahmen die Warenkörbe hingegen um 19,8 bzw. 10,8 Prozent ab.
  • In Brandenburg verzeichneten Bars/Clubs im Schnitt 45,8 Prozent und Cafés/Restaurants 22,2 Prozent mehr Transaktionen, jedoch nahmen diese bei Floristen um 27,4 Prozent ab, auch der Warenkorb war bei ihnen um 16,5 Prozent geringer.
  • Auch in Mecklenburg/Vorpommern wird bei Blumen gespart – Floristen hatten durchschnittlich 27,7 Prozent weniger Transaktionen bei einer Abnahme des Warenkorbs um 32 Prozent. Bars/Clubs und Cafés/Restaurants profitierten jedoch: Sie hatten eine Zunahme der Transaktionen von 61,2 bzw. 40,2 Prozent.
  • Die Floristen in Sachsen verzeichneten auch ein Drittel (33,3 Prozent) weniger Transaktionen, aber immerhin nahm der Warenkorb um 8,3 Prozent zu. Mit einer Zunahme der Transaktionen bei Cafés/Restaurants um 59,1 Prozent wurde hier scheinbar häufiger gespeist, Bars/Clubs weisen in dieser Kategorie ein Plus von 22,2 Prozent auf.
  • In Cafés/Restaurants in Sachsen/Anhalt stiegen die Transaktionen um 59,1 Prozent. Floristen hatten jedoch ein Minus von 14,7 Prozent, der Warenkorb nahm mit 3,2 Prozent leicht zu.
  • Thüringens Floristen verzeichneten nur ein kleines Minus mit 3,5 Prozent bei den Transaktionen, der Warenkorb nahm hier mit einem Plus von 65 Prozent sogar stark zu. In Bars/Clubs verdoppelte sich die Zahl der Transaktionen mit 93,9 Prozent fast, Cafés/Restaurants legten um 32,8 Prozent zu.

*Methodik Datenabfrage: Die SumUp Auswertung hat anonymisierte Transaktionen, also über SumUp getätigte Zahlungen, pro Händler in ausgewählten Kategorien jeweils am 7. und 8. März 2024 und 2025  ausgewertet. Bei der Analyse handelt es sich um eine Vergleichswertanalyse von Jahr zu Jahr.
**https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1289357/umfrage/entwicklung-der-verbraucherpreise-von-schnittblumen-in-deutschland/

Über SumU
SumUp ist ein führendes globales Finanztechnologie-Unternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Wettbewerbsbedingungen für Unternehmen aller Größen zu verbessern. Die Vision besteht darin, eine Welt zu schaffen, in der jeder ein erfolgreiches Geschäft aufbauen kann. SumUp wurde 2012 gegründet und ist der Finanzpartner für mehr als 4 Millionen kleine Händler in 37 Märkten weltweit. SumUp hilft ihnen, ihr Geschäft zu gründen, zu führen und auszubauen. Gestartet im Payment-Bereich, unterstützt SumUp seine Händler mittlerweile über drei Kernbereiche: Zahlung, POS sowie Geschäftskonto & Karte. Über die Super-App bietet SumUp Händlern ein kostenloses Geschäftskonto, Sofortfinanzierung, eine Onlineshop-Lösung und Rechnungsstellung sowie Vor-Ort- und Remote-Zahlungslösungen, die nahtlos in die SumUp-eigenen Kartenterminals und die Kassensysteme integriert sind. SumUp hat sich verpflichtet, seinen Erfolg zu nutzen, um etwas für eine bessere Welt zu tun. Das Unternehmen spendet 1 % der SumUp Solo Nettoeinnahmen für die Unterstützung von Umweltprojekten und setzt sich für Bildungs- und Unternehmerprojekte auf der ganzen Welt ein. SumUp wurde vom Stonewall Workplace Equality Index als Top Global Employer für Inklusion ausgezeichnet.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website https://www.sumup.de

Medienkontakt SumUp
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Anja Wiebensohn / Franziska Naumann
Tel. +49 (0)30 219 159 60
E-Mail: sumup@markengold.de

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