Zahlen per Handy: Bei 10 Euro ist für die meisten Deutschen Schluss

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  • Fast ein Drittel hat bereits per Handy oder Smartphone gezahlt
  • TOP 5: Wofür würden Deutsche ihr Mobiltelefon einsetzen
  • Mobiles Bezahlen gilt als einfach und schnell – aber unsicher
London/Berlin, 08.11.2012. Bereits 31 Prozent der Deutschen haben schon mal über ihr Handy oder Smartphone bezahlt, so eine repräsentative Studie* des Bezahldienstanbieters Skrill (www.skrill.com) zur Zukunft des Geldes. Sie schätzen daran, dass es schnell (48 Prozent) und einfach (43 Prozent) funktioniert, glauben aber kaum, dass dieser Weg der Abrechnung sicher (7 Prozent) ist. Die Bereitschaft, mobil zu zahlen, schwindet mit der Höhe des Betrags: Während mehr als die Hälfte der Deutschen maximal zehn Euro über Handy und Smartphone begleichen würden, sind es bei Beträgen über 500 Euro gerade einmal zwei Prozent. Immerhin können sich fast ein Drittel (31 Prozent) der Befragten vorstellen, auch etwas höhere Summen zwischen elf und 100 Euro mit ihrem Mobiltelefon zu zahlen. Auch interessant: Wenn schon heute Handyzahlungen gang und gäbe wären, würde annähernd die Hälfte damit im Geschäft anstelle der Kreditkarte zahlen. Jeder Zehnte könnte sich sogar vorstellen, darüber das Taschengeld für das Kind auszuzahlen.   TOP 5: Geld und Handy – dafür würden die Deutschen ihr Mobiltelefon einsetzen: 1. Statt Kreditkarte in einem Geschäft zum Zahlen: 45 Prozent 2. In einer Auktion damit bieten: 32 Prozent 3. Trinkgeld geben: 17 Prozent 4. Zum Geldsparen als Sparbuch-Pendant: 15 Prozent 5. Taschengeld für Kinder auszahlen: 12 Prozent   Wie zu erwarten, sind Zahlungen mit dem Mobiltelefon eher bei jüngeren Deutschen beliebt. So gaben 46 Prozent an, damit bereits gekaufte Dinge bezahlt zu haben. Bei den über 55-Jährigen sind es nur 15 Prozent. „Momentan befinden wir uns in einer komplexen Zeit hinsichtlich der technologischen Entwicklung im Bereich des mobilen Bezahlens. Unsere Studie zeigt aber, dass die Konsumenten ein großes Interesse an mobilem Bezahlen haben, gerade bei kleineren Beträgen“, so Skrill-CEO Siegfried Heimgaertner. „Entscheidend ist, dass die Technik in der Lage ist, diese Nachfrage mit schnellen, einfachen und sicheren Bezahlmöglichkeiten zu erfüllen. Unser Produkt Skrill 1-Tap ist eine Bezahllösung, mit der Kunden einfach und schnell Transaktionen mit nur einem Klick tätigen können.“ Die erhobenen Daten sind Teil der Studie „The Future of Money“ des Online-Bezahldienstes Skrill. Sie erfasst, was Deutsche aktuell über Bargeld und andere Zahlarten denken und wie sie sich die Zukunft des Geldes vorstellen. *Für die repräsentative Erhebung wurden 1001 Personen in der Zeit vom 2. bis 7. März 2012 online befragt. Im Auftrag des Online-Bezahldienstes Skrill hat die Goldmedia Custom Research GmbH die Umfrage durchgeführt.   Über Skrill Skrill ist eines der führenden Online-Bezahlsysteme in Europa und ermöglicht Kunden, Online-Zahlungen sicher zu tätigen oder zu erhalten – ohne bei jedem Zahlvorgang persönliche Daten preiszugeben. 30 Millionen Konten und 135.000 Händler sind heute bei Skrill registriert. Das weltweite Bezahlnetzwerk bietet in 200 Ländern und Territorien mit nur einer Integration Zugang zu über 100 Bezahloptionen, inklusive Digital Wallet, Kreditkarte, Debitkarte und Überweisung. Moneybookers Ltd, firmierend unter dem Namen „Skrill“, wurde 2001 gegründet und ist das erste europäische Finanzinstitut für elektronisches Geld, das von der britischen Finanzmarktaufsichtsbehörde FSA (Financial Services Authority) reguliert wird. 2007 übernahm Investcorp Technology Partners das Unternehmen von deren Gründern. Weitere Informationen über Skrill unter www.skrill.com.   Pressekontakt: markengold PR GmbH Anja Wiebensohn / Christian Schindler Münzstraße 18 10178 Berlin Tel.: 030 219 159 60 skrill@markengold.de

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