WM in Russland – Tipps für Fußballfans und Besucher

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Berlin, 28. Mai 2018. Russland gehört für viele Deutsche nicht unbedingt zu den regelmäßigen Reise- und Urlaubszielen und birgt daher für Besucher vielleicht die ein oder andere Unbekannte. Alexander Kostin von wettfreunde.net ist in Russland aufgewachsen und verrät die wichtigsten Dinge über russische Gepflogenheiten und die Mentalität, damit auch die diesjährige WM ein wahres Sommermärchen werden kann.

Unterwegs in Russland – Lost in translation?

Im russischen Großstadtdschungel gibt es reichlich Gelegenheit mit Einheimischen in Kontakt zu kommen – mit diesen Tipps geht das noch besser:

Wer sämtliches Schulrussisch vergessen hat oder außer Spasibo (Danke) kein Wort russisch versteht, wird trotzdem mit Englisch gut zurechtkommen. Namen von Bahnstationen, Straßenschilder und andere Hinweisschilder sind in vielen Städten auch in englischer Sprache. Viele Russen haben zumindest englisches Basiswissen und im Notfall überwindet Google Translate jede Kommunikationshürde.

Die Russen sind besonders stolz auf ihre kulturellen und historischen Errungenschaften – fotografieren Sie also gerne fleißig. Nur uniformierte Polizisten sollten zur Sicherheit vorher gefragt werden. Nicht nur dann kann die Frage nach dem Pass und Visum kommen. Beides sollten Sie also immer dabei haben.

Mentalität

Russen sind meist sehr direkt, was aber nicht als Unhöflichkeit gewertet werden darf – im Gegenteil. Russische Männer sind oftmals Gentlemen der alten Schule – sie halten Türen auf, bieten Sitzplätze an und machen Komplimente.

„Viele Russen treffen Entscheidungen eher emotional aus dem Bauch heraus, sind ziemlich spontan und leben im Hier und Jetzt – das kann schon mal etwas mit der deutschen Mentalität kollidieren“, so Alexander von wettfreunde.net mit einem Schmunzeln. „Dieses Carpe Diem-Gefühl kann manchmal dazu führen, dass in Restaurants und Bars Runden und damit auch viel Geld auf einmal ausgegeben wird – die Reue kommt oft erst am nächsten Tag. Über eine geteilte Restaurantrechnung wird man sich also entsprechend freuen.“ Im Dienstleistungs- und Gastronomiebereich liegt ein übliches Trinkgeld übrigens im Bereich von fünf bis zehn Prozent.

Apropos Trinken – vergessen Sie „Na Zdorovie“ (Auf die Gesundheit) als Trinkspruch. Toasts sind in Russland auf den Moment bezogen, sodass viel eher „auf Dich“, „auf die Freundschaft“ oder „auf die WM“ getrunken wird.

Wenn Sie Freundschaften schließen und nach Hause eingeladen werden, gibt es folgendes zu beachten: beim Eintreten Schuhe ausziehen – das gehört sich so in russischen Haushalten. Kleine Gastgeschenke sind immer gerne gesehen, zum Beispiel eine Flasche Wein oder eine Schachtel Pralinen. Beim Essen wird es als höflich angesehen, möglichst alles auf dem Tisch einmal zu probieren.

Wenn es um die Themen des Tischgespräches geht, sollte man sich auf neugierige Fragen zur Höhe des eigenen Gehalts, zum Beziehungsstatus oder zu seiner Meinung über die Russen gefasst machen. Politische Themen hingegen sollten nicht auf den Tisch gebracht werden. Sie bieten zu viel Konfliktpotential. Aber die WM als große Fußballparty bietet ja auch genügend anderen Gesprächsstoff.

 

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