University of Applied Sciences Europe: Die Erfolgsformel für zukunftsfähiges Führen

Written by markengold PR on. Posted in Pressetexte, UE Germany

Iserlohn, Berlin, Hamburg, 25. Oktober 2017. Durch die voranschreitende Digitalisierung sind heute bereits viele Arbeitsprozesse hoch dynamisch und komplex. Welcher Führungsstil wird künftig benötigt, um diese Prozesse zu steuern? Ein Schlagwort, das in diesem Zusammenhang oft benannt wird, ist die Kreativität. Doch wie kann Kreativität in unternehmerischen Prozessen verankert werden? Bereits die Ausbildung von Führungskräften sollte einen kreativen Arbeitsmodus fördern, denn nur so entstehen neue Lösungen und Geschäftsmodelle. Wie das geht, zeigt die UE University of Applied Sciences Europe.

Die Professoren der UE sind sich einig, dass sich unternehmerisches Denken und Kreativität bedingen. Die klassische BWL-Ausbildung ist nur in Ausnahmefällen und am Rande auf Kreativität ausgerichtet. Doch für Führungskräfte in Unternehmen ist es unabdingbar – gerade in Zeiten einer unbekannten digitalen Zukunft – neue Ideen zu generieren, zu evaluieren und dann gegebenenfalls auch umzusetzen. Die Management-Ausbildung muss sich ändern und vermehrt Kreativität befördern. Innovations- und Kreativitätsmanagement sollten Kernthemen der Management-Ausbildung sein. Eine reine Fokussierung auf Zahlen und Fakten reicht in der beschleunigten Geschäftswelt nicht mehr aus. Führungskräfte müssen durch breite Methodenkenntnis zur Neugier erzogen werden, offen für neue Ideen sein sowie in der Lage, kreative Potenziale der Mitarbeiter und im Unternehmen zu fördern und zu lenken.

Erziehung zu unendlicher Neugier

Gestaltend denken und handeln – zu nicht mehr und nicht weniger möchte die UE ihre Studierenden befähigen. Ob nun die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Strategien und Kundenprozesse oder das nächste Produkt, Projekt oder eine neue Kampagne ansteht, Herausforderungen warten in Unternehmen an jeder Ecke. In einer immer schnelleren und vernetzten Welt bedürfen drängende Probleme auch verstärkt kreativer Lösungen. Doch oft zählt im Beruf das Ergebnis statt des Lösungswegs. Damit Neues entstehen kann, bedarf es einer Führungskultur, die das Denken in Möglichkeiten und Alternativen fördert.

Learning Leadership

Diesen Grundstein legt die University of Applied Sciences Europe mit ihren Seminaren und Studienmodulen fächerübergreifend bereits in den Bachelor-Studiengängen. Ob nun Wirtschaftspsychologie, Game Design, Digital Business & Data Science oder Sport- und Eventmanagement studiert wird, die Basis in allen Seminaren sind interdisziplinäres Denken und Arbeiten in interkulturellen Teams. So stehen Seminare und Vorlesungen wie „Kommunikation & Präsentation“, „Team & Mediation“, „Corporate Consulting & Project Management“ sowie „Change Management“ auf dem Lehrplan. Darauf bauen die Masterprogramme ganz praktisch mit den Modulen „Key Leadership Qualifications“, „Business Mediation“ sowie „Balanced Leadership“ auf.

Zudem wählen die Studierenden im Hauptstudium aus einem Pool von rund 20 Modulen, z. B. Moderation für Radio und TV, eBusiness oder Entrepreneurship ihre individuellen Schwerpunkte aus und bekommen ein Zusatzzertifikat über ihren gewählten Fokus. Zahlreiche Workshops und Exkursionen, unter anderem ins Silicon Valley, fördern die praxisnahe Ausbildung zum kreativen Denken.

Für Master-Absolventen: Leadership Assessment Center

Um den Management-Herausforderungen kreativ zu begegnen, hat die UE ein Leadership Assessment Center für alle Master-Absolventen etabliert. Hier wird das eigene Persönlichkeitsprofil gestärkt und der Führungsstil geschärft. In dem Modul stehen unter anderem die Fragen „Welche Schlüsselqualifikationen brauche ich, um eine erfolgreiche Führungskraft zu werden? Wie stark sind diese bereits bei mir ausgeprägt? Kann ich mir überhaupt vorstellen, eine Karriere als Führungskraft anzustreben?“ im Mittelpunkt.

Die Studierenden werden in den vier führungsrelevanten Schlüsselqualifikationen bereichsübergreifendes Denken, interne Kundenorientierung, Führungskompetenz und Präsentationsfähigkeit geschult. In Rollenspielen, Präsentationen und Case Studies wird beobachtet, bewertet und Feedback gegeben. Die Studierenden werden so für Wahrnehmungs- und Beurteilungsprozesse sensibilisiert. Durch intensive Selbstreflexionen stoßen sie persönliche Lern- und Entwicklungsprozesse auf ihrem weiteren Weg an.

Selber ausprobieren

Da probieren über studieren geht, können die Studierenden der UE zusätzlich in unterschiedlichen Ressorts zusammenkommen, um eigene Projekte auf die Beine zu stellen. So zum Beispiel bei b.one oder ConsAltona, beides studentische Unternehmensberatungen. Neugierig und dynamisch werden hier neue Ideen und innovative Lösungen für Unternehmen entwickelt und Studierende testen sich schon früh als Geschäftsführer aus. Die UE unterstützt wenn notwendig im Hintergrund.

Mehr Informationen zu den Ressorts:
http://www.bits-hochschule.de/de/studentische-ressorts/

Über die University of Applied Sciences Europe – Iserlohn, Berlin, Hamburg

Die UE, University of Applied Sciences Europe, mit Standorten in Iserlohn, Berlin und Hamburg ist eine staatlich anerkannte private Hochschule. Sie bildet in den vier Bereichen Business Management, Medien- und Kommunikationsmanagement, Sportmanagement und Psychologie sowie in Kunst & Design Gestalter und Entscheidungsträger von morgen aus und setzt den Grundstein für Karrieren auf den globalen Jobmärkten der Zukunft. Durch ihr Netzwerk von zahlreichen Partnerschulen weltweit, fördert die UE einen internationalen und interkulturellen Austausch sowohl in Forschung und Lehre als auch in zahlreichen Praxisprojekten. Durch die Integration der renommierten Unternehmerhochschule BiTS und der Hochschule für Gestaltung BTK im Jahr 2017 verfügt die UE über nahezu 20 Jahre Expertise in Wirtschaft und Design. Alle Bachelor-, Master- und dualen Studiengänge sind staatlich anerkannt und akkreditiert. Darüber hinaus bietet die University of Applied Sciences Europe duale Studiengänge sowie einen digitalen, internationalen MBA an. Ende 2014 wurde sie für weitere zehn Jahre re-akkreditiert und verfügt somit über das in Deutschland größtmögliche wissenschaftliche Qualitätssiegel. Weitere Informationen: https://www.ue-germany.com/

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