Unerfüllte Wünsche: Diese Dinge wollten die Deutschen schon immer zu Weihnachten haben

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  • Die meisten Deutschen haben sich schon immer eine Reise gewünscht
  • Frauen träumen von der Handtasche, Männer vom Luxusauto
  • Väter geben deutlich mehr für ihre Kinder aus als Mütter

Berlin, 05. Dezember 2016. Weihnachten ist nicht nur die Zeit der Nächstenliebe und großen Geschenke, sondern auch das Fest der unerfüllten Wünsche. Das ergab eine repräsentative Umfrage des größten deutschen Cashback-Portals Shoop.de. So geben 34 Prozent der Deutschen, auf die Frage, was sie sich schon immer zu Weihnachten gewünscht, aber nie bekommen haben, einen Traumurlaub auf einer karibischen Insel an. Jeder vierte Deutsche (25 Prozent) wollte außerdem schon immer einmal mit einer Weltreise überrascht werden und für 22 Prozent wäre bereits eine Überseereise z.B. nach Australien, Neuseeland oder New York ein tolles Geschenk. Das Thema Urlaub und Reisen scheint dabei für Frauen und Männern gleichermaßen Herzenswunsch zu sein.

Frauen träumen von der Handtasche, Männer von der Whiskeyflasche
Andere, eher materielle Luxus-Geschenke wie etwa Diamantohrringe (fünf Prozent), Designerschuhe (sieben Prozent) oder aber ein exklusives Luxus-Smartphone (vier Prozent) stehen dagegen nicht so weit oben auf dem Wunschzettel der Deutschen. Dabei würden Frauen eher Geschenke wie eine Designerhandtasche (13 Prozent) oder Schönheits-OP (zehn Prozent) bevorzugen, wohingegen Männer durchaus auch mit einer guten Flasche Whiskey (elf Prozent) oder aber einem aufregenden Flug ins Weltall (13 Prozent) zu begeistern sind. Ganze 18 Prozent der Männer geben außerdem an, sich schon immer ein Luxus-Auto gewünscht zu haben und sei es auch nur für ein Wochenende. Bei den Frauen wünschen sich das immerhin noch neun Prozent. Darüber hinaus würden sich jeweils elf Prozent der Deutschen auch über einen Ausflug nach Disneyland oder aber eine romantische Nacht in einer Luxus-Penthouse-Suite freuen.

Auf jedem fünften Wunschzettel stehen vier bis sechs Geschenke
Auch die Kinder haben schon ihr Vorstellungen, was unterm Baum liegen soll. Dementsprechend lang sind in manchen Familien die Wunschzettel. So gibt rund ein Viertel aller Befragten (24 Prozent) an, dass dieser beim eigenen Nachwuchs zwei bis vier Geschenke umfasst. Bei 19 Prozent sind es vier bis sechs Geschenke und in sechs Prozent der Fälle umfasst der Wunschzettel sogar mehr als zehn Geschenke. Auf der anderen Seite geben 22 Prozent der Eltern an, dass ihre Kinder gar keine Wunschliste haben. Dies bedeutet jedoch nicht, dass dadurch nichts geschenkt wird – das trifft nur auf elf Prozent zu, bei denen gar keine Geschenke für die Kinder unter dem Weihnachtsbaum liegen. Immerhin 35 Prozent der Deutschen kaufen zwei bis vier Geschenke und bei 18 Prozent bringt der Weihnachtsmann vier bis sechs Präsente. Insgesamt geben die deutschen Eltern für ihren Nachwuchs durchschnittlich 713 Euro zu Weihnachten aus. Dies ist insofern interessant, als dass die Gesamtkosten aller Geschenke auf den Wunschzetteln der Kinder durchschnittlich nur 403 Euro betragen würden. Eltern schenken ihren Liebsten also mehr als sie sich selbst wünschen. Dabei scheinen die Väter deutlich spendabler und großzügiger zu sein, als die Mütter. So würden die Männer durchschnittlich 1.177 Euro für Geschenke ausgeben, wohingegen die Frauen durchschnittlich nur 257 Euro investieren möchten. Vielleicht sind die Frauen aber auch einfach nur die besseren Sparfüchse.


Top 10 der unerfüllten Weihnachtswünsche der Deutschen
1. Ein Traumurlaub auf einer karibischen Insel (34 Prozent)
2. Eine Weltreise (25 Prozent)
3. Eine Überseereise (z.B. nach Australien, Neuseeland oder New York) (22 Prozent)
4. Ein Luxus-Auto (auch nur für ein Wochenende) (13 Prozent)
5. Ein Ausflug nach Disneyland (11 Prozent)
6. Eine Nacht in einer Luxus-Penthouse-Suite (11 Prozent)
7. Ein Flug ins Weltall (10 Prozent)
8. Eine Designerhandtasche (8 Prozent)
9. Designerschuhe (7 Prozent)
10. Eine Flasche guten Whiskey (6 Prozent)


Über die Studie
Die repräsentative Umfrage wurde im November 2016 mit 1.031 Teilnehmern im Auftrag von Shoop.de von einem Online-Marktforschungsinstitut durchgeführt.

Über Shoop.de
Shoop.de ist der erfolgreichste Cashback-Loyalty Anbieter Deutschlands. Das Unternehmen wurde 2010 als Qipu.de von Fabian Spielberger, Tim Gibson, Paul Nikkel in Berlin gegründet und im August 2016 in Shoop.de umbenannt. Seit 2014 ist Veit Mürz Geschäftsführer. Mit dem Cashback-Prinzip von Shoop.de etabliert sich in Deutschland ein neues Bonusprogramm, das Kunden und Partnern attraktive Vorteile bietet. Statt Herzchen oder Treuepunkte wird hier bares Geld ausgezahlt. Mehr als 500.000 Shoop.de-Mitglieder nutzen bereits attraktive Cashback- und Gutscheinangebote von über 2.000 Partner-Shops unter anderem aus den Bereichen Reisen, Elektronik, Mobilfunkverträge, Fashion und Beauty.

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