Unterschiedliche Preisentwicklung in Bundesländern im Vergleich zu 2025 Top 10-Städtevergleich: Aperol in Essen am teuersten
Die ersten warmen Strahlen locken die Menschen nach draußen und auf den Tischen in den Cafes leuchtet es orange-gold: Das beliebte Sommergetränk Aperol Spritz ist mittlerweile ein Klassiker und wird nach wie vor vielfach bestellt. Doch wie haben sich über die Jahre die Preise entwickelt und wo bekommt man ihn in Deutschland am günstigsten? Die Analyse des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) der Preisentwicklung bei Aperol Spritz in der Gastronomie zeigt: Die Kosten halten sich recht stabil und Gäste müssen im Vergleich zu 2025 deutschlandweit durchschnittlich nur 4,94 Prozent mehr für einen Aperol Spritz zahlen – der Preis stieg im Schnitt von 6,48 Euro auf 6,80 Euro.
Preissensibilität setzt Branche zunehmend unter Druck Ausgabenspritzenreiter im März 2026 sind Stuttgarter mit 79 Euro pro Friseurbesuch Vergleich 2024 zu 2026 zeigt: Im Schnitt wurden früher rund 11 Prozent weniger ausgegeben
Inflation und kontinuierlich steigende Kosten in nahezu allen Lebensbereichen drücken auf die Konsumlaune. Kunden reagieren immer preissensibler und überlegen sich genau, wofür sie ihr Geld ausgeben. Das bekommen auch die Friseursalons zu spüren. Der aktuelle Ausgaben-Check des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) zeigt: Waren es im März 2024 deutschlandweit durchschnittlich noch rund 68 Euro, sanken innerhalb von zwei Jahren die Ausgaben im März 2026 auf durchschnittlich 60 Euro. Zudem zeigt sich in Deutschland eine erhebliche Spannbreite in der Ausgabenbereitschaft: Die durchschnittlichen Kosten für den Friseurbesuch variieren zwischen den Städten um bis zu 40 Euro.
Bisheriger Jahresvergleich bestätigt Geschäftszunahme in der Gastronomie Der traditionelle Blumenstrauß scheint jedoch in Gefahr
Der Internationale Frauentag am 8. März ist in Ostdeutschland ein wichtiger Tag und spielt höchstwahrscheinlich auch für Händler wieder eine große Rolle. Eine aktuelle Auswertung* des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) der letzten beiden Jahre zeigt, dass die Zahl der Transaktionen rund um den Frauentag bei Bars/Clubs und Cafés/Restaurants steigt. Gastronomen profitieren deutlich von diesem Tag, der in Berlin und Mecklenburg/Vorpommern sogar Feiertag ist. Bei Blumenhändlern scheint sich mittlerweile jedoch der kontinuierliche Anstieg der Schnittblumenpreise** bemerkbar zu machen, denn sie verzeichnen bereits weniger Transaktionen. Berlin und Thüringen trotzten aber dem Trend und investierten richtig in die traditionellen Blumensträuße.
Positive Bilanz für Norditalien: Vor allem die Provinz Belluno (mit Austragungsort Cortina) profitiert von Wintersportlern und Sportfans Kräftiges Plus bei bargeldlosen Zahlungen in Hotels, Bars und Tourismusangeboten
Internationale Sportevents sind nicht nur Großereignisse, sondern auch wichtige wirtschaftliche Impulsgeber. Vor dem Hintergrund einer möglichen Bewerbung um die Spiele in Deutschland, stellt sich die Frage: Lohnt sich die Investition in ein solches Mega-Event aus ökonomischer Sicht tatsächlich? Die aktuelle Analyse* des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) zu den italienischen Austragungsorten der diesjährigen Winterspiele zeigt, dass lokale Geschäfte in dieser Zeit spürbar von den zusätzlichen Besucherströmen profitieren konnten. Die Daten liefern detaillierte Einblicke, wie sich internationale Sportveranstaltungen auf den stationären Einzelhandel sowie Gastronomiebetriebe und Anbieter von Unterkünften auswirken. Die SumUp Auswertung zeigt, dass während der Spiele die bargeldlosen Transaktionen in Italien im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2025 um +15 Prozent zulegten. Besonders profitierte die Gastronomie: In Bars und Clubs stiegen die digitalen Zahlungen um 21,4 Prozent, in Café und Restaurants um 12,2 Prozent.
Zunahme der Einnahmen in Süd- und Ostdeutschland unterschiedlich stark
Der Winter zeigt sich in diesem Jahr von seiner besten Seite und in Italien fieberten gerade Zuschauer mit den weltbesten Athleten in den Wintersportarten. Lassen sich die Deutschen davon besonders inspirieren und verbringen den Winterurlaub in beliebten Skigebieten hierzulande? Profitieren kleine Händler von einem Boom? Eine aktuelle Auswertung* des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) zeigt, dass die Wintersportler bereits Ende Januar in die Skigebiete gestürmt sind. Händler aus der Sparte Tourismus verzeichneten in der letzten Januarwoche eine Zunahme der Einnahmen über Kartenzahlungen von 30,3 Prozent im Vergleich zur Woche davor, auch die Transaktionen selbst legten um 20,8 Prozent zu.
Unterschiede in deutschen Großstädten erkennbar, München trotzt dem Trend Auch Tabakgeschäfte und Dampferläden mit kleineren Transaktionswerten
Der Dry January ist eine mittlerweile fest etablierte Maßnahme in Deutschland – weit über einen vorübergehenden Trend hinaus. Immer mehr Menschen verzichten besonders auch im ersten Monat des Jahres auf den Konsum von Alkohol. Eine Yougov Studie* zeigt, dass seit 2021 die Zahl der Käufer alkoholhaltiger Getränke stetig abnimmt. Aber wie wirkt sich der Dry January auf den Handel aus?
Leicht positive Entwicklung zum Anfang des Jahres Digitale Trinkgeldfunktion immer beliebter bei den Gästen
Wie wirkt sich die Mehrwertsteuersenkung auf das Konsumverhalten der Gäste aus? Eine aktuelle Auswertung* des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) zeigt ein differenziertes Bild: Während die Zahl der Transaktionen im Vergleich zum letzten Jahr mit +12,46 Prozent deutlich höher ist, ist der zu zahlende Rechnungsbetrag durchschnittlich um 12,84 Prozent gesunken. Die Gäste haben scheinbar ihre Ausgaben stärker im Blick und bestellen weniger.