CSR-Report ab 2017 fordert Unternehmen: Gesellschaftliche Verantwortung wird Chefsache

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Berlin, 23. Mai 2016. Mit der verbindlichen Umsetzung des CSR-Reports ab 2017 werden deutsche Großunternehmen öffentlich noch mehr in die Pflicht genommen. Sie müssen dann über Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, unter anderem auch über die Diversität, berichten – kurz über ihre Corporate Social Responsibility (CSR). Ein guter Anlass für eine Bestandsaufnahme, um schon jetzt die Unternehmensposition zur CSR zu bestimmen. „Um diese Anforderungen und vor allem auch den Anspruch an die eigene Unternehmensethik zu erfüllen, werden verstärkt qualifizierte Mitarbeiter benötigt“, sagt Prof. Dr. Jan Uwe Lieback von der ESCP Europe. „Gerade in Konzernen und großen Unternehmen ist das Thema CSR-Reporting inzwischen Chefsache, neue Stellen werden künftig direkt an die Geschäftsführung angegliedert. Für eine solche Schlüsselposition ist eine entsprechende Managementausbildung eine ganz wichtige Qualifikation“, so Lieback weiter.

Mit der CSR-Berichtspflicht ab 2017 gerät das Thema Nachhaltigkeit und verantwortungs­bewusstes Handeln noch stärker auf die Agenda. „Unternehmen, die über solche Themen jährlich öffentlich berichten, wollen im darauf folgenden Bericht natürlich auch besser dastehen. Eine Stagnation oder Verschlechterung zum Vorjahr wirft kein gutes Licht auf die jeweilige Firma. Eine schlechte Bilanz wirkt sich schnell auf alle Bereiche eines Unternehmens aus. Das Image beim Kunden, die Chance auf Fördermittel oder die Reputation bei öffentlichen Ausschreibungen, der Ruf als Arbeitgeber – sind da nur einige Stichwörter“, erläutert Lieback. Daher müssen Ziele festgelegt und die Prozesse klar strukturiert werden. „Das erfordert gut ausgebildete Mitarbeiter. Die Nachfrage nach CSR-Managern oder –Beauftragten wird deutlich steigen“ prognostiziert Prof. Dr. Jan Uwe Lieback von der ESCP Europe.

Mit der Einrichtung des Masterprogramms „International Sustainability Management“ hat die Wirtschaftshochschule ESCP Europe auf die gestiegenen Anforderungen der Wirtschaft im Bereich CSR reagiert. Weitere Informationen unter: www.escpeurope.de/SustM

Fakten zum Master International Sustainability Management (M.Sc.)Bildschirmfoto 2016-05-23 um 16.15.33

 

 

 

 

 

 

 

 

Über die ESCP Europe
Die ESCP Europe, die weltweit älteste Wirtschaftshochschule (est. 1819), mit ihrem seit 1973 bestehenden Multi-Campus Modell in Berlin, London, Madrid, Paris, Turin und Warschau „lebt“ und fördert aktiv den europäischen Gedanken. Heute hat die ESCP Europe rund 4.000 Studierende und 5.000 Executives aus über 90 Nationen an ihren sechs europäischen Standorten. Die ESCP Europe in Berlin ist als wissenschaftliche Hochschule staatlich anerkannt und bundesweit die erste Hochschule, die von allen drei wichtigen internationalen Akkreditierungsagenturen – AACSB, AMBA und EFMD (EQUIS) – anerkannt wurde und damit die so genannte „Triple Crown“ erhalten hat. Als solche kann sie Abschlüsse verleihen, inklusive Doktortitel. Ihr Erfolg spiegelt sich auch in Rankings wider – im FT European Business School Ranking belegt die ESCP Europe regelmäßig Spitzenplätze.

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