Cashbackportale im Test: Finanztest kürt Shoop.de zum zweiten Mal in Folge zum Gesamtsieger

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Erneut hat Finanztest das Thema Cashback unter die Lupe genommen und bestätigt abermals: „Mit Cashback-Portalen lässt sich viel mehr sparen als mit Rabattkarten.“ Shoop.de ist nicht nur das größte Cashback-Portal Deutschlands, sondern mit den „höchsten Rabatten aller untersuchten Cashback-Portale“ sowie „sehr vielen umsatzstarken Onlineshops“ auch Finanztest-Testsieger. 

Berlin, 16. Mai 2018: Für den Einkauf mit Geld belohnt werden – das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Finanztest, das Verbrauchermagazin der Stiftung Warentest, bestätigt in seiner Juniausgabe jedoch, dass das Cashback-Prinzip funktioniert und bei Online-Einkäufen viel lohnenswerter ist, als Payback, Deutschlandcard und Co. Besitzer dieser Treuekarten können bei Onlineshops durchschnittlich nur 0,5 bis maximal 1% sparen. Bei Cashback-Portalen gibt es je nach Shop und Branche sogar bis zu 10% des Nettowarenwertes zurück. Dieser sichtbare Gewinn im Portemonnaie der Verbraucher spricht sich allmählich herum, sodass die Mitgliederzahlen der Cashback-Portale kontinuierlich steigen. Dies trifft vor allem für Shoop.de zu: Waren 2015 noch rund 120.000 Kunden bei der Loyalty-Plattform registriert, sind es 2018 schon mehr als 850.000. 

Umfangreiches Portfolio und höchste Cashback-Raten

Nicht nur beim Sparen hat Cashback die Nase vorn, auch hinsichtlich der Anzahl der Onlinehändler liegen Payback und Co. abgeschlagen hinter der Cashback-Konkurrenz. Testsieger Shoop.de hat über 2000 Onlinehändler im Portfolio, 72 davon zählen zu den 100 umsatzstärksten Shops Deutschlands und werden tagtäglich von vielen Deutschen genutzt. Im Test bietet Shoop.de laut Finanztest-Urteil zudem die höchsten Cashback-Raten aller acht untersuchten Cashback-Anbieter. Untersucht wurden die Cashback-Raten von 35 der 100 umsatzstärksten Onlineshops aus den Bereichen Reisen, Elektronik, Bekleidung sowie Drogerie und Medikamente.  

Wenige Daten, viel Transparenz

Beim Thema Datensicherheit und Kundentransparenz trennt sich im digitalen Zeitalter die Spreu vom Weizen, so auch bei den getesteten Cashback-Anbietern. Laut Finanztest erheben diese deutlich weniger Daten, als Anbieter von Bonus- und Treuekarten. Zur Registrierung beim Testsieger Shoop.de ist nur Benutzername und Passwort nötig. Sensible Daten, wie Name oder Kontoverbindung müssen erst angegeben werden, wenn der Kunde sich das gesammelte Cashback auszahlen lassen möchte. „Das gesammelte Guthaben kann sich jeder Shoop-Kunde ab dem ersten Euro klassisch auf sein Bankkonto, via Paypal, als Online-Wertgutschein oder in Bitcoins auszahlen lassen. Alternativ kann das Cashback-Guthaben auch über betterplace.org für den guten Zweck gespendet werden“, so Shoop.de-Geschäftsführer Veit Mürz. Wer hingegen eine Deutschland- oder Paybackkarte nutzen möchte, muss neben Vor- und Zuname auch Adresse, Geburtsdatum und die E-Mailverbindung angeben. Auch bei AGBs und Datenschutzbestimmungen hat Finanztest ganz genau hingesehen. „Man sollte darauf achten, dass eine Auszahlung des Cashback-Guthabens bereits ab einer geringen Summe möglich ist, beispielsweise ab dem ersten Euro. Zudem sollte das Guthaben eine Mindestgültigkeit von drei Jahren haben“, so Veit Mürz.

 

Über Shoop.de
Shoop.de ist der erfolgreichste Cashback-Loyalty Anbieter Deutschlands. Das Unternehmen wurde 2010 als Qipu.de von Fabian Spielberger, Tim Gibson, Paul Nikkel in Berlin gegründet und im August 2016 in Shoop.de umbenannt. Seit 2014 ist Veit Mürz Geschäftsführer. Mit dem Cashback-Prinzip von Shoop.de etabliert sich in Deutschland ein neues Bonusprogramm, das Kunden und Partnern attraktive Vorteile bietet. Statt Herzchen oder Treuepunkte wird hier bares Geld ausgezahlt. Mehr als 850.000 Shoop.de-Mitglieder nutzen bereits attraktive Cashback- und Gutscheinangebote von über 2.000 Partner-Shops unter anderem aus den Bereichen Reisen, Elektronik, Mobilfunkverträge, Fashion und Beauty. 

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