Cashback: Der aktuell heißeste Trend

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Cashback hat sich 2018 zu dem Top-Trend im Onlineshopping entwickelt. Das bestätigte kürzlich auch das Verbrauchermagazin „Finanztest“. Nicht nur Verbraucher haben die Vorteile des Geld-Zurück-Prinzips für sich entdeckt, sondern auch Händler. Wo die Unterschiede bei den verschiedenen Anbietern und Cashback-Formen liegen und wie sie funktionieren, erklären die Experten von Shoop.de.

Berlin, 31. Mai 2018. Für den Einkauf mit Geld belohnt werden – das ist das Cashback-Prinzip. Es ist zu dem Trend im Online-Handel geworden und findet immer mehr Anhänger. Das zeigen auch die Kundenzahlen von Shoop.de, dem größten deutschen Cashback-Portal. Waren 2015 noch rund 120.000 Kunden bei der Loyalty-Plattform registriert, sind es 2018 schon mehr als 850.000.  Auch das Verbrauchermagazin „Finanztest“ der Stiftung Warentest bestätigt in der aktuellen Juniausgabe: „Mit Cashback-Portalen lässt sich viel mehr sparen als mit Rabattkarten.“
Cashback gibt es bei Online-Portalen, bei Händlern, im Supermarkt. Bei den verschiedenen Formen kann der Verbraucher schon mal den Überblick verlieren.


Cashback-Portale: Mit wenigen Schritten Geld zurück

Cashback-Portale bieten den Verbrauchern viele Vorteile, auf die man nach der Registrierung ganz einfach zugreifen kann. Die Registrierung erfolgt mit der E-Mailadresse und einem selbst gewählten Passwort. Weitere persönliche Daten sind nicht nötig. Kontodaten werden dann erst einmalig für die erste Auszahlung des Cashbacks benötigt.
 
Nach der Anmeldung kann der Kunde mit einem kurzen Umweg über das Cashback-Portal ganz normal in einem der Partner-Onlineshops einkaufen. Für jeden Einkauf wird er mit Cashback belohnt – und das ganz unkompliziert und automatisch – denn das Erfassen des Cashbacks und die Bereitstellung übernimmt der Anbieter. Auch bei eventuellen Retouren oder Umbuchungen muss sich der Verbraucher keine Sorgen machen, da das Cashback-Portal die Beträge automatisch verarbeitet. „Das Cashback-Portal funktioniert wie eine Art Sparkonto. Wofür und wie man das gesparte Bargeld verwendet, ist komplett den Verbrauchern überlassen“, sagt Mürz.
Ausgezahlt werden kann das Cashback grundsätzlich auf das eigene Konto – wofür dann die Kontodaten angegeben werden müssen. Manche Cashback-Portale, wie Shoop.de, bieten zusätzlich eine Auszahlung über PayPal, als Wertgutschein, als Spende an eine Hilfsorganisation und sogar in Bitcoins an.


Händler- und Hersteller-Cashback

Auch Offline-Händler und Hersteller haben den Cashback-Trend erkannt und nutzen ihn, um das eigene Kundennetzwerk zu erweitern, oder um die Resonanz auf neue Produkte zu evaluieren. Um offline Cashback zu erhalten, bedarf es mehrerer Schritte: im Geschäft einkaufen, Kassenbon aufbewahren, abfotografieren und online hochladen oder per Post einschicken und auf die Rückzahlung warten.
„Der Grundgedanke hinter Cashback ist, dass es immer in Form von Bargeld auszahlbar ist. Cashback ist schließlich die mehr oder weniger direkte monetäre Belohnung für Einkäufe“, merkt Shoop.de-Geschäftsführer Veit Mürz an.
 

Über Shoop.de
Shoop.de ist der erfolgreichste Cashback-Loyalty Anbieter Deutschlands. Das Unternehmen wurde 2010 als Qipu.de von Fabian Spielberger, Tim Gibson, Paul Nikkel in Berlin gegründet und im August 2016 in Shoop.de umbenannt. Seit 2014 ist Veit Mürz Geschäftsführer. Mit dem Cashback-Prinzip von Shoop.de etabliert sich in Deutschland ein neues Bonusprogramm, das Kunden und Partnern attraktive Vorteile bietet. Statt Herzchen oder Treuepunkte wird hier bares Geld ausgezahlt. Mehr als 850.000 Shoop.de-Mitglieder nutzen bereits attraktive Cashback- und Gutscheinangebote von über 2.000 Partner-Shops unter anderem aus den Bereichen Reisen, Elektronik, Mobilfunkverträge, Fashion und Beauty.

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