Cannondale Urban Cannondale Lifestyle-Bikes für den Großstadtdschungel

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Berlin, im April 2008. Der Trend zum Rad als tägliches Transportmittel ist ungebrochen – vor allem im urbanen Raum. Im Vergleich zu 2001 wurde 2007 in Berlin 18 Prozent mehr geradelt, so eine aktuelle Studie des Berliner Senats. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Die Wege sind verhältnismäßig kurz, Staus werden schnell umfahren, die Kosten sind im Vergleich zum Auto verschwindend gering, die C02-Bilanz ist positiv und nebenbei verbessert sich die Fitness. Radfahren ist heute aber weitaus mehr, als eine Transportlösung aus monetären und rationalen Gründen: Das Rad selbst wird mehr und mehr zum Lifestyle-Statement des Besitzers. Design und Image Die neuen City-Bike-Enthusiasten haben hohe Ansprüche an ein Rad. Neben Standard-Anforderungen in Ausstattung und Technik, spielen Design und Image eines Fahrrades eine größere Rolle. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, hat der Fahrrad-Hersteller Cannondale bereits 2003 die Linie Cannondale Urban ins Leben gerufen. In dieser Kategorie produziert das Unternehmen Lifestyle-Bikes, die vor allem zu den individuellen Lebensentwürfen moderner Großstädter passen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wird bei allen Cannondale Urban Entwürfen besonderes Augenmerk auf das Design gelegt. Die Modelle Bad Boy und Vintage sind 2006 mit dem IF Eurobike Award für Produktdesign ausgezeichnet worden. Inzwischen hat das Unternehmen die Modelle nochmals weiter entwickelt. So gibt es seit diesem Jahr mit dem Bad Boy Single Speed erstmals ein Bike in dieser Kategorie mit einseitiger Gabel. Eine Innovation, die das coole Image des Bad Boys noch weiter unterstreicht. Ebenfalls neu auf dem Markt ist das Hooligan. Das Compact-Bike mit eigenständiger Rahmenform verbindet die Fahreigenschaften eines BMX-Rades mit denen eines Mountainbikes: Agil, robust, und alltagstauglich mit hohem Spaßfaktor. So unterschiedlich die Bikes anmuten, sie sind alle zu einhundert Prozent Cannondale Urban – wie die Vielfalt der Lebensformen in der Stadt. Verarbeitung und Technik der Räder sind gemäß der Cannondale-Produktphilosophie „State of the Art“. So stecken in allen Cannondale Urban Modellen die langjährigen Erfahrungen von Cannondale als Hersteller von High-End-Rädern. Neues Vertriebkonzept Anfang 2008 hat Cannondale auch die Vertriebsstrategie im Hinblick auf die Bedürfnisse der neuen Käuferschichten angepasst: Es wurde ein neues Shop-Modell für Kunden entwickelt, die Attribute wie Fahrvergnügen, Image und Individualität mit einem Fahrrad verbinden. Das Vertriebskonzept fokussiert hoch dynamische Metropolen, in denen die Trends von morgen kreiert werden. In diesen Städten intensiviert Cannondale sein Engagement, um die neuen Bike-Enthusiasten noch direkter anzusprechen. So unterstützt das Unternehmen besonders engagierte Händler vor Ort bei der Kreation, Umsetzung und Eröffnung neuer Bike-Stores mit eindeutigem Schwerpunkt auf die Linie Cannondale Urban. Seit Mitte März gibt es den ersten Metropolitan Store in Berlin – London, Barcelona und Paris sind in Planung. Auch klassische Modemarken haben den Trend zum Lifestyle-Bike erkannt. So präsentierten Cannondale und der Denim-Spezialist G-Star auf der diesjährigen Modemesse Bread & Butter in Barcelona das RAW-Cannondale. Das coole Cannodale-Urban Bike Bad Boy ist die Basis – doch anstatt der mattschwarzen Lackierung präsentiert sich dieses Rad in der G-Star Corporate-Farbe. Das außergewöhnliche Rad wurde mit Hilfe der G-Star Designabteilung gestaltet. Die Sonderedition ist ab Mitte April im Handel und auf 500 Stück limitiert. Pressekontakt: Marcus Drost markengold PR GmbH Tel.: (030)- 219159-60 urban@markengold.de

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