A MAZE. / Berlin 2018: Devolution zeigt Evolution von Computerspielen

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Berlin, 5. April 2018. Zum zweiten Mal in Folge veranstalten Studierende des Studienganges Game Design der University of Applied Sciences Europe Berlin unter der Leitung von Professor Csongor Baranyai das Event „Devolution“ während der A MAZE./Berlin 2018, einer internationalen Plattform für Spielentwickler und –designer, die vom 25. bis 29. April 2018 im Urban Spree stattfindet. Das Devolution-Team präsentiert am Beispiel des unabhängigen Games SUPERHOT und mehreren Spiel-Prototypen die komplette Evolution der Spielentwicklung.

Wie verändern sich Spiele während der Spielentwicklung? Wie sah die allererste Version des Spiels aus und wie wurde sie durch weitere Features verbessert? Vor welche Herausforderungen werden Game-Entwickler und Game–Designer während des kreativen Prozesses gestellt?
Antworten auf diese Fragen liefert das Devolution-Team rund um Prof. Csongor Baranyai, Studiengangsleiter Game Design am Berliner Campus der University of Applied Sciences Europe, vom 25. bis 29. April 2018 auf dem Computerspiele-Festival A MAZE. in Berlin. Insgesamt können sich die Besucher anhand von acht Prototypen und vorläufigen Versionen des unabhängigen First-Person-Shooter-Spiels SUPERHOT des Entwicklers Piotr Iwanicki einen umfassenden Eindruck von der Spieleentwicklung verschaffen. Eine Ausstellung der verschiedenen Spielstadien und spezielle Stationen, an denen auch ältere Versionen des Games gespielt werden können, geben Gamern die Möglichkeit, den kreativen Prozess der Spielentwicklung im Detail zu erfahren und dabei die Evolution des Spiels von der Beta-Version bis zum fertigen Game zu verfolgen.

Der Kern der Devolution 2018
Die Prototypen-Ausstellung ist eine interaktive Informationsveranstaltung für Game-Designer und -Entwickler. Neben den Spielstationen „führt“ der Entwickler Piotr Iwanicki auch durch die ausgestellten Spielversionen. Ziel dabei ist, gemeinsam Problemstellen in den verschiedenen Spielstadien zu entdecken, zu analysieren und ihre Bedeutung für die spätere Spielentwicklung zu konkretisieren. „Uns als Game-Entwickler fasziniert nicht nur das fertige Spiel mit all seinen Details und schönen Grafiken, sondern vielmehr die einzelnen Etappen der kreativen Entwicklung. Denn daraus lassen sich die wichtigsten Informationen ableiten, mit denen Entwickler Fehler begreifen und beheben können“, erläutert Prof. Csongor Baranyai die Idee hinter Devolution. „Am Beispiel des diesjährigen Spiels SUPERHOT lassen sich die komplexen Herausforderungen der Spielentwicklung gut nachvollziehen, auch wenn die Grundidee noch so einfach erscheint. Mit den spielbaren Prototypen haben die Besucher die einmalige Chance, die Entwicklung einer Spielwelt genau zu beobachten und die Ideen hinter den einzelnen Entwicklungsphasen zu entdecken“, fügt Baranyai hinzu. Neben den interaktiven Touren durch die Ausstellung erwartet die Besucher auch eine Q&A Session des polnischen Game-Developers Sos Sosowski mit Piotr Iwanicki. Sie diskutieren die Idee hinter dem Spiel aus Sicht unabhängiger Entwickler.

Über die Devolution
Die Devolution startete 2015 als Projekt von Prof. Csongor Baranyai in Kooperation mit der Berliner Technischen Kunsthochschule (BTK), die 2017 in die University of Applied Sciences Europe mit den Campus Iserlohn, Berlin und Hamburg integriert wurde. Die Devolution-Ausstellung wird bereits zum vierten Mal von den Studierenden des Studienganges Game Design veranstaltet. Seit zwei Jahren findet sie im Rahmen des unabhängigen Computerspiel-Festivals A MAZE./Berlin statt.

 

Über die University of Applied Sciences Europe – Iserlohn, Berlin, Hamburg
Die UE, University of Applied Sciences Europe, mit Standorten in Iserlohn, Berlin und Hamburg ist eine staatlich anerkannte private Hochschule. Sie bildet in den vier Bereichen Business Management, Medien- und Kommunikationsmanagement, Sportmanagement und Psychologie sowie in Kunst & Design Gestalter und Entscheidungsträger von morgen aus und setzt den Grundstein für Karrieren auf den globalen Jobmärkten der Zukunft. Durch ihr Netzwerk von zahlreichen Partnerschulen weltweit, fördert die UE einen internationalen und interkulturellen Austausch sowohl in Forschung und Lehre als auch in zahlreichen Praxisprojekten. Durch die Integration der renommierten Unternehmerhochschule BiTS und der Hochschule für Gestaltung BTK im Jahr 2017 verfügt die UE über nahezu 20 Jahre Expertise in Wirtschaft und Design. Alle Bachelor-, Master- und dualen Studiengänge sind staatlich anerkannt und akkreditiert. Darüber hinaus bietet die University of Applied Sciences Europe duale Studiengänge sowie einen digitalen, internationalen MBA an. Ende 2014 wurde sie für weitere zehn Jahre reakkreditiert und verfügt somit über das in Deutschland größtmögliche wissenschaftliche Qualitätssiegel. Weitere Informationen: https://www.ue-germany.com/

 

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