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PassportCard: Fünf Tipps fürs Leben und Arbeiten im Ausland

Hamburg, 7. Juli 2022. Deutsche Expatszieht es aus den unterschiedlichsten Gründen ins Ausland: ein neues Land kennenlernen, der Liebe wegen oder auf Entsendung ihres Arbeitgebers an einen anderen Standort. Doch nach der Aufregung, einen neuen Lebensabschnitt in einem anderen Land zu starten, gilt es, vieles zu überlegen und vorzubereiten, das den Start so einfach und unbeschwert wie möglich macht. Eithan Wolf, CEO Europe von PassportCard, einem internationalen Krankenversicherungsanbieter, und selbst als Expat in Deutschland gestartet, gibt Tipps, was alles zu beachten ist. 

Der passende Wohnraum
Je nach der Wohnungslage in dem Ort, wo man leben und arbeiten wird, sollten sich Expats rechtzeitig um eine geeignete Unterkunft kümmern. Besonders in einigen Großstädten wie London, Paris oder Prag ist es schwer, etwas Passendes zu finden, vor allem wenn auch die Bedürfnisse der Familienmitglieder mit einbezogen werden sollen. In einigen Fällen sind die Arbeitgeber behilflich und vermitteln vor Ort eine Wohnung oder ein Haus, idealerweise geben sie auch einen Zuschuss zu den Kosten. Ansonsten können auch Kollegen, die vor Ort leben, eine Unterstützung bieten und wichtige Tipps geben. Alternativ kommt vielleicht auch ein Wohnungs- oder Haustausch in Frage, um zumindest erstmal eine Unterkunft zu haben, falls der Immobilienmarkt sehr schwierig ist.

Kindergarten und/oder Schule finden
Ist die Familie mit kleinen oder schulpflichtigen Kindern dabei, benötigen sie gegebenenfalls einen entsprechenden Platz im Kindergarten, jedoch auf jeden Fall in der Schule. Das sollte rechtzeitig zuvor geklärt sein, um für den Nachwuchs auch die richtige und passende Einrichtung zu finden. Beliebt ist oftmals die Deutsche Schule, wenn es diese vor Ort gibt, damit sie weiterhin auch die Muttersprache sprechen und einen anerkannten Abschluss haben. Gegebenenfalls müssen Kinder bzw. Jugendliche zuvor einen Test machen, um den Entwicklungsstand zu prüfen und entsprechend eingestuft zu werden. Auch sollten Expats bedenken, dass Gebühren anfallen können – anders als an den meisten Schulen in Deutschland.

Visum beantragen 
Je nach Zielland benötigen Expats unter Umständen ein Visum, um länger vor Ort arbeiten und leben zu können. Das ist oftmals mit einem enormen bürokratischen Aufwand verbunden. Mithilfe des 360-Grad-Visa-Services für Gruppenverträge von PassportCard, der mit der internationalen Auslandskrankenversicherung einher geht, wird der gesamte Business-Visumsprozess schnell und unkompliziert abgewickelt – vom Antrag bis zum ausgestellten Visum. Es werden zuvor die Dokumente geprüft und Passfotos optimiert. In einigen Ländern braucht man auch lokale Partner, die eine Einladung für die Person aussprechen. Neben diesen Aspekten kümmert sich PassportCard auch um eine zuverlässige Zustellung, Übersetzung und Beglaubigung der wichtigen Unterlagen. 

Krankenversicherung abschließen 
Bei allem, was man neu für einen längeren Umzug planen muss, ist es auch essenziell, eine internationale Krankenversicherung abzuschließen, die mögliche Kosten im Krankheitsfall auffängt. Das betrifft sowohl einen selbst als auch die Familie, sollten Partner oder Partnerin und vielleicht Kinder mit gehen. Ein Krankheitsfall in einem anderen Land kann ohne Versicherung schnell teuer werden. Bei Entsendung durch den Arbeitgeber muss dieser den Expat aufgrund der Fürsorgepflicht absichern und trägt die Verantwortung für einen Krankenversicherungsschutz. Reist man selbst, sollte man sich sehr konkret über das Gesundheitssystem des Ziellandes informieren. Eins ist zu berücksichtigen: Anders als in Deutschland müssen in vielen Ländern ärztliche Behandlungen unmittelbar bezahlt oder eine Kostendeckung nachgewiesen werden. Wichtig ist daher, dass die Krankenversicherung schnell und jederzeit erreichbar ist oder aber passende Lösungen mit Vorauskasse anbietet. Bei PassportCard erhalten Versicherte eine Debitkarte, die finanziell auf den Versicherer zurückgreift. Die Karte kann jederzeit aufgeladen werden und medizinische Kosten werden unmittelbar vor Ort damit beglichen. Die Inanspruchnahme von Service und Hilfe wird rund um die Uhr in deutscher Sprache vom Unternehmenssitz in Hamburg aus geleistet und ist nicht ausgelagert, sodass Versicherte „weiterhin wie in Deutschland krank sein können“ und Kommunikationsprobleme aufgrund noch nicht gefestigter Sprachprobleme vermeiden. PassportCard bietet dabei verschiedenste Tarife für jeden Bedarf. 

Neue Freunde finden
Ein Wechsel ins Ausland geht oft mit einem neuen Sozialleben einher. Man muss wieder gute Bekannte oder auch neue Freunde finden, um sich einzugewöhnen und wohlzufühlen. Je nachdem, ob man allein als Expat startet oder seine Familie mitnimmt, gibt es viele Möglichkeiten, neue Freundschaften zu schließen: mit den neuen Kollegen ausgehen, in einem Sportverein aktiv sein, kulturelle Veranstaltungen besuchen, sich sozial engagieren oder einfach eine nette Kneipe finden, in der man sich gut aufgehoben fühlt. Generell sind wahrscheinlich auch andere Expats in dem Ort unterwegs und so entstehen neue Kontakte.

Über PassportCard

PassportCard ist ein Mitglied der DavidShield und White Mountains Unternehmensgruppe (NYSE: WTM), die seit 1999 führend im Bereich der internationalen Kranken- und Reiseversicherung ist und weltweit über zwei Millionen Kunden betreut. Das in Hamburg ansässige Unternehmen konzentriert sich seit 2015 auf den deutschen Markt und arbeitet mit der Allianz, MGEN und TK zusammen. Das Unternehmen ist Gewinner des Deutschen Innovationspreises 2021 und gehört zu den Leading Employer Top 1%.
Weitere Informationen: www.passportcard.de

Pressekontakt
markengold PR GmbH
Anja Wiebensohn / Franziska Naumann
Tel. +49 (0)30 219 159 60 
E-Mail: passportcard@markengold.de

Ausland, Auslandskrankenversicherung, Expat, PassportCard, Visum

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