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Checkliste Lebenshaltungskosten: Kosten sparen oder mehr Service rausholen

  • In Zeiten der Preissteigerungen Ausgaben genau überprüfen
  • Ab September startet traditionell die Erneuerungssaison bei Versicherungen

Hamburg, 1. August 2022. Seit einigen Monaten steigen die Kosten in vielen Lebensbereichen und eine Umkehrung der Entwicklung ist momentan auch nicht absehbar: Die höheren Preise für Lebensmittel und Energie, die zum Grundleben dazu gehören, aber auch für andere Produkte wie technische Geräte, Autos und Kleidung, lassen immer weniger vom Geld übrig. Daneben existieren noch weitere Fixkosten, die Menschen monatlich oder jährlich begleichen müssen. Da lohnt ein genauerer Blick auf einzelne Positionen, bei denen gespart oder aber zumindest mehr Service herausgeholt werden könnte, wenn es essenziell ist. 

Dies gilt auch für Versicherungen, deren Erneuerungssaison im September beginnt und bis zum Jahresende andauert. In dieser Zeit informieren viele Versicherer ihre Kunden über das Ende der Versicherungsdauer, Preiserhöhungen und die Möglichkeit, Verträge zu verlängern oder zu wechseln. Manche der Versicherungen, die man hat, erscheinen vielleicht überflüssig, aber andere sind einfach notwendig. Das Auflösen einer Krankenversicherung hätte bei den allermeisten Menschen fatale Folgen: Neben akuten Erkrankungen müssten sie auch die Kosten für Vorsorgeuntersuchungen selbst aufbringen. Das trifft weltweit zu und auch für Expats, die eine internationale Krankenversicherung haben.

Angebotsinhalte und Service genau unter die Lupe nehmen

Eithan Wolf, CEO Europe von PassportCard, einem internationalem Krankenversicherungsanbieter, rät: „Versicherte sollten sich ihre vorhandenen Verträge genau anschauen und auch mit Angeboten anderer Anbieter vergleichen. Eine Krankenversicherung ist essenziell, um im Krankheitsfall nicht in eine finanzielle Notlage zu kommen. Gerade auch Expats, die über ihr Unternehmen entsendet werden, haben aufgrund der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers ein Recht auf eine Krankenversicherung. Da die Gesundheitssysteme und die möglichen entstehenden Kosten einer medizinischen Versorgung in den Ländern sehr verschieden sind, ist eine passende Absicherung mehr als notwendig.“

PassportCard zum Beispiel beschränkt die Überprüfung der Verträge nicht nur auf eine bestimmte Zeit im Jahr. „Mitglieder und versicherte Arbeitnehmende können das ganze Jahr über in eine Versicherung aufgenommen und auf Wunsch auch wieder herausgenommen werden“, so Wolf weiter. „Dabei ist es äußerst wichtig, einen zuverlässigen und stabilen Anbieter zu wählen, der die Kosten auf einem vernünftigen Niveau hält und den Versicherten keine starken Beitragserhöhungen zumutet. Während manche Versicherer im ersten Jahr mit günstigen Preisen locken und danach massive Erhöhungen vornehmen, bieten wir eine jahrelange Beitragsstabilität. Wir konzentrieren uns zudem darauf, die Wahrnehmung des deutschen Service zu ändern – also keine Dienstleistungswüste, sondern das Allerbeste zu bieten.“

PassportCard bietet drei Service-fokussierte Haupttarife mit unterschiedlicher Deckungsleistung je nach Bedarf an – mit zusätzlichen Optionen für Selbstbeteiligungsmodelle, die eine kostenfreundliche Modularität ermöglichen. Versicherte können medizinische Dienstleister, aber auch Rezepte und Laboruntersuchungen direkt über die Zahlungskarte des Versicherers, die PassportCard, eine Debitkarte in Kooperation mit Mastercard und sozusagen direkt mit dem Geld des Versicherers verbunden, bezahlen. Das alles, ohne Schadensformulare auszufüllen oder auf die Erstattung zu warten. Sie müssen nicht in finanzielle Vorleistung gehen und haben freie Arztwahl. 

PassportCard ist weltweit in über 150 Ländern tätig. Dabei ist es egal, in welchem Land und in welcher Zeitzone sich Versicherte aufhalten, sie haben 24/7 Zugang zum Service von PassportCard, der in Hamburg sitzt. Dazu gehört auch eine telemedizinische Beratung in deutscher Sprache. Versicherte haben damit im Krankheitsfall eine Unterstützung, die so aufgebaut ist als wären sie in Deutschland krank.Die Mitarbeitenden im Service sprechen gesamt ungefähr 15 Sprachen, darunter auch Englisch, Französisch oder Spanisch. 

Über PassportCard
PassportCard ist ein Mitglied der DavidShield und White Mountains Unternehmensgruppe (NYSE: WTM), die seit 1999 führend im Bereich der internationalen Kranken- und Reiseversicherung ist und weltweit über zwei Millionen Kunden betreut. Das in Hamburg ansässige Unternehmen konzentriert sich seit 2015 auf den deutschen Markt und arbeitet mit der Allianz, MGEN und TK zusammen. Das Unternehmen ist Gewinner des Deutschen Innovationspreises 2021 und gehört zu den Leading Employer Top 1%.
Weitere Informationen: www.passportcard.de

Pressekontakt
markengold PR GmbH
Anja Wiebensohn / Franziska Naumann
Tel. +49 (0)30 219 159 60 
E-Mail: passportcard@markengold.de

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