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Statement: Für eine Kennzeichnungspflicht von geschönten Personendarstellungen in Social Media Werbeformaten

Berlin, 02. September 2021. Haben mit Filtern optimierte Selfies und Personenfotos, die auf Social Media gepostet oder für Werbung genutzt werden, Auswirkungen auf die Selbstwahrnehmung und eventuell den Wunsch nach ästhetischer Optimierung? Die im Herbst erscheinende neue Auflage der Statistik der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) gibt in Bezug auf Behandlungen Auskunft über die Wünsche und Motive von den Patient*innen.

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DGÄPC Tipps: Was macht ein gutes Beratungsgespräch bei Ästhetisch-Plastischen Eingriffen aus?

Berlin, 26. August 2021.Die Nachfrage nach Ästhetisch-Plastischen Eingriffen hat in Lockdownzeiten zugenommen und seitdem keinesfalls nachgelassen. In der aktuellen Mitgliederumfrage der DGÄPC bestätigte dies mehr als jeder bzw. jede zweite befragte Fachärzt*in (53 Prozent).
Gerade Personen, die sich zum ersten Mal für einen Ästhetisch-Plastischen Eingriff entscheiden, stehen zunächst vor vielen offenen Fragen und Unsicherheiten. Viele, vor allem jüngere, sind unzureichend oder sogar falsch vorinformiert. Sie sind in sozialen Netzwerken eher einer Verharmlosung von Eingriffen und deren Risiken begegnet und kommen so oftmals mit einer falschen Erwartungshaltung in die Praxen. Auf Social Media berichten immer mehr Influencer*innen über ihre Eingriffe und Erfahrungen in diesem Bereich. Solche – nicht fachkundigen – Personen können Ästhetisch-Plastische Eingriffe zwar aus ihren eigenen Erfahrungen schildern, sind aber nicht dafür qualifiziert, grundsätzlich eine bestimmte Art von Behandlungen darzustellen.
Daher sollte immer kritisch hinterfragt werden, welche medizinische Qualifikation hinter solchen Beiträgen steckt.

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Fakten-Check Botulinumtoxin: Was stimmt wirklich?

Berlin, 26. April 2021. Falten können stören – besonders im Gesicht. Manche Menschen leiden aufgrund von Falten, zum Teil so stark, dass das Selbstwertgefühl beeinträchtigt wird. Um dagegen vorzugehen, gibt es viele Möglichkeiten und noch mehr Produkte, die mit verschiedensten – teilweise aberwitzigen – Wirkungsversprechen arbeiten. Kosmetikprodukte können Falten höchstens temporär abmildern bzw. Faltenbildung minimal verzögern. Aus diesem Grund setzen Frauen wie auch Männer auf medizinische Behandlungen, wenn Falten geglättet oder dauerhaft eingedämmt werden sollen. Die bekannteste ist die Behandlung mit Botulinumtoxin, im Volksmund kurz Botox genannt.

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Statement zur Forderung von einer Rezeptpflicht für Hyaluronsäure-Präparate sowie einen Arztvorbehalt für Faltenunterspritzungen im Gesicht, vor dem Hintergrund des Anstiegs von nicht- und minimalinvasiven Behandlungen im letzten Jahr

Berlin, 4. Februar 2021. Dr. Helge Jens, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) und Facharzt für  Plastische und Ästhetische Chirurgie mit eigener Praxis in Aachen, erklärt dazu:

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DGÄPC Statistik 2020: Mehr minimalinvasive Eingriffe aufgrund von Homeoffice?

– Krisenjahr 2020: 63 Prozent aller Ästhetisch-Plastischen Behandlungen sind minimalinvasiv
– Bedürfnis nach Verbesserung ästhetischer Leiden auch während Lockdown
– Geringere Kosten und Hemmschwelle bei minimalinvasiven Behandlungen
– Private Reisekasse wird 2020 ins Aussehen investiert
– Homeoffice bietet Zeit zum Auskurieren

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Umfrage zeigt: Homeoffice wird zum Auskurieren von Ästhetisch-Plastischen Behandlungen genutzt

Berlin, 24. September 2020. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie zeigen sich in allen Bereichen – auch in den medizinischen. In diesem Kontext wird häufig diskutiert, ob eine signifikante Zunahme von Ästhetisch-Plastischen Behandlungen zu verzeichnen ist und ob einzelne Körperregionen, wie zum Beispiel das Gesicht oder die Augen, aufgrund der Maskenpflicht fokussiert werden.

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