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Zeit für Stadtgespräche mit Klaus Wowereit und Bettina Rust: Neue Veranstaltungsreihe „Salon AM TACHELES“ ab August 2021

Berlin, 10. August 2021. Am 10. August 2021 startet die neue Veranstaltungsreihe „Salon AM TACHELES“ im ehemaligen Kunsthaus Tacheles mit Klaus Wowereit und Bettina Rust. Herzstück eines jeden Salonabends wird die Diskussion zu dem Thema „Wie sollte eine lebenswerte Stadt aussehen?“. Veranstalter pwr development initiiert einen Dialog für und mit Menschen, die Stadt ausmachen oder prägen, eine gemeinsame Suche nach Fragen und Antworten zu Ästhetik, Lebensqualität und Wandel von Stadt. Die Veranstaltungsreihe soll den aktuellen Diskurs über Architektur, Städtebau und urbanes Leben bereichern und neuen Perspektiven Raum geben.

Diskutiert wird mit unterschiedlichsten Persönlichkeiten, Zeitzeug*innen oder Expert*innen über deren Erfahrungen, Haltungen und Vorstellungen. Der erste Salonabend stellt sich der Frage: „Stadt/Bild – was macht Stadt schön?“.

Die Diskussion leitet das Gastgeber-Moderatoren-Team Klaus Wowereit und Bettina Rust. Klaus Wowereit ist als ehemaliger Bürgermeister von Berlin nicht nur ein Kenner der Stadt, er trägt auch im Herzen, was sie prägt:  eine kreative Weltstadt bekannt für ihre Brüche und Widersprüche. Die Journalistin, Radio- und TV-Moderatorin Bettina Rust ist unter anderem für ihre wöchentliche Sendung „Hörbar Rust“ bei Radio Eins bekannt und hat sich in einem eigenen Format im RBB mit der Stadt Berlin beschäftigt. Ermöglicht wird der Salon von dem Projektentwickler pwr development, der sich aktuell mit der Entwicklung des Stadtquartiers AM TACHELES in einer großen stadtplanerischen Verantwortung sieht.

Es geht um sich verändernde Vorstellungen von Leben in und Anforderungen an die Stadt, um individuelle und diverse Erfahrungen, Beteiligte und Teilhabe, Angemessenheit und Nachhaltigkeit und um Verantwortung, Kompromisse und Akzeptanz für eine erfolgreiche Stadtentwicklung.

Das Thema des ersten Salons AM TACHELES lautet „Stadt / Bild – was macht Stadt schön?“: eine sinnliche Diskussion über das eigene und das allgemeine Bild von Stadt. Was macht Städte schön oder hässlich? Gibt es überhaupt ein allgemein gültiges Bild von urbaner Schönheit oder handelt es sich um eine subjektiv ästhetische Kategorie? Wieviel Schönheit brauchen wir, um uns wohlzufühlen? Und wer trägt dafür die Verantwortung?

Es diskutieren:

Oona Horx-Strathern (Trend- und Zukunftsforscherin),

Almut Grüntuch-Ernst (Architektin),

Boris Radczun (Unternehmer und Gastronom, Mitinhaber Grill Royal)

Die Idee des Salons wurde aus dem Geist des Ortes auf dem Areal des ehemaligen Kunsthauses Tacheles geboren: Dieses besondere Stück Stadt zwischen Oranienburger Straße und Friedrichstraße, das für viele außergewöhnliche Geschichten steht und dabei selbst oft Stadtgespräch war, empfiehlt sich als Freiraum für neue Stadtgespräche. Stadt geht uns alle an, sie bietet uns allen verschiedene Arten von Lebensqualität: Wir leben und lieben in der Stadt, wir arbeiten und kaufen dort ein, wir vergnügen und entspannen uns hier. Was aber sind die künftigen Anforderungen an Stadtplanung und welche Rolle spielt dabei Architektur?

Salon AM TACHELES

Auftakt:  10. August 2021

Salon 1: Stadt/Bild – was macht Stadt schön?

 Es diskutieren:

  • Klaus Wowereit, ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin
  • Bettina Rust, Journalistin, Radio-, TV- und Podcastmoderatorin
  • Oona Horx-Strathern, Trend- und Zukunftsforscherin,
  • Almut Grüntuch-Ernst, Architektin,
  • Boris Radczun, Unternehmer und Gastronom, Mitinhaber Grill Royal

Weitere Themen: Salon 2: Stadt/Entwicklung – was macht Stadt lebenswerter?

Salon 3: Stadt/Kultur – Reflexionen über Kultur als Beitrag zur Stadtentwicklung

Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der pandemiebedingten Hygiene-Regeln mit einer begrenzten Teilnehmer*innen-Zahl statt.

Weitere Informationen unter: www.amtacheles.de/salon-am-tacheles/

ÜBER AM TACHELES

Das Stadtquartier AM TACHELES entsteht in einer der letzten großen Lücken in Berlin-Mitte, die nun nach vielen Jahren geschlossen wird. Es wächst ein außergewöhnlicher Ort für Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Kunst und Kultur auf ca. 84.700 m² Gesamtnutzfläche mitten in der deutschen Hauptstadt. Zehn aufsehenerregende Neubauten werden AM TACHELES entstehen, davon sieben sehr individuell gestaltete Wohnhäuser und drei anspruchsvolle Bürogebäude. Mit dem internationalen Museum für Fotografie und Kunst Fotografiska wird das ehemalige Kunsthaus Tacheles wieder ein Ort für die Kultur. Ein einzigartiges Einkaufsviertel mit ausgewählten Geschäften und Restaurants wird die öffentlichen Plätze und Straßen des neuen Stadtquartiers säumen und zum Verweilen einladen. Mit dem Aaron-Bernstein-Platz entsteht zudem einer der größten Plätze in Berlin-Mitte. Kern des Konzeptes ist es, basierend auf der historischen Stadtstruktur ein offenes und lebendiges Stadtquartier mit vielfältigen Nutzungsformen und außergewöhnlicher Architektur zu realisieren. Der Projektentwickler pwr development setzt bei der Realisierung neben Herzog & de Meuron aus Basel auch auf die Berliner Architekten Grüntuch-Ernst und das Büro Brandlhuber+ Muck Petzet.

Weitere Informationen über das Stadtquartier AM TACHELES finden Sie hier: www.amtacheles.de

ÜBER PWR DEVELOPMENT

Mit der Realisierung des Bauvorhabens AM TACHELES wurde die pwr development mit Sitz am Hackeschen Markt beauftragt. Das Team der pwr development verfügt über langjährige Expertise in der kompletten Projektentwicklungs-Bandbreite und steht damit für die professionelle Umsetzung des Projekts ein.

AmTacheles

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