Würfel, Karten & Co.: Es wird gespielt, was auf den Tisch kommt

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Graue Wolken am Wochenendhimmel? Wenn das Wetter mal wieder nicht wirklich zu ausgiebigen Frühlingsspaziergängen einlädt, kann die Zeit doch für gesellige Spielenachmittagen genutzt werden. Was die Deutschen am liebsten Spielen und wie, hat das Cashback-Portal Shoop.de in einer repräsentativen Umfrage herausgefunden.

Berlin, 17. Mai 2017. Besonders gesellig mögen es die Deutschen beim Thema Spielen und so kommen für immerhin 54 Prozent Brettspiele auf den Tisch. Die wahren Gesellschaftsspiel-Könige sind dabei die Saarländer: Mehr als Vier von Fünf (85 Prozent) finden sich sehr oft bzw. manchmal zu geselligen Brettspielen zusammen. Knapp jeden Dritten (33 Prozent) zieht es dagegen zum Spielen nach draußen. Und gerade die Hessen scheinen Fans von Outdoor-Spielen zu sein, denn von ihnen spielen 36 Prozent am liebsten unter freiem Himmel. Weniger beliebt sind dagegen Tabletops (16 Prozent) wie Warhammer oder Pen-and-Paper-Rollenspiele (14 Prozent). Und immerhin fast zwei Drittel (64 Prozent) der Deutschen spielen sehr oft bzw. manchmal Spiele auf dem PC, dem Handy oder auf der Konsole. Besonders die Sachsen heben sich da vom gesamtdeutschen Durchschnitt ab und outen sich als wahre Game-Fans. 70 Prozent von ihnen spielen sehr oft bzw. manchmal am PC, dem Handy oder auf der Konsole.

Im Glücksspielrausch

Besonders beliebt unter den Gesellschaftsspielen sind die guten alten Würfelspiele, die von 87 Prozent der Deutschen gerne gespielt werden. Die Karten auf den Tisch legen 86 Prozent der Deutschen beim Spielen. Besonders beliebt sind sie in Berlin mit 94 Prozent. Auch sehr beliebt bei Berlinern sind Strategiespiele, die von 90 Prozent der Hauptstädter gerne auf den Spielplan gesetzt werden. Damit liegen sie deutlich über dem Bundesdurchschnitt (77 Prozent). Völlig analog spielen knapp drei von vier Deutsche (73 Prozent) gerne und greifen für Schreib- und Wissensspiele zu Papier und Stift. Auf den fünften Platz im bundesdeutschen Vergleich schaffen es die Ratespiele, wie Activity, die von 62 Prozent gerne gespielt werden.

Top 5 der beliebtesten Spielearten der Deutschen

  1. Würfel- und Glücksspiele – 87 %
  2. Kartenspiele – 86 %
  3. Strategiespiele – 77 %
  4. Schreib- und Wissensspiele (z.B. Stadt-Land-Fluss) – 73 %
  5. Ratespiele (z.B. Activity) – 62 %

Spielen ist Familiensache

Auch wenn die digitalen Spiele sich besonderer Beliebtheit erfreuen, wenn in Deutschland gespielt wird, dann in Gesellschaft. Das trifft vor allem auf die 45 Prozent der Deutschen zu, die sich mit der Familie oder dem Partner zu Gesellschaftsspielen zusammenfinden. Vor allem die Hessen sind dabei sehr gesellig. Von ihnen spielt mehr als jeder Zweite (53 Prozent) am liebsten mit der Familie oder dem Partner. Jeder vierte Deutsche (25 Prozent) lädt dagegen gerne seine Freunde zu Spielenachmittagen oder –abenden ein – besonders die Saarländer, von denen 57 Prozent gerne mit den Freunden spielen.

Im Einkaufskorb landen Brett- und Gesellschaftsspiele aber nicht sehr häufig. Jeder dritte Deutsche (33 Prozent) scheint mit den Spielen zufrieden zu sein, die er bereits im Schrank hat, und kauft gar keine Spiele. Immerhin 26 Prozent kaufen einmal im Jahr ein neues Spiel. Besonders die Brandenburger haben anscheinend Lust auf neue Spielmöglichkeiten, denn dort kauft fast jeder Vierte (23 Prozent) einmal im Vierteljahr ein neues Gesellschaftsspiel.

Besonders viel investieren die Deutschen aber nicht in die Anschaffung neuer Spiele. Die Mehrheit mit 33 Prozent gibt weniger als 10 Euro im Monat aus. 69 Prozent geben sogar gar nichts aus. Aber auch hier heben sich die Saarländer etwas ab, denn von ihnen greifen 14 Prozent etwas tiefer in die Tasche und geben zwischen 20 und 30 Euro monatlich für den Spiele-Spaß aus.


Über die Studie

Die repräsentative Umfrage wurde im April 2017 mit 1.051 Teilnehmern im Auftrag von Shoop.de von einem Online-Marktforschungsinstitut durchgeführt.

Über Shoop.de
Shoop.de ist der erfolgreichste Cashback-Loyalty Anbieter Deutschlands. Das Unternehmen wurde 2010 als Qipu.de von Fabian Spielberger, Tim Gibson, Paul Nikkel in Berlin gegründet und im August 2016 in Shoop.de umbenannt. Seit 2014 ist Veit Mürz Geschäftsführer. Mit dem Cashback-Prinzip von Shoop.de etabliert sich in Deutschland ein neues Bonusprogramm, das Kunden und Partnern attraktive Vorteile bietet. Statt Herzchen oder Treuepunkte wird hier bares Geld ausgezahlt. Mehr als 600.000 Shoop.de-Mitglieder nutzen bereits attraktive Cashback- und Gutscheinangebote von über 2.000 Partner-Shops unter anderem aus den Bereichen Reisen, Elektronik, Mobilfunkverträge, Fashion und Beauty.

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