Sensationsfund: Verborgenes Varietétheater in Berlin Mitte entdeckt

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Kaum zu glauben, aber wahr. Im Herzen von Berlin wurde nach fast 80 Jahren ein fast vergessenes Theater wiederentdeckt. Mit dem richtigen Instinkt spürte Dirk Moritz, Visionär und Gründer der Berliner Immobilien-Projektentwicklung Moritz Gruppe (www.moritzgruppe.com), 2008 einen wahren Immobilienschatz auf: ein halbverfallenes Varietéhaus von 1905 im Hinterhof der Gartenstraße in Berlin Mitte. Berlin, 20. September 2012. Ein Varieté, das im Hinterhof von Berlin fast 80 Jahre unentdeckt blieb? Kaum vorstellbar, aber inmitten von Wohnhäusern und nur wenige Meter vom bekannten Stadtbad Mitte entfernt, steht ein unscheinbares Gebäude mit einer lebendigen Vergangenheit. Von außen ist mit den noch zugemauerten Fenstern und der heruntergekommenen Fassade nicht zu erkennen, welche beeindruckende Architektur im Inneren auf den Besucher wartet. Die Moritz Gruppe hatte vorab das richtige Gespür, als sie sich das Projekt im Jahr 2011 nach nunmehr drei Jahren und mit leidenschaftlichem Einsatz sicherte. Das dreistöckige Gebäude imponiert mit einem alten Saalraum, einer Theaterbühne, Wandmalereien und meterhohen Decken. Erinnerungen an eine imposante Zeit Anfang des letzten Jahrhunderts. Geplant und erbaut wurde das Haus im Jahr 1905 vom Berliner Baumeister Oscar Garbe. Noch im selben Jahr wurde der mit Deckengewölbe und Bühne ausgestattete Theatersaal als Varieté und Wirtshaus unter dem Namen „Fritz Schmidt’s Restaurant und Festsäle“ in Betrieb genommen und etablierte sich rasch in der Berliner Ballhausgesellschaft. Noch heute sind aus dieser Zeit einige Lokale erhalten, wie beispielsweise das unweit der Gartenstraße gelegene „Clärchens Ballhaus“. Ab 1919 erlebte das Gebäude unter dem Namen „Kolibri-Festsäle und Kabarett“ seine Glanzzeit im Cartier Latin, wie die Gegend in der Zeit der Goldenen Zwanziger von den Berlinern genannt wurde. Ab dem Jahr 1934 gibt es allerdings keine Hinweise mehr auf einen Gastronomiebetrieb und der Theatersaal geriet vollkommen in Vergessenheit. In der Nachkriegszeit wurden die unteren Räumlichkeiten lediglich als Werkstatt, die oberen Etagen zur Lagerung von Bauschutt und Müll genutzt. Durch die von der Moritz Gruppe beauftragten Entrümpelungsarbeiten wurden die Räumlichkeiten wieder zugänglich gemacht, Teile des alten Glanzes kamen ans Licht und nur durch akribische Nachforschungen auch die fast vergessene Geschichte des Hauses. Damit ist das Gebäude eine der letzten Liegenschaften in Berlin, in der noch unberührt die Atmosphäre der Zwanziger und Dreißiger Jahre eingeatmet werden kann. Unter dem Projektnamen SECRET GARDEN ist das Saalgebäude nun der Öffentlichkeit für einen begrenzten Zeitraum zugänglich, bevor sich die Türen erst einmal wieder schließen. Weitere Informationen zur Moritz Gruppe: www.moritzgruppe.com  
Kontakt Moritz Gruppe: Moritz Gruppe GmbH Palisadenstraße 40 10243 Berlin Tel: +49 30 42 26 811 secretgarden@moritzgruppe.com www.moritzgruppe.com Pressekontakt: markengold PR GmbH Kerstin Steußloff Münzstraße 18 10178 Berlin Tel: 030-21 91 59 60 moritzgruppe@markengold.de