Lukrativer Online-Trend Cashback

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Immer mehr Online-Shopper gehen über ein Cashback-Portal zu ihrem Lieblingsshop, um für ihren Einkauf Geld zurück zu erhalten – das ist ein lukrativer Umweg, denn das Cashback-Prinzip lohnt sich richtig. In den USA und Großbritannien gehört Cashback schon selbstverständlich zu den Loyalty-Programmen, die beim Online-Einkauf genutzt werden, nun hat sich der Trend auch bei deutschen Online-Shoppern durchgesetzt. Die Experten des größten deutschen Cashback-Anbieters Shoop.de, erklären wie es funktioniert und wo die Vorteile gegenüber Payback und Co. liegen.  

Berlin, 29. August 2018. Punkte sammeln ist ein alter Hut. Und am Ende lohnt sich das alles nicht mal so richtig. Kein Wunder also, dass sich der Cashback-Trend jetzt auch in Deutschland durchgesetzt hat. Das Verbrauchermagazin „Finanztest“ der Stiftung Warentest bestätigte erst in seiner Juniausgabe: „Mit Cashback-Portalen lässt sich viel mehr sparen als mit Rabattkarten.“ Bei anderen Bonus- und Treueprogrammen können Kunden bei Onlineshops durchschnittlich nur 0,5 bis maximal 1% sparen. Bei Cashback-Portalen gibt es je nach Shop und Branche bis zu 10% des Nettowarenwertes zurück. Das ist sicherlich nur ein Grund dafür, dass die Mitgliederzahlen von Shoop.de seit 2015 von 120.000 auf aktuell ca. 900.000 gestiegen sind. 

Wie sehr sich ‚cashbacken’ für den Einzelnen finanziell ganz konkret lohnen kann, zeigt ein Kundenbeispiel von Shoop.de: So hat eine Mutter von drei Kindern aus Niedersachsen durch diverse Online-Einkäufe und Reisebuchungen für die insgesamt fünfköpfige Familie über Shoop.de im letzten Jahr ganze 700 Euro Cashback verdient – ein Bonus, der wohl in jedem Haushalt willkommen wäre. „Das ist schon eine beachtliche Summe, die da in einem Jahr zusammengekommen ist,“ sagt Veit Mürz, Geschäftsführer von Shoop.de. „Wir wollten zeigen, das Cashback in zweierlei Hinsicht lohnenswert ist: einerseits bekommt man für seine Online-Einkäufe Geld zurück und andererseits kann man mit dem Geld machen was man will – das kann dann sogar durchaus für einen Urlaub reichen. Aus diesem Grund haben wir die Familie für den Gegenwert ihres gesammelten Cashbacks im Juli zu einem Kurzurlaub nach Rom geschickt.“ Für die Summe konnten Flüge und Hotelzimmer sowie das Programm vor Ort bezahlt werden.  

Einfach und transparent

Der Weg zum Cashback für den Verbraucher ist simpel. Im Gegensatz zu anderen Bonusprogrammen, die teilweise eine Vielzahl persönlicher Daten erheben, ist für die Registrierung auf Shoop.de lediglich die E-Mailadresse und ein selbst gewähltes Passwort nötig. Für jeden der über 2.000 Partnershops sind die Cashback-Raten und Konditionen detailliert einsehbar. Die teils sehr hohen Raten sind möglich, weil Shoop.de für die Vermittlung des Kunden an den Partnershop eine Provision erhält, die zum größten Teil an den Kunden ausgezahlt wird. Das Cashback-Guthaben kann sich der Kunde dann entweder auf das eigene Konto, als PayPal-Guthaben, als Wertgutschein und selbst in Bitcoins auszahlen lassen oder das Geld für einen guten Zweck spenden. Für die Auszahlung muss er lediglich einmalig seine Kontodaten angeben.   

Über Shoop.de

Shoop.de ist der erfolgreichste Cashback-Loyalty Anbieter Deutschlands. Das Unternehmen wurde 2010 als Qipu.de von Fabian Spielberger, Tim Gibson, Paul Nikkel in Berlin gegründet und im August 2016 in Shoop.de umbenannt. Seit 2014 ist Veit Mürz Geschäftsführer. Mit dem Cashback-Prinzip von Shoop.de etabliert sich in Deutschland ein neues Bonusprogramm, das Kunden und Partnern attraktive Vorteile bietet. Statt Herzchen oder Treuepunkte wird hier bares Geld ausgezahlt. Mehr als 900.000 Shoop.de-Mitglieder nutzen bereits attraktive Cashback- und Gutscheinangebote von über 2.000 Partner-Shops unter anderem aus den Bereichen Reisen, Elektronik, Mobilfunkverträge, Fashion und Beauty.

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