GETTINGS und Ludwig-Maximilians-Universität München: Coupons via Beacon-Push erhöhen Besucherzahlen am PoS signifikant

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  • Beacon-Push verlängert Ladenbesuch
  • Anstieg der Klickrate
  • Nutzung der Anbieter-App steigt

Düsseldorf – 05. Juni 2015 – Coupons, via Beacon-Technologie aufs Smartphone ausgespielt, erhöhen Ladenbesuche von Konsumenten um 23 Prozent, so ein Ergebnis der Studie des Instituts für Electronic Commerce und Digitale Märkte der Ludwig-Maximilians-Universität München und GETTINGS.
Das Institut wertete die Daten im Zusammenhang mit dem 2014 stattgefundenen Düsseldorfer Beacon-Pilotprojekt des Location Based Service-Anbieters GETTINGS objektiv aus.* Das ist die erste wissenschaftliche Studie zur Effektivität von Beacon-Promotionnachrichten in Ladengeschäften.

Die Untersuchung ergab auch, dass sich die Aufenthaltsdauer der Endverbraucher am PoS verlängert, wenn sie eine Beacon-Nachricht mit Coupon erhalten: Sie steigert sich um 31 Prozent – verglichen mit Besuchern, die keine Nachricht erhielten. Je interessanter der Inhalt für Konsumenten, desto höher die Klickrate: Mobile Coupons steigerten diese um 313 Prozent, reine Willkommens-Nachrichten ohne Coupon lassen die Klickrate um 229 Prozent wachsen.

Beacon-Pushs haben nicht nur einen positiven Effekt für den Point-of-Sale, sondern auch auf die Nutzung der Anbieter-App: Sobald eine Nachricht ausgespielt wurde, erhöhte sich die Aktivität des Users in der GETTINGS-App um das Doppelte.

„Beacon-Nachrichten erzielen eine hohe Aufmerksamkeit beim Nutzer, wie die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Studie zeigen. Sie bestätigen damit auch die Resultate unserer Auswertung des gesamten Projektes. Da Beacons unmittelbar vor Ort ausgespielt werden, ist der Anreiz für Endverbraucher höher, denn sie sehen das angebotene Produkt sofort im Ladengeschäft“, so Boris Lücke, Geschäftsführer von GETTINGS. „Somit unterstützt diese Technologie den stationären Handel.“

Prof. Dr. Martin Spann, Institut für Electronic Commerce und Digitale Märkte an der Ludwig-Maximilians-Universität München: „Auch wenn sich momentan Faktoren wie geringe Reichweite und die teilweise nicht vorhandene technische Ausstattung der Smartphones hinderlich auf die Nutzung von Beacons auswirken, ist die Technologie grundsätzlich ein sehr wirksames Mittel, um Verbraucher anzusprechen. Verwendet der stationäre Handel sie in Kombination mit anderen Technologien zur standortbezogenen Werbung, kann sich die Effektivität der Kundenansprache um ein Vielfaches erhöhen.“

* GETTINGS führte ein Forschungsprojekt mit dem Institut für Electronic Commerce und Digitale Märkte der LMU München durch. Grundlage sind 1.034 Beacon-Kontakte des Pilotprojektes von GETTINGS von Juli bis Dezember 2014 in Düsseldorf. Sie stammen aus 17 teilnehmenden PoS. 17 Coupon- und 17 Display-Kampagnen wurden von der LMU in der ersten wissenschaftlichen Studie zur Effektivität von Beacon-Promotionnachrichten am Point-of-Sale ausgewertet.

 

Über GETTINGS:
Die GETTINGS GmbH betreibt deutschlandweit einen Location Based Service und ist eines der führenden Unternehmen in diesem Segment. Per Smartphone-App oder über die auch mobil verfügbare GETTINGS Homepage können sich Konsumenten angepasst an ihre individuellen Interessensgebiete über Angebote und Aktionen in ihrer Umgebung aus den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie und Freizeit informieren. Die GETTINGS App ist mit mobilen Endgeräten der Serien iPhone, iPad, iPod touch sowie Android Phones nutzbar. Sämtliche Angebote sind mit einer integrierten Routenführung versehen, sodass sich Konsumenten per Smartphone zum jeweiligen Handelspartner leiten lassen können. Sowohl für regionale und lokale Anbieter als auch große Filialisten bietet der GETTINGS Service einen modernen Kommunikationskanal, der ein zielgerichtetes, effizientes Marketing ermöglicht und die Kunden an den Point of Sale bringt. GETTINGS ist Mitglied im Bundesverband digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Weitere Informationen sowie Downloadoptionen für die Vorteils-App stehen unter www.gettings.de zur Verfügung.

 

Über das Institut für Electronic Commerce der Ludwig-Maximilians-Universität

Der Schwerpunkte der Forschung und Lehre des Instituts des Instituts für Electronic Commerce und Digitale Märkte (ECM) an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) liegen auf der Analyse des Konsumentenverhaltens in allen Bereichen des elektronischen und mobilen Handels sowie der Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen in digitalen Märkten. Darüber hinaus beschäftigt sich das Institut mit Preisgestaltung, Informationsmärkten und der Neuproduktentwicklung.
Weitere Informationen stehen unter www.ecm.bwl.lmu.de zur Verfügung.

Kontakt GETTINGS

GETTINGS GmbH
Tobias Dupuis
Tel: +49 211 520665-19
E-Mail: tobias.dupuis@gettings.de

 

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