Auf den Zahn gefühlt: 88 Prozent der Deutschen finden gepflegte Zähne sexy

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Gesunde Zähne und regelmäßige Besuche beim Zahnarzt sind für einen Großteil der deutschen Verbraucher selbstverständlich. Aber was sagen die Zähen über eine Person aus? Und wie viel Wert wird hierzulande auf Zahngesundheit und Zahnpflege gelegt? Das Portal zahnzusatzversicherungen-vergleich.com hat den Deutschen in einer repräsentativen Umfrage auf den Zahn gefühlt.

Berlin, 18. Mai 2016. Ein schönes Lächeln ist die beste Visitenkarte und so findet die Mehrheit der Deutschen (88 Prozent) gepflegte Zähne auch besonders attraktiv und sexy. 79 Prozent glauben zudem, dass Menschen mit schönen und gesunden Zähnen beruflich erfolgreicher sind. Über die Hälfte der Befragten (51 Prozent) schließt vom Zustand der Zähne auf den sozialen Stand einer Person. Abstoßend und unattraktiv findet die Mehrheit hingegen braune Zähne (87 Prozent) und Zahnfehlstellungen (69 Prozent). Der Zustand der Zähne ist für viele Deutsche ein Merkmal für Attraktivität und Erfolg. 70 Prozent sehen sie zudem als wichtigen Hinweis für die Einschätzung der Körperhygiene des Gegenübers.

Zahnpflege in Deutschland: ist wichtig, darf aber nicht viel kosten
Dass die eigenen Zähne gesund bleiben, ist den Deutschen ein Anliegen und so putzen 71 Prozent ihre Zähne sogar mehrmals täglich. In 60 Prozent der Haushalte kommt auch Markenzahnpasta auf die Zahnbürste. Zudem legen fast drei von Vier (72 Prozent) viel Wert auf den Fluoridgehalt ihrer Creme. Neben der klassischen Zahnpasta kommen in deutschen Badezimmern aber nur selten weitere Zahnpflegeutensilien, wie z. B. Zahnseide (29 Prozent) oder Fluoridgele (18 Prozent) zum Einsatz. Nur jeder Dritte (34 Prozent) nutzt ergänzend Zahnpflegekaugummis. „Unsere Erfahrung wird durch diese Zahlen bestätigt. Doch nicht nur Zahnseide wird selten benutzt, in der zahnärztlichen Praxis wird auch oft der vernachlässigte Einsatz von Interdentalbürsten bemängelt. Hier gilt es die Patienten flächendeckend aufzuklären und den Einsatz vor Ort in der Praxis bei der professionellen Zahnreinigung zu schulen“, erklärt Lars Weiland, Versicherungsexperte von zahnzusatzversicherungen-vergleich.com.

Das mag damit zusammenhängen, dass die Deutschen generell eher wenig in die eigene Zahnpflege investieren. Nach dem Motto: die Basispflege reicht aus, werden im Durchschnitt lediglich fünf Euro pro Monat für Zahncreme ausgegeben. Nur bei den prophylaktischen Fluoridgelen werden gerne auch mal bis zu zehn Euro bezahlt. Dabei ist auffällig, dass Männer (42 Prozent) eher bereit sind diesen Betrag in die Hand zu nehmen. Die Mehrheit der Frauen (45 Prozent) geben lediglich bis zu fünf Euro monatlich für diese Produkte aus. Den Besuch beim Zahnarzt sparen sich die Deutschen allerdings nicht: über die Hälfte (51 Prozent) geht sogar zweimal im Jahr zur zahnärztlichen Vorsorge. „Die Preissensibilität von uns Deutschen ist auch bei der Wahl der passenden Zahnzusatzversicherung zu spüren. Da wird genau abgewogen, welche Leistungen wirklich Sinn machen. Wenn dies dann feststeht, werden mehrere Tarife miteinander verglichen“, so Weiland weiter.

Noch kein Trend: Zahnkosmetik
Kosmetische Produkte wie aufhellende Zahncremes (29 Prozent), Home-Bleaching-Mittel (11 Prozent) oder das professionelle Bleaching beim Zahnarzt (7 Prozent) stehen bei vielen Deutschen noch nicht auf den Zahnpflegeplan. Werden die Tricks zur Verschönerung jedoch genutzt, greifen sie durchaus etwas tiefer als bei der Basispflege in die Tasche. So würden 21 Prozent immerhin zwischen zehn und 20 Euro monatlich für das Bleaching zu Hause investieren, während weitere 20 Prozent bereit sind für eine Bleaching-Behandlung beim Zahnarzt bis zu 20 Euro im Monat zu bezahlen. Dabei könnten sie aber ein Problem bekommen: Die Preise der Zahnärzte liegen wesentlich höher. So kostet ein In-Office-Bleaching beim Zahnarzt durchschnittlich zwischen 250 und 600 Euro und selbst einzelne Zähne können mit 30 bis 70 Euro veranschlagt werden. „Auch viele meiner Patienten empfinden Zähne als einen sehr wichtigen Bestandteil ihres Erscheinungsbildes. Allerdings ist nicht jeder Zahn von Natur aus hell-weiß. Zudem können andere, verursacht durch Amalgam- oder verfärbte alte Füllungen, unangenehm auffallen. Diesem Problem widmet sich die ästhetische Zahnmedizin“, sagt Zahnarzt Alexander Planert – Spezialist für ästhetische Zahnmedizin bei leipziger14.de.

„Eine private Zahnzusatzversicherung übernimmt diese rein der Ästhetik gewidmeten Behandlungen allerdings nicht. Jedoch beinhalten sogenannte Premiumtarife die mehrmalig pro Jahr durchgeführte PZR – also eine professionelle Zahnreinigung – die als Basis für die gewünschte ‚rot-weisse Ästhetik’ verstanden werden kann. Bei dem Großteil der abgeschlossenen Tarife findet sich auch genau diese Absicherungskomponente wider,“ ergänzt Lars Weiland.

Top 5 der Zahnpflegemethoden

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Über die Studie
 

Die repräsentative Umfrage wurde von zahnzusatzversicherungen-vergleich.com in Zusammen-arbeit mit dem Online-Marktforschungsinstitut promio.net im April 2016 unter 1.029 Teilnehmern durchgeführt.

Über zahnzusatzversicherungen-vergleich.com
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