Checkliste: Unternehmensmaßnahmen zur Förderung psychischer Männergesundheit
Berlin, 11. November 2025 – Männer gelten als belastbar, rational und leistungsfähig, doch genau dieses Rollenbild führt dazu, dass psychische Erkrankungen bei männlichen Beschäftigten oft unerkannt bleiben. Laut dem DAK Psychreport 2025 verursachen psychische Erkrankungen die dritthöchste Zahl an krankheitsbedingten Ausfällen. Gleichzeitig nehmen Frauen statistisch häufiger psychotherapeutische Hilfe in Anspruch, was sich auch in der Nutzung entsprechender Angebote zeigt: Bei My7steps, einer App für psychologische Unterstützung, machen Männer nur 30 Prozent der Nutzer aus. Die Dunkelziffer psychisch belasteter Männer bleibt jedoch hoch – nicht zuletzt, weil traditionelle Rollenbilder es erschweren, offen über seelische Gesundheit zu sprechen. Hinzu kommt, dass sich psychische Belastungen bei Männern oft anders äußern als bei Frauen.
Hamburg, 09. Oktober 2025 – Am 10. Oktober ist World Mental Health Day. Ein Tag, der deutlich macht, dass psychische Gesundheit ein gesamtgesellschaftliches Thema ist. Doch trotz wachsender Akzeptanz im privaten und beruflichen Umfeld stehen viele Menschen weiterhin vor langen Wartezeiten auf Therapieplätze: Im Durchschnitt vergehen fünf bis sechs Monate, bis ein Platz verfügbar ist. Für viele Betroffene ist das zu lang und oftmals fehlt in der für sie belastenden Situation schlicht die Kraft für eine lange Suche nach einem passenden Therapeuten. Genau hier setzt My7steps an: Als Kombination aus digitaler App und persönlichen Gesprächen mit speziell geschulten Psychologen bietet My7steps sofort verfügbare Hilfe für Menschen mit leichten bis mittelschweren psychischen Beschwerden, ohne Wartezeiten und bei einigen Krankenkassen bereits ohne Rezept.
Ab 2026 stärkere Unternehmenskontrollen durch Behörden
Bußgelder bis zu 25.000 Euro möglich
Neue Lösung vereint Rechtssicherheit, digitale Effizienz und gesunde Arbeitskultur
Hamburg, 01. September 2025 – Acture, der Pionier im Betrieblichen Gesundheitsmanagement, bringt die GBU Psyche auf den Markt. Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (§ 5 ArbSchG) einfach, rechtssicher und effizient umzusetzen. So können Unternehmen nicht nur Kontrollen durch Aufsichtsbehörden souverän bestehen, sondern gleichzeitig die Arbeitskultur nachhaltig verbessern.
Verschärft das Problem: Arbeitskultur und fehlende Prävention
Frühwarnzeichen erkennen: Neue Checkliste zeigt Risiken bei Mitarbeitenden früher auf
Hamburg, 20. August 2025 – Vier von fünf Beschäftigten* gehen trotz psychischer oder chronischer Beschwerden zur Arbeit. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Zahl wie auch die Dauer psychisch bedingter Fehlzeiten in deutschen Unternehmen seit Jahren wächst. Einer aktuellen AOK-Analyse zufolge waren es im Jahr 2024 pro Fall durchschnittlich 28,5 Krankheitstage**. Inzwischen sind psychische Erkrankungen damit die zweithäufigste Ursache für Ausfälle, Tendenz steigend. Obwohl das Bewusstsein für mentale Gesundheit wächst, kommt Unterstützung in der Unternehmenspraxis noch zu selten und oft erst dann, wenn Mitarbeitende bereits mehrfach ausgefallen sind.
Welche Themenangebote im betrieblichen Gesundheitsmanagement sind für Beschäftigte besonders relevant?
Berlin, 28. Juli 2025 – Mentale Gesundheit ist schon lange kein Privatproblem mehr. Psychische Belastungen führen in Deutschland zu immer mehr krankheitsbedingten Ausfällen – mit spürbaren Folgen für Unternehmen. Auch die WHO fordert in ihren Empfehlungen*, dass Arbeitgebende aktiv gegen psychische Belastungen vorgehen. Immer mehr Unternehmen bieten gezielt Lösungen an und verankern entsprechende Angebote fest in ihrer Unternehmenskultur. „Mit herkömmlichen Telefonhotlines oder einzelnen Gesundheitsinitiativen wird oftmals nur einen Bruchteil der Belegschaft erreicht“, so die Einschätzung von Marie Nitze, Geschäftsführerin von Evermood.
Persönliche Begleitung verbessert den Erfolg digitaler Therapien
Eine Blended-Care Lösung bietet Unternehmen die Chance, Ausfalltage zu reduzieren
Wiesbaden, 22. Mai 2025 – Psychische Erkrankungen gehören zu den größten Herausforderungen im Arbeitsleben: Sie sind mittlerweile die zweithäufigste Ursache für Krankschreibungen und mit durchschnittlich 28,5 Fehltagen pro Fall verursachen sie die längsten Ausfallzeiten unter allen Krankheitsarten. Unternehmen stehen damit vor der Aufgabe, die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden stärker in den Fokus zu rücken. Digitale Angebote spielen hierbei eine wichtige Rolle. Noch wirksamer werden sie jedoch, wenn sie durch persönliche Begleitung ergänzt werden. Das zeigt eine aktuelle Analyse*1 von My7steps, die u.a. eine zertifizierte DiGA zur professionellen psychologischen Unterstützung in Krisensituationen anbieten. Die Auswertung von über 350 Datensätzen belegt: Wer neben der App auch persönliche Gespräche mit Psychologen nutzt, erlebt eine deutlich stärkere Entlastung.