Checkliste: Unternehmensmaßnahmen zur Förderung psychischer Männergesundheit
Berlin, 11. November 2025 – Männer gelten als belastbar, rational und leistungsfähig, doch genau dieses Rollenbild führt dazu, dass psychische Erkrankungen bei männlichen Beschäftigten oft unerkannt bleiben. Laut dem DAK Psychreport 2025 verursachen psychische Erkrankungen die dritthöchste Zahl an krankheitsbedingten Ausfällen. Gleichzeitig nehmen Frauen statistisch häufiger psychotherapeutische Hilfe in Anspruch, was sich auch in der Nutzung entsprechender Angebote zeigt: Bei My7steps, einer App für psychologische Unterstützung, machen Männer nur 30 Prozent der Nutzer aus. Die Dunkelziffer psychisch belasteter Männer bleibt jedoch hoch – nicht zuletzt, weil traditionelle Rollenbilder es erschweren, offen über seelische Gesundheit zu sprechen. Hinzu kommt, dass sich psychische Belastungen bei Männern oft anders äußern als bei Frauen.
Mit drei Maßnahmen können Arbeitgeber aktiv zur Entlastung beitragen
Hamburg, 21. Oktober 2025 – Noch nie waren Frauen so stark in die Erwerbstätigkeit integriert wie in der heutigen Zeit. 1991 war etwa jede zweite Frau berufstätig (57 %), 2024 waren es knapp drei von vier (74 %)*1. Besonders die Altersgruppe zwischen 45 und 55 Jahren ist heute fest im Arbeitsleben verankert: Über vier von fünf Frauen in diesem Alter sind erwerbstätigt (83 %)*2.
Verschärft das Problem: Arbeitskultur und fehlende Prävention
Frühwarnzeichen erkennen: Neue Checkliste zeigt Risiken bei Mitarbeitenden früher auf
Hamburg, 20. August 2025 – Vier von fünf Beschäftigten* gehen trotz psychischer oder chronischer Beschwerden zur Arbeit. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Zahl wie auch die Dauer psychisch bedingter Fehlzeiten in deutschen Unternehmen seit Jahren wächst. Einer aktuellen AOK-Analyse zufolge waren es im Jahr 2024 pro Fall durchschnittlich 28,5 Krankheitstage**. Inzwischen sind psychische Erkrankungen damit die zweithäufigste Ursache für Ausfälle, Tendenz steigend. Obwohl das Bewusstsein für mentale Gesundheit wächst, kommt Unterstützung in der Unternehmenspraxis noch zu selten und oft erst dann, wenn Mitarbeitende bereits mehrfach ausgefallen sind.
Die Rückkehr zur Arbeit fühlt sich oft wie ein Sprung ins kalte Wasser an. Mit etwas Planung kann sie deutlich sanfter gelingen.
Hamburg, 06. August 2025 – Ob Abenteuerreise, Städtetrip, Familienzeit oder einfach ein paar ruhige Tage zu Hause: Nach einer wohlverdienten Auszeit ist die Rückkehr in den Arbeitsalltag oft eine Herausforderung. Zwischen vollgelaufener Inbox, Meeting-Marathon und Alltagsstress fällt es vielen schwer, das entspannte Urlaubsgefühl nicht sofort zu verlieren. Der Weg zurück ins Berufsleben muss jedoch kein harter Cut sein. Acture, der Pionier im Betrieblichen Gesundheitsmanagement, hat 10 einfache Tipps, um aus dem Urlaubsende einen motivierenden Neuanfang zu machen.
Welche Themenangebote im betrieblichen Gesundheitsmanagement sind für Beschäftigte besonders relevant?
Berlin, 28. Juli 2025 – Mentale Gesundheit ist schon lange kein Privatproblem mehr. Psychische Belastungen führen in Deutschland zu immer mehr krankheitsbedingten Ausfällen – mit spürbaren Folgen für Unternehmen. Auch die WHO fordert in ihren Empfehlungen*, dass Arbeitgebende aktiv gegen psychische Belastungen vorgehen. Immer mehr Unternehmen bieten gezielt Lösungen an und verankern entsprechende Angebote fest in ihrer Unternehmenskultur. „Mit herkömmlichen Telefonhotlines oder einzelnen Gesundheitsinitiativen wird oftmals nur einen Bruchteil der Belegschaft erreicht“, so die Einschätzung von Marie Nitze, Geschäftsführerin von Evermood.
Der niederländische Pionier im Gesundheitsmanagement bringt das bewährte Employee Welfare Program (EWP) auf den deutschen Markt
Mit den jüngsten strategischen Übernahmen von Evermood und My7steps ergänzt Acture sein Angebot um digitale und psychologische Beratung
Hamburg, 05. Mai 2025 – Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Demografischer Wandel, steigende psychische Belastungen und neue Anforderungen an die Work-Life-Balance machen präventive Maßnahmen und proaktive Gesundheitsstrategien unverzichtbar. In Deutschland sind Mitarbeitende im Schnitt rund 23,9 Tage pro Jahr krankgeschrieben – und in über 60 Prozent dauern dieser Fehlzeiten länger als zwei Wochen.* Besonders auffällig: Psychische Erkrankungen liegen inzwischen auf Platz 2 der häufigsten Ursachen – mit steigender Tendenz. Das belastet nicht nur die individuelle Lebensqualität, sondern stellt auch Unternehmen zunehmend vor große Herausforderungen. Acture, der niederländische Vorreiter im Gesundheitsmanagement, bringt mit seinem bewährten Employee Welfare Program (EWP) eine praxisnahe und effektive Lösung auf den deutschen Markt.