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Schlagwort: Betriebliches Gesundheitsmanagement

Struktur statt Einzelmaßnahmen: Fünf Hebel für ein wirksames Gesundheitsmanagement

Rund um Mitarbeitergesundheit gibt es heute eine Vielzahl an Angeboten. Zugleich liegen die Fehlzeiten weiterhin auf einem hohen Niveau, insbesondere aufgrund psychischer Belastungen. Für viele Unternehmen entsteht daraus ein widersprüchliches Bild: Trotz wachsender Investitionen bleibt die nachhaltige Wirkung häufig aus.

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5 Tipps, um psychische Belastung im Job zu erkennen und anzusprechen

Psychische Belastungen zählen mit durchschnittlich 28,5 Fehltagen* zu den häufigsten Ursachen für längere Fehlzeiten im Arbeitskontext. Gleichzeitig bleiben sie oft lange unbemerkt, da sie sich schleichend entwickeln und individuell unterschiedlich wahrgenommen werden. Ohne frühzeitige Gegenmaßnahmen können sie zu Leistungseinbußen, langen Ausfallzeiten oder ernsthaften Erkrankungen führen. Zudem sorgt die Unsicherheit darüber, was privat ist und wo berufliche Verantwortung beginnt, häufig für Zurückhaltung im Umgang mit Arbeitskollegen. Die folgenden fünf Tipps geben Orientierung, sowohl für Beschäftigten als auch für Führungskräfte.

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Vom blinden Fleck zum Erfolgsfaktor: Warum Frauengesundheit jetzt in den Fokus gehört

Frauengesundheit als strategischer Faktor
Flexible Gesundheitslösungen aus einer Hand erhöhen Teilnahmequote

Frauen sind heute stärker denn je in die Erwerbstätigkeit integriert: Während 1991 rund jede zweite Frau berufstätig war (57 %), sind es heutzutage bereits knapp drei von vier (74 %)*1. Damit sind Frauen eine tragende Säule des Arbeitsmarktes, wichtige Fachkräfte und zunehmend auch in Führungspositionen vertreten.

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Gesund arbeiten oder Wettbewerbsfähigkeit verlieren: Fünf Thesen, die betriebliches Gesundheitsmanagement neu definieren

Steigende psychische Fehlzeiten, knappe HR-Budgets und Fachkräftemangel zwingen Unternehmen zum Umdenken: Präventives Gesundheitsmanagement wird zum strategischen Hebel.

Die aktuellen Gesundheitsreporte sind eindeutig: Psychisch bedingte Fehlzeiten nehmen kontinuierlich zu und sind schon längst für Unternehmen ein ernstzunehmendes wirtschaftliches Risiko. Doch die oftmals langen Ausfälle sind vermeidbar. Denn viele Betroffene zeigen erste Belastungssignale schon Wochen oder Monate vor der Krankmeldung: Eine im Auftrag von Acture durchgeführte Studie des Forschungsinstitut Highberg aus dem Frühjahr 2025 zeigt, dass 83 Prozent* bereits seit Monaten unter der Situation gelitten haben. Aber nur 11 Prozent von ihnen wurden von ihrer Führungskraft darauf angesprochen. Vor diesem Hintergrund gewinnt präventives und planbares Betriebliches Gesundheitsmanagement (kurz BGM) eine strategische Bedeutung.

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Neuer Auftritt, erweitertes Angebot: Evermood und moveUP werden Acture

Ausgewählte B2B-Leistungen von My7steps und KI.M erweitern das Acture PortfolioGanzheitliche, flexible Gesundheitslösungen aus einer Hand

Mit Beginn des Jahres 2026 startet Acture in Deutschland in ein neues Kapitel: Nach der Übernahme mehrerer spezialisierter Anbieter in den vergangenen Jahren hat das Unternehmen die Integration nun abgeschlossen. Die operative Führung der Acture Germany GmbH liegt dabei bei Alexander Hamacher, der kürzlich zum CEO ernannt wurde. Evermood und moveUP treten ab sofort unter Acture auf, zudem wurden die B2B-Leistungen von My7steps sowie des Kölner Instituts für Managementberatung (KI.M) in das Angebot integriert.

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Movember ist nicht nur Männersache: Wenn Männer leiden, leidet das Unternehmen mit

Checkliste: Unternehmensmaßnahmen zur Förderung psychischer Männergesundheit

Berlin, 11. November 2025 – Männer gelten als belastbar, rational und leistungsfähig, doch genau dieses Rollenbild führt dazu, dass psychische Erkrankungen bei männlichen Beschäftigten oft unerkannt bleiben. Laut dem DAK Psychreport 2025 verursachen psychische Erkrankungen die dritthöchste Zahl an krankheitsbedingten Ausfällen. Gleichzeitig nehmen Frauen statistisch häufiger psychotherapeutische Hilfe in Anspruch, was sich auch in der Nutzung entsprechender Angebote zeigt: Bei My7steps, einer App für psychologische Unterstützung, machen Männer nur 30 Prozent der Nutzer aus. Die Dunkelziffer psychisch belasteter Männer bleibt jedoch hoch – nicht zuletzt, weil traditionelle Rollenbilder es erschweren, offen über seelische Gesundheit zu sprechen. Hinzu kommt, dass sich psychische Belastungen bei Männern oft anders äußern als bei Frauen.

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Warum Unternehmen die Wechseljahre ernst nehmen sollten

Mit drei Maßnahmen können Arbeitgeber aktiv zur Entlastung beitragen

Hamburg, 21. Oktober 2025 – Noch nie waren Frauen so stark in die Erwerbstätigkeit integriert wie in der heutigen Zeit. 1991 war etwa jede zweite Frau berufstätig (57 %), 2024 waren es knapp drei von vier (74 %)*1. Besonders die Altersgruppe zwischen 45 und 55 Jahren ist heute fest im Arbeitsleben verankert: Über vier von fünf Frauen in diesem Alter sind erwerbstätigt (83 %)*2.

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Acture übernimmt dänisches Unternehmen Health Group

Acture expandiert in den skandinavischen Markt durch Übernahme der dänischen Health Group A/S

Hamburg, 02. September 2025Acture, der Pionier im Betrieblichen Gesundheitsmanagement mit Spezialisierung auf Wellbeing, Abwesenheitsmanagement und Versicherungen, gibt die Übernahme der dänischen Health Group A/S bekannt. Die Akquisition stellt einen wichtigen Meilenstein in Actures europäischer Wachstumsstrategie dar: Sie stärkt die Präsenz auf dem gesamten Kontinent und schafft gleichzeitig eine solide Basis für die Expansion in den skandinavischen Markt.

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Acture startet GBU Psyche: Die effiziente Lösung für psychische Gefährdungsbeurteilung

  • Ab 2026 stärkere Unternehmenskontrollen durch Behörden
  • Bußgelder bis zu 25.000 Euro möglich
  • Neue Lösung vereint Rechtssicherheit, digitale Effizienz und gesunde Arbeitskultur

Hamburg, 01. September 2025Acture, der Pionier im Betrieblichen Gesundheitsmanagement, bringt die GBU Psyche auf den Markt. Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (§ 5 ArbSchG) einfach, rechtssicher und effizient umzusetzen. So können Unternehmen nicht nur Kontrollen durch Aufsichtsbehörden souverän bestehen, sondern gleichzeitig die Arbeitskultur nachhaltig verbessern.

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Mentale Gesundheit im Job: Warum das System nicht funktioniert

  • Verschärft das Problem: Arbeitskultur und fehlende Prävention
  • Frühwarnzeichen erkennen: Neue Checkliste zeigt Risiken bei Mitarbeitenden früher auf

Hamburg, 20. August 2025 – Vier von fünf Beschäftigten* gehen trotz psychischer oder chronischer Beschwerden zur Arbeit. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Zahl wie auch die Dauer psychisch bedingter Fehlzeiten in deutschen Unternehmen seit Jahren wächst. Einer aktuellen AOK-Analyse zufolge waren es im Jahr 2024 pro Fall durchschnittlich 28,5 Krankheitstage**. Inzwischen sind psychische Erkrankungen damit die zweithäufigste Ursache für Ausfälle, Tendenz steigend. Obwohl das Bewusstsein für mentale Gesundheit wächst, kommt Unterstützung in der Unternehmenspraxis noch zu selten und oft erst dann, wenn Mitarbeitende bereits mehrfach ausgefallen sind.

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