Der SumUp-Schnittlas: Stuttgarter zahlen beim Friseur am meisten
Preissensibilität setzt Branche zunehmend unter Druck
Ausgabenspritzenreiter im März 2026 sind Stuttgarter mit 79 Euro pro Friseurbesuch
Vergleich 2024 zu 2026 zeigt: Im Schnitt wurden früher rund 11 Prozent weniger ausgegeben
Inflation und kontinuierlich steigende Kosten in nahezu allen Lebensbereichen drücken auf die Konsumlaune. Kunden reagieren immer preissensibler und überlegen sich genau, wofür sie ihr Geld ausgeben. Das bekommen auch die Friseursalons zu spüren.
Der aktuelle Ausgaben-Check des globalen Finanztechnologie-Unternehmens SumUp (www.sumup.de) zeigt: Waren es im März 2024 deutschlandweit durchschnittlich noch rund 68 Euro, sanken innerhalb von zwei Jahren die Ausgaben im März 2026 auf durchschnittlich 60 Euro. Zudem zeigt sich in Deutschland eine erhebliche Spannbreite in der Ausgabenbereitschaft: Die durchschnittlichen Kosten für den Friseurbesuch variieren zwischen den Städten um bis zu 40 Euro.