Land der Sparsamen: mehr als 80 Prozent der Deutschen nutzen Bonus- und Treueprogramme

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  • Mehr als die Hälfte der Deutschen (55 Prozent) nutzen Bonusprogramme fast bei jedem Kauf
  • Beliebteste Vorteile sind Preisnachlässe, Sachprämien und Sonderangebote
  • Frauen nutzen Bonus- und Treueprogramme besonders regelmäßig

    Berlin, 23. Oktober 2018. Bonus- und Rabattprogramme gehören für den Großteil der Deutschen beim Einkaufen fest dazu, egal ob online oder offline. Eine aktuelle, repräsentative Umfrage des größten deutschen Cashback-Portals Shoop.de hat herausgefunden, dass mehr als die Hälfte der Deutschen (55 Prozent) bei ihren Einkäufen meistens das ein oder andere Bonus- bzw. Treueprogramm nutzt, ein weiteres Drittel (33 Prozent) tut dies zumindest manchmal.

    Bunte Welt der Treue- und Bonusprogramme

    Dass sich Cashback-Programme, wie Shoop.de viel mehr lohnen, als beispielsweise Payback, bestätigte Finanztest erst im Sommer wieder. Diese Erkenntnis kommt auch immer stärker bei den Konsumenten an, denn fast jeder zehnte Deutsche nutzt inzwischen immer (9 Prozent) und  12 Prozent gelegentlich Cashback-Programme – das entspricht einer Steigerung um 3 bzw. 4 Prozentpunkte im Vergleich zu 2016.

    Der Big Player auf dem deutschen Markt für Rabatt- und Bonussysteme ist nach wie vor Payback. Über die Hälfte der Menschen hierzulande (52 Prozent) nutzt bei jedem Einkauf die Paybackkarte, sowohl bei der Online oder Offline-Shoppingtour – 2016 taten das „nur“ 41 Prozent. Hauptmotivation für eifrige Paybacker ist nach wie vor der Bonus in Form von Geld (43 Prozent) oder Sachprämien (28 Prozent).

    Doch auch die Deutschlandcard erfreut sich immer größerer Beliebtheit und wird vermehrt bei jeder Besorgung gezückt: 2016 noch von fast einem Viertel der Deutschen (24 Prozent), inzwischen bereits von knapp einem Drittel (32 Prozent). Über treue Kunden und Käufer kann sich auch IKEA freuen: während 2016 16 Prozent bei jedem Einkauf ihre IKEA FamilyCard griffbereit hatten, sind es 2018 bereits 22 Prozent, die die Karte vor allem aufgrund von Vorteils- und Sonderaktionen (16 Prozent) sowie Preisnachlässen in Euro (14 Prozent) schätzen.

    Kostenpflichtige Kundenkarten wie DouglasCard, Bahn-Card und Co. werden hingegen nur von jedem Zehnten (10 Prozent) konsequent bei jedem Einkauf verwendet, obwohl die Karten Zusatzkosten verursachen. Vor allem Gutverdiener (ab 4001 EUR+) möchten für ihr Geld jedoch etwas haben, hier zückt immerhin jeder Sechste (16 Prozent) auch diese Karten bei jedem Kauf, und 22 Prozent tun das, um Preisnachlässe in Euro zu erhalten.

    Treueprogramme mit Punkten oder Herzen sowie Gutscheincodes werden von den Deutschen selten auf regelmäßiger Basis genutzt, sondern vielmehr bei der Aussicht auf Vorteile: bei Treuepunkten sind besonders Sachprämien (19 Prozent) attraktiv, bei Gutscheinen primär Preisreduzierungen in Euro und Prozent (41 bzw. 28 Prozent) sowie Leistungen wie kostenloser Versand (12 Prozent).

    Die kleine Belohnung im Alltag

    Ein besonderes Bewusstsein und Kontinuität beim Einsatz von Treuekarten und Bonusprogrammen legen vor allem Gutverdienende an den Tag – mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Gutverdiener mit einem Haushaltseinkommen von 4.001 bis 5.000 EUR nutzen Bonusprogramme fast immer, wie auch 61 Prozent der Frauen in Deutschland.

    Vor allem von Frauen werden Bonus- und Rabattprogramm zudem genutzt, um kleine Belohnungen im Alltag zu ermöglichen. So sind knapp drei Viertel der Frauen (73 Prozent) stolz, wenn sie dank Bonusprogramm eine Prämie einlösen können. Zudem nutzen vier von fünf Frauen (80 Prozent) die Programme, um sich außer der Reihe einen besonderen Wunsch zu erfüllen oder sich Dinge zu leisten, die sonst zu teuer sind (56 Prozent).

    Das Stichwort Belohnung spielt auch für Nutzer von Cashback-Programmen eine wichtige Rolle: 68 Prozent der Cashback-Nutzer haben das Gefühl mit Cashback für ihre Shoppingtour belohnt zu werden, 2016 waren es noch 59 Prozent. 45 Prozent haben zudem den Eindruck durch die Nutzung eines Cashback-Programms einen echten Mehrwert zu haben, was bei anderen Treue-, Bonus- und Rabattprogrammen eben nicht immer der Fall ist.

    Abstinenzler haben triftige Gründe

    Nach den Gründen gefragt, warum gar kein Bonus- oder Rabattprogramm genutzt wird, geben die Deutschen vor allem einen Grund an: Datensicherheit. 42 Prozent geben an kein gläserner Kunde sein zu wollen, 2016 antwortete nur ein Drittel (33 Prozent) der Deutschen so. Insbesondere für Männer kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu: jeder Fünfte (21 Prozent) interessiert sich schlicht nicht für Rabatte und sieht daher keinen Sinn in entsprechenden Programmen.

    Über die Studie
    Die repräsentative Umfrage wurde im Oktober 2018 mit 1.001 Teilnehmern im Auftrag von Shoop.de von einem Online-Marktforschungsinstitut durchgeführt.

    Über Shoop.de
    Shoop.de ist der erfolgreichste Cashback-Loyalty Anbieter Deutschlands. Das Unternehmen wurde 2010 als Qipu.de von Fabian Spielberger, Tim Gibson, Paul Nikkel in Berlin gegründet und im August 2016 in Shoop.de umbenannt. Seit 2014 ist Veit Mürz Geschäftsführer. Mit dem Cashback-Prinzip von Shoop.de etabliert sich in Deutschland ein neues Bonusprogramm, das Kunden und Partnern attraktive Vorteile bietet. Statt Herzchen oder Treuepunkte wird hier bares Geld ausgezahlt. Mehr als 950.000 Shoop.de-Mitglieder nutzen bereits attraktive Cashback- und Gutscheinangebote von über 2.000 Partner-Shops unter anderem aus den Bereichen Reisen, Elektronik, Mobilfunkverträge, Fashion und Beauty.

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