Happy New Year = Happy New Life? – Die Deutschen glauben nicht daran

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  • Ein Drittel der Deutschen hält nichts von Neujahrsvorsätzen
  • Nur jeder Zehnte hat jedes Jahr Vorsätze fürs neue Jahr
  • Beliebteste Vorsätze für 2019: mehr Zeit für sich, gesünder essen und Freundschaften pflegen
  • Je 60 Prozent halten Nichtrauchen und Sport treiben nur maximal drei Monate durch

Berlin, 09. Januar 2019. Beim Thema Neujahrsvorsätze scheiden sich bekanntlich die Geister: die einen halten den Jahresbeginn für die beste Zeit einen nachhaltigen Lebenswandel herbeizuführen, die anderen finden den Jahreswechsel und die damit verbundenen Erwartungen hingegen übertrieben. Eine repräsentative Umfrage des Informationsportals sportwettentest.net hat nun ergeben, dass der Großteil der Deutschen von Neujahrvorsätzen wenig hält – aus unterschiedlichen Gründen. Knapp ein Drittel (32 Prozent) ist der Meinung, dass man jederzeit etwas ändern kann, wenn man wirklich möchte und der Jahresbeginn nicht dafür herhalten muss – jeder Zwölfte nimmt lieber andere Anlässe als Gelegenheit, um etwas zu ändern. Etwa jeder Achte (12 Prozent) nimmt sich erst gar nichts vor, da gute Vorsätze sowieso nicht eingehalten werden und genauso viele haben sogar noch nie Neujahrsvorsätze gehabt. Doch immerhin jeder Zehnte (10 Prozent) nimmt sich jedes Jahr aufs Neue an Silvester etwas vor. Weitere fünf Prozent machen für das neue Jahr nur Vorsätze, wenn das letzte nicht gut gelaufen ist und hoffen so auf einen Neustart.

Selbstliebe mit Vorsatz

Nach den Inhalten der guten Vorsätze gefragt, ergaben die Antworten aller, die schon einmal Vorsätze hatten oder aktuell haben, eine Hitliste von Themen. Dabei gibt es durchaus Unterschiede zwischen Vorsätzen, die die Menschen in der Vergangenheit hatten und den aktuellen für 2019.

So finden sich auf der Liste vergangener Vorsätze auf den vorderen Rängen vor allem Klassiker: (Mehr) Sport treiben (40 Prozent), gesünder essen (36 Prozent) und Abnehmen (35 Prozent).

Wirft man einen Blick auf die Vorsätze für 2019 scheint der Fokus stärker auf dem eigenen Wohlbefinden sowie der Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen zu liegen: Häufiger mal etwas für mich tun (29 Prozent), gesünder essen (29 Prozent) und Freundschaften mehr pflegen (27 Prozent) steht bei vielen oben auf der Liste. Doch auch in diesem Jahr will je ein Viertel der Deutschen mit Vorsätzen, sportlicher sein, abnehmen, weniger Geld ausgeben (25 Prozent) und mehr Reisen (24 Prozent). Auch das Thema Nachhaltigkeit spielt aktuell eine Rolle – 22 Prozent wollen 2019 umweltfreundlicher leben.

Einige wollen auch menschlich an sich arbeiten und netter zu ihrem Partner sein (18 Prozent), Mitmenschen besser behandeln (14 Prozent) oder häufiger mit den Eltern telefonieren (11 Prozent).

Ein pikantes Detail: je fünf Prozent haben sich sowohl in der Vergangenheit, als auch aktuell vorgenommen weniger oder gar nicht mehr fremdzugehen. Fragt sich, was mit den 15 bzw. 18 Prozent ist, die sich noch nie vorgenommen haben weniger oder gar nicht mehr fremd zu gehen…

Was den einen wichtig ist, nimmt bei anderen kaum Stellenwert ein – so haben sich 40 Prozent noch nie vorgenommen mehr zu schlafen und je 36 Prozent hatten noch nie vor mehr Bücher zu lesen oder ihre Mitmenschen besser zu behandeln. Auch eine berufliche Umorientierung oder weniger Geld ausgeben, stand bei 30 Prozent noch nie auf der Liste der guten Vorsätze.

Nachhaltiger Wandel?

Und wie lange halten die gutgemeinten Pläne nun? Bei den Meisten sind sie leider nach den ersten Monaten des neuen Jahres schon wieder vergessen, doch einige schaffen es mit einem guten Vorsatz tatsächlich einen nachhaltigen Wandel herbeizuführen. Besonders erfolgreich waren dabei diejenigen, die sich Besserung in zwischenmenschlichen Beziehungen vorgenommen hatten: 45 Prozent derer, die den Vorsatz hatten Mitmenschen besser zu behandeln, konnten dies bis jetzt auch umsetzen. Gleiches gilt für 36 Prozent derer, die netter zu ihrem Partner sein wollten. Mehr als ein Drittel der Deutschen (34 Prozent), die ein umweltfreundlicheres Leben führen wollten, konnten dies ebenfalls nachhaltig umsetzen.

Das Thema „gesünder leben“ langfristig umzusetzen, scheint jedoch weitaus schwieriger zu sein: zwar schaffen 29 Prozent der Raucher eine dauerhafte Abstinenz, 60 Prozent haben jedoch innerhalb der ersten drei Monate des neuen Jahres schon wieder einen Glimmstängel im Mund. Auch den Kampf gegen den inneren Schweinhund verliert mehr als die Hälfte der Deutschen (60 Prozent) innerhalb der ersten drei Monate – nur etwa jeder Sechste (18 Prozent) schafft es anhaltend (mehr) Sport zu treiben. Und auch nur jeder Zehnte (10 Prozent) nimmt langfristig ab – 68 Prozent verlieren schon bis März an Motivation und geben das Projekt auf.

Über die Studie
Die repräsentative Umfrage wurde im November 2018 mit 1.020 Teilnehmern im Auftrag von sportwettentest.net von einem Online-Marktforschungsinstitut durchgeführt. 

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